Tagung in Terlan

„Wollen ein wolfsfreies Südtirol“

Mittwoch, 02. Mai 2018 | 13:54 Uhr

Terlan – Der Südtiroler Bauernbund hat auf einer Informationsveranstaltung in Terlan zum Wolf erneut ein wolfs- und bärenfreies Südtirol gefordert. Das Großraubwild und die traditionelle Almwirtschaft seien nämlich nicht miteinander vereinbar. Dass ein wolfsfreies Land keine Utopie ist, zeigt sich in anderen Ländern. Schnelle Lösungen werde es aber nicht geben, hieß es auf der Tagung.

Zwischen Verärgerung, Verängstigung und teilweise auch Resignation, schwankt die Stimmung unter den Bergbauern derzeit. Viele wollen ihr Vieh bereits in diesem Sommer nicht mehr auf die Almen auftreiben. Und fast alle befürchten ein Ende der traditionellen Almbewirtschaftung. „Das aber hätte gravierende Auswirkungen nicht nur auf die Biodiversität, sondern auch auf das Landschaftsbild. Denn wenn Almen nicht mehr bewirtschaftet werden, verstrauchen sie und wachsen früher oder später zu. Das kann nicht im Interesse der Bevölkerung und des Tourismus sein – und auch nicht des Umweltschutzes“, erklärte Bauernbund-Obmann Leo Tiefenthaler. Daher fordere der SBB weiter ein „wolfs- und bärenfreies Südtirol“ und eine Lockerung des sehr strengen Schutzes des Großraubwilds.

Dass diese Forderung durchaus realistisch ist, zeigte der EU-Abgeordnete Herbert Dorfmann anhand des Beispiels von Finnland auf. „In einigen Teilen Finnlands gibt es keine Wölfe. Das dient dem Schutz der Rentiere, die dort leben. In anderen Ländern wiederum gibt es Obergrenzen für Wölfe. Werden diese überschritten, sind Entnahmen möglich.“

Probleme mit dem Wolf gibt es mittlerweile in vielen Ländern. Daher beginnt sich auch auf europäischer Ebene die Stimmung zu ändern. Es gibt zunehmend mehr Stimmen in fast allen Fraktionen des EU-Parlaments, die den hohen Schutzstatuts des Wolfs in Frage stellen. „Letztlich sind aber die Mitgliedsstaaten zuständig, wenn es um das konkrete Wolfsmanagement geht“, so Dorfmann. Und da sind die Positionen in den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich.

Wenig Hoffnung auf eine baldige Änderung der Schutzbestimmungen für den Wolf auf römischer Ebene machten die Abgeordneten Albrecht Plangger und Meinhard Durnwalder. „In Rom herrscht nach wie vor die Meinung vor, dass der Wolf stark geschützt werden muss, obwohl der geforderte gute Erhaltungszustand erreicht ist.“

Ein Ausweg könnte eine landeseigene Regelung sein, sagte Landeshauptmann Arno Kompatscher. „Wir werden weiterhin auf römischer und europäischer Ebene aktiv sein und gleichzeitig den maximalen Spielraum, den Südtirol hat, nutzen.“ Das Land habe bereits eine Durchführungsverordnung nach Rom gesendet, die von der Regierung aber nicht verabschiedet wurde. Eines stellte Kompatscher klar. „Wir werden nicht aufgeben. Der Schutz der traditionellen Alm- und Weidewirtschaft geht vor.“

Auch der Herdenschutz mit Hunden und Zäunen kann nicht die Lösung sein, wurde auf der Tagung klar. Südtirols Almwirtschaft ist sehr vielfältig. Wir haben viele kleine Herden und viele verschiedene Almen. Alle mit Herdenschutzhunden und Zäunen zu schützen, ist nicht machbar und wohl auch nicht finanzierbar, hieß es. Dennoch wird es heuer einige Herdenschutz-Pilotversuche auf Almen geben, sagte Landesrat Arnold Schuler. „Auch wenn wir alle nicht davon überzeugt sind, ist es nötig, diese Versuche zu machen – auch um dann besser beweisen zu können, dass der Herdenschutz in Südtirol nicht funktioniert und daher andere Maßnahmen zum Schutz der Nutztiere getroffen werden müssen.“

Der Herdenschutz mit Hunden und Zäunen sei auch wegen der Auswirkung auf das Landschaftsbild und die Freizeitgestaltung bedenklich. Zudem wird auch der Tourismus kaum einverstanden sein, wenn hohe Zäune errichtet und Wanderwege oder Mountainbikerouten unterbrochen werden.

Dass sich der Tourismus deutlicher zu Wort melden und klarer Position beziehen sollte, wurde auf der Tagung in Terlan mehrfach gefordert. „In Salzburg haben sich die Tourismustreibenden klar auf die Seite der Bauern geschlagen“, sagte Nikolaus Lienbacher, Direktor der Landwirtschaftskammer Salzburg. Er forderte eine engere grenzüberschreitende Zusammenarbeit und ein europaweites Monitoring. Da zudem der „gute Erhaltungszustand der Wolfspopulationen, wie in den europäischen Habitat-Richtlinien gefordert, erreicht ist, dürfen auch Entnahmen kein Tabu mehr sein.“ Die Initiativen, die die bäuerlichen Abgeordneten im Südtiroler Landtag ergriffen haben, hat der Landtagsabgeordnete Josef Noggler vorgestellt.

Einig waren sich alle Teilnehmer in Terlan, dass die Anliegen der Landwirtschaft noch stärker kommuniziert werden müssen und Sensibilisierungsarbeit nötig ist. „Viele glauben nach wie vor, der Wolf sei nicht gefährlich. Leider ist das Gegenteil der Fall, wie die letzten Wolfsrisse in Südtirol gezeigt haben. Die Auswirkungen der Präsenz des Wolfes auf die Landwirtschaft, die Almwirtschaft, das Landschaftsbild und nicht zuletzt die Freizeitnutzung jedes Einzelnen müssen wir besser kommunizieren“, so Tiefenthaler abschließend.

Von: mk

Bezirk: Überetsch/Unterland

Kommentare

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92 Kommentare auf "„Wollen ein wolfsfreies Südtirol“"


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bern
bern
Superredner
19 Tage 21 h

Entweder die Politik handelt und sorgt für ein wolfsfreies Südtirol oder wir helfen uns selbst. Alle Wölfe gehören unter die Erde oder auf den Grill!

enkedu
enkedu
Kinig
19 Tage 20 h

Ein toter Wolf ist ein guter Wolf.

Krissy
Krissy
Tratscher
19 Tage 20 h

@bern
sorgen wir halt für ein SVP- und Grünenfreies Südtirol.
Die nächsten Wahlen sind bald.

Krissy
Krissy
Tratscher
19 Tage 20 h

@bern
Wölfe gehören nach Siberien und Alaska, wo die Natur die Anzahl reguliert.

So sig holt is
So sig holt is
Tratscher
19 Tage 19 h

ganz nach Schweizer sss modell: scheißen schaufeln Schweigen

Orschgeige
Orschgeige
Tratscher
19 Tage 15 h

@enkedu

In British Columbia (West-Kanada), also dort wo alljährlich die Weltcuprennen stattfinden, tifft man regelmässig auf Braunbären (z.B. auf Strassen, oder Parkplätzen). Die Einheimischen schenken Ihnen kaum Beachtung. Warnungen an Touristen werden nur bei Sicht der viel größeren und aggressiveren Grisleys erteilt.

Sag mal
Sag mal
Universalgelehrter
19 Tage 15 h

man muss ja zugeben dass Südtirol sehr klein und eng besiedelt ist und ein Wildtier nie Seine Ruhe hätte.Aber es hinge von den Menschen ab.Und da die Leute nicht gerade zimperlich auch gegenüber den “”Nutztieren””Sind bin ich skeptisch dass Wolf u.Bär ein Artgerechtes Leben hätten.

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
19 Tage 5 h

@Krissy Ea schwach durchdacht und kindisch, dein Kommentar😊

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
19 Tage 5 h

@So sig holt is
“schießen” ?😊

Mamme
Mamme
Superredner
19 Tage 5 h

@So sig holt is Wie ?Schei……

SilverLinings
SilverLinings
Grünschnabel
19 Tage 5 h
@Orschgeige Quelle Wikipedia: Mit einer Fläche von 944.735 km2 ist British Columbia nach Québec und Ontario die drittgrößte Provinz. Bei der Volkszählung 2011 wurden 4.400.057 Einwohner gezählt, was 13,14 % der Bevölkerung Kanadas und einer Bevölkerungsdichte von 4,8 Einwohnern pro km2 entspricht.  Da ist es schon ein Wunder wenn einer regelmäßig auf einen anderen Einwohner trifft geschweige denn, auf ein Wildtier das genug Platz hat sich vor dem Menschen zu verstecken. Keiner sagt dass Wolf oder Bär generell für den Menschen gefährlicher Raubtiere sind. Solange sie die Möglichkeit zur Flucht haben und nicht ihren Nachwuchs beschützen wollen oder einfach nur Hunger haben. Das kann mir hier in Südtirol aber… Weiterlesen »
Orschgeige
Orschgeige
Tratscher
18 Tage 17 h

@SilverLinings

Ich war eine Woche zwischen Banff und Lake Louise unterwegs und bin dabei zweimal auf der Strasse auf Braunbären gestossen. Wieviele in den Wäldern herumlaufen weiss ich nicht. Jedenfalls hat sich niemand wirklich um die Braunbären gekümmert. Umgekehrt aber auch die Bären nicht um die Menschen.

Klaudia.v.
Klaudia.v.
Neuling
18 Tage 3 h

Sie vergessen, dass der Wolf tierrechtlich geschützt ist. Aus diesem Grund können Sie sich nicht selbst helfen. Falls doch, sind hohe Strafen angesagt.

Klaudia.v.
Klaudia.v.
Neuling
18 Tage 3 h

@Sag mal Es würde reichen, wenn man die Wölfe und Bären einfach in Ruhe lassen würde. Wie man sieht, starten manch tierfeindliche Südtiroler bereits nicht angebrachte Hetzkampanien.

Klaudia.v.
Klaudia.v.
Neuling
18 Tage 3 h

@Orschgeige So sollte es auch sein.

BEATS
BEATS
Grünschnabel
18 Tage 3 h

@So sig holt is scheißen? 😀

Anduril61
Anduril61
Neuling
19 Tage 21 h

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/baden-wuerttemberg-wolf-soll-dutzende-schafe-getoetet-haben-a-1205604-amp.html

Tja, das Problem nimmt zu, in immer mehr Gegenden, es kann doch nicht sein dass der höchste Politische Vertreter unseres Landes nicht mal die Macht hat ein Dekret zu unterschreiben lt. dem eine bestimmte Anzahl von Problemwölfen entnommen werden kann. Das kann es doch nicht sein…..vom Aussterben bedroht sind die Wölfe längst nicht mehr, wie auch ohne natürliche Feinde….manchmal wünsch ich mir wir hätten mal für 1 Jahr lang einen Trump im Land, ein Duterte wäre auch nicht schlecht…Wenn ich sehe was diese Wölfe mit den Schafen und anderen Tieren machen….es ist nur noch ein Trauerspiel…

barbastella
barbastella
Superredner
19 Tage 21 h

Die Herde war nur von 3 Seiten durch einen Zaun geschützt…Der Schäfer ist also selber Schuld.

enkedu
enkedu
Kinig
19 Tage 17 h

@barbastella Fang du an, such dir eine Alm aus und bau mal den ersten Kilomezer. Ich komm schauen. Geh und versuchs und hör auf gscheid zu reden. Geh!

barbastella
barbastella
Superredner
19 Tage 17 h

Langsam wird es dreist. Er hat die Schafe auf dem Präsentierteller dargeboten. Keinerlei Schutz von der Enz her und Billigzaun dazu! Bei 800 Schafen, 30 Rindern u etlichen Ziegen weder Hunde noch Esel. Nach jetziger Kenntnis habe ich kein Mitleid.Bei so vielen Tieren von Existenzvernichtung zu reden ist eine Frechheit.

barbastella
barbastella
Superredner
19 Tage 16 h

@enkedu
immer schön freundlich bleiben😍

ando
ando
Universalgelehrter
19 Tage 15 h

@enkedu

du meinst wohl du bist der guru hier von allem? bist sicher einer der sich nur in der virtuellen welt sich einbringen kann… in der realen welt ein gasthaus prahler ohne aufmerksamkeit! ja so stelle ich mir dich vor! perfekt!

schwarzes Schaf
schwarzes Schaf
Tratscher
19 Tage 15 h

Dann muss hslt der hirte mal beim vieh sein und nicht auf der alm aufschenken wie es halt so oft ist

bern
bern
Superredner
19 Tage 15 h

@barbastella
ein Zaun hilft nur gegen den Wolf, wenn er drei Meter hoch und einen halben Meter tief ist. Da müssten wir schon den Kompatscher gegen den Trump austauschen, dass wir eine solchen Zaum um Südtirol herum bekommen.
Dein Kommentar ist eine Frechheit gegenüber den Geschädigten! Schäm dich.

bern
bern
Superredner
19 Tage 15 h

@barbastella
Der beste Schutz ist es, wenn man die Wölfe unter die Erde bringt, dann greifen sie nicht mehr an, da sie friedlich schlafen.

enkedu
enkedu
Kinig
19 Tage 15 h

@barbastella Ando hilft dir Zaun bauen. 😂😂

barbastella
barbastella
Superredner
19 Tage 15 h

@bern
Weil der Mensch.bzw der Bauer unfähig ist zu handeln, wird dem Wolf alles in die Schuhe geschoben. Das ist feige, billig, unprofessionell, dreist, perfide, boshaft, erbärmlich.

mandela
mandela
Superredner
19 Tage 14 h

@barbastella nicht dem wolf, euch Tierschützern schieben wir es in die schuhe! sorry.

Igor
Igor
Tratscher
19 Tage 11 h

@barbastella
damit tun sich manche Bauern halt schwer, wenn ihnen die Argumente ausgehen.
Ihr Landesrat machts in Diskussionsrunden vor, wie es bei manchen mit der Gesprächskultur aussieht .😉

barbastella
barbastella
Superredner
19 Tage 5 h

@enkedu
Stefan Ostermann und Malte Raus. Die wären vom Fach u können dir weiterhelfen.

Mamme
Mamme
Superredner
19 Tage 5 h

@barbastella  Da täuschst du dich gewaltig,die Bauern haben schon angefangen zu handeln,nur sehen es nicht viele,weil beim eigenen vom Tierschutz finanzierten Streichelzoo der Grossraubwildbefürworter kein Wolf oder Bär vorbei gekommen ist,haben die es den Bauern zu verdanken,weil vorher 3 sss

Johnarch
Johnarch
Grünschnabel
19 Tage 4 h

Auch ich würde mir einen Trump wünschen…der würde mal damit anfangen die ganzen Privilegien der Bauern abzuschaffen..

barbastella
barbastella
Superredner
19 Tage 1 h

@brutus
Guten Morgen….

barbastella
barbastella
Superredner
19 Tage 1 h

@brutus
Glaubst du wirklich alles?
Information wäre angesagt!

barbastella
barbastella
Superredner
19 Tage 29 Min

@brutus
…alter ungesicherter Stall. Tür stand offen… ist wie eine Einladung!

barbastella
barbastella
Superredner
18 Tage 23 h

@Mamme
ja logo. in unseren Wäldern wimmelt es ja nur von Wölfen u wenn einer von euch die 3s anwenden will machen sie vor Angst in die Hose…

Mamme
Mamme
Superredner
18 Tage 5 h

@barbastella Schon angewendet,ohne in die Hosen zu machen,die fotos kriegste in 10 Jahren zu sehen😜😜😜

Orschgeige
Orschgeige
Tratscher
19 Tage 22 h

Wolf und Bär sind chancenlos! Vor den Landwirten gehen Südtirols Politiker seit jeher auf Kniefall.

SilverLinings
SilverLinings
Grünschnabel
19 Tage 21 h

Die Bauern sind nur die ersten die die Schäden bemerken. Bis es uns “Stadler” dann mal betrifft wenn wir irgendwann mal chancenlos bei einer Wanderung einem Wolf oder Bär mit Hunger oder mit Nachwuchs, den er beschützen will, begegnen. Dann möcht ich hier jeden laufen sehen … soferns noch was nutzt.

enkedu
enkedu
Kinig
19 Tage 20 h

In ganz Europa müssen Politiker und verklärte linke Träumer einsehen dass ungeregelter Schutz in die Sackgasse führt.

Da hätte es nur wenig Hausverstand gebraucht um das zu verstehen. Am Ende werden diese uneinsichtigen sturen Schützer selbst Schuld am Scheitern des Projektes sein.

franzl.
franzl.
Tratscher
19 Tage 19 h

@SilverLinings stadtler sollen.in dr stodt bleiben.und nit auf di berg oben!

SilverLinings
SilverLinings
Grünschnabel
19 Tage 18 h

Hoffentlich weiss der bär und der wolf wo die grenzen zwischen berg und südtiroler “stadt” liegt. Tourismus und Sonntagsausflüge mit der Familie scheinen dir fremd zu sein

schwarzes Schaf
schwarzes Schaf
Tratscher
19 Tage 15 h

Ach ihr armen Leute immer jammer wenn ich seh das ihr mit einen Fendt rumfährt fir 130.000 € dann mögt ihr jammer das euch der wolf in den Ruin gebracht habt. Jeder schaden wird euch vergütet ihr zahl eine pauschale an steuern verdient mit den ferienwohnungen eine goldene nase, wettbewerbsverzerrung im handel mit eueren bauernmatkt ecc ja ihr seit schon arm drann es wundert mich eh das ihr nicht gegen die gastronomen schiesst das sie euch die gäste weg nehmen. Aber das sind unsere bauern jammern jammern jammern

ich und du
ich und du
Grünschnabel
19 Tage 15 h

@schwarzes Schaf do geats nit umen schoden do geats umen mentaln weil wenn er dein hund hoult nor kimsch du a und blearsch an jeden epes fir und nebenbei geasch mitn sem a nou zin bauer in dr wies scheissen du eiertreter und wilsch a gepflegte londschoft a nou!!!!

Sag mal
Sag mal
Universalgelehrter
19 Tage 15 h

@SilverLinings Stadtler meintest Du???

mandela
mandela
Superredner
19 Tage 14 h

@schwarzes Schaf ach du schwarzes neidisches schaf. magst wohl recht haben, aber deswegen, oder genau deswegen lassen wir uns nicht von euch befürwortern stoppen!

Kurt
Kurt
Universalgelehrter
19 Tage 5 h

so ist es 😊

Mamme
Mamme
Superredner
19 Tage 5 h

@schwarzes Schaf Selten so einen Schwachsinn gelesen,ist srhr erfrischend😜

Johnarch
Johnarch
Grünschnabel
19 Tage 3 h

@franzl. Aber eure Beiträge, die auch Stadtler finanzieren dürfen schon aus der Stadt raus, gell??

schwarzes Schaf
schwarzes Schaf
Tratscher
18 Tage 16 h

1tens hab ich keinen koter 2tens wenn ich nach mein besitz frei rumstehen lass dann ist es am morcen auch weh

mandela
mandela
Superredner
19 Tage 22 h

wahrscheinlich hilft eh nur die almen verstrauchen und verwildern lassen, denn die Tierschützer überreisen es eh nur wenn es schon zu spät ist, und werden den wolf dann eigenhändig abschiessen👍😁

tom
tom
Superredner
19 Tage 19 h

Immer besser als diese stinkige Guelle zu entsorgen
Ausserdem reguliert sich die Natur sich selbst ohnehin am bestern
Wo der Mensch eingreift, entsteht nur Chaos

ando
ando
Universalgelehrter
19 Tage 18 h

mein freund nelson, ich staune immer wieder über deine intiligenz, deine weitsicht/horizont, und deine intellektuallität! sauber sag ich nur!

schwarzes Schaf
schwarzes Schaf
Tratscher
19 Tage 15 h

Ja gute idee dann hat man dort oben wieder mal ruhe aber dann verdient ihr ja novh weniger wenn die deutschn nicht mehr hoch gehen den quittungen kennt ihr ja sowiedo nocht schwarzgeld macher nummer 1

schwarzes Schaf
schwarzes Schaf
Tratscher
19 Tage 15 h

Da hast du recht

mandela
mandela
Superredner
19 Tage 15 h

@schwarzes Schaf danke😁

ich und du
ich und du
Grünschnabel
19 Tage 15 h

@schwarzes Schaf du neidischer orsch muansch iber jedn zu schieren und wersch jede förderung unnemen und fe 8-12 und fe 1 -5 orbetn und nor jeden bauer af di eier gian

JonnyS
JonnyS
Grünschnabel
19 Tage 20 h

i will a e pestizidefreies südtirol, de gifte schoden inser gesundheit und net lei in der brieftasche fe die bauern

Fungizid
Fungizid
Grünschnabel
19 Tage 17 h

Ja genau so isch es. Des gift isch viel gefährlicher als a wolf und a bär zommen

Loam
Loam
Grünschnabel
19 Tage 16 h

Stimmt genau, aber leider haben viele nicht verstanden dass es auch “richtige Probleme“ gibt, aber es ist einfacher aus den Großraubtieren ein vermeintliche riesiges Problem zu machen.
Wenn für ein besser funktionierendes Gesundheitssystem so ei großes TamTam gemacht würde könnte ich es verstehen und wäre sinnvoller.

enkedu
enkedu
Kinig
19 Tage 14 h

I will a bürokratenfreies Südtirol.

Stolzz
Stolzz
Grünschnabel
19 Tage 22 h

Herdenschutz mit Herdenschutzhund und Zäunen ist vielleicht machbar, aber wohl nicht finanzierbar. Als Nebenerwerbs-Bergbauer hätte ich zwar die Lust, aber nicht die Zeit und die finanziellen Möglichkeiten, ständig im Sommer bei meinen Tieren auf der Weide und Alm zu sein. Wer trägt die Verantwortung, wenn mein Herdenschutzhund einen Wanderer oder ein Kind auf einem der vielen Wanderwege, die durch meine Weiden führen, anfällt? Den Herdenschutzhund kann ich leider nicht an der Leine führen… 

schwarzes Schaf
schwarzes Schaf
Tratscher
19 Tage 15 h

Es gab ein tolles intervie von einen hirten erst kürzlich in der zeitung dieser sagte der wachhund wird erst scharf wenn er eine bedrohung war nimmt zb ein hund der nicht an der leine ist und dadurch ist nätürlich auch der mensch dann gefährdet.aner ich frage mich dann wieso läuft der hund ohne leine wobei es ja immer heisst hunde an die leine und 90 prozent der hundehalter haben ihren hund sowieso nicht unter kontrolle der hirtenhund gehört zu den 10 prozent und folg auf jeden ruf oder pfifg

Pic
Pic
Tratscher
19 Tage 18 h

Langsam müssen sich die SVP und auch die meisten Südtiroler Parteien entscheiden, ob sie nur die Interessen der Bauern in Südtirol vertreten wollen und der Meinung sind, dass der Großteil der Südtiroler Bevölkerung nur dazu da ist, die Bauern mit ihren Steuern zu subventionieren und alle Privilegien und Interessen für dieselben stillschweigend zu akzeptieren, oder ob Politik die Interessen aller Südtiroler zu vertreten hat. Wie bauernlastig die SVP ist, erkennt man, wie die Stadt Bozen von der Landesregierung vernachlässigt wird und dass seit 1979 die SVP immer nur Vertreter der Bauern oder äußerst bauernfreundliche Politiker ins Europaparlament geschickt hat, … 

Loam
Loam
Grünschnabel
19 Tage 16 h

Stimmt, ist eine sehr starke Lobby und wir Normalbürger kommen immer noch nicht dagegen an. Besonders die Bauern im Tal die mit dem Obstbau viel Geld verdienen dürften keinen Euro Beitrag mehr bekommen und sollten Steuern zahlen wie jeder Arbeiter.

KASPERLE
KASPERLE
Grünschnabel
19 Tage 19 h

Menschen die in der Geschichte Südtirols von Wölfen angegriffen wurden: Null
Daraus folgt…Wolf= Problem nr. 1

Aika
Aika
Grünschnabel
19 Tage 15 h

Stimmt nicht!!!! Auf der Seiseralm hängt eine Tafel, die einer Frau gedenkt, die von einem Wolf angegriffen und getötet wurde!!!

Staenkerer
19 Tage 7 h

es erstaunlichste an der gschicht isch lei das de SVP do, wenns gegen den wolf und für tiere der lobby geat, a londesinterne lösung suacht und in aussicht stellt, de sorgen um de sicherheit nimmt man ernst!
wenns um de sicherheit der menschen in stodt und lond geat, um deren sorgen um de körperliche unversehrtheit, ihr hab und gut, sem werd verleugnet, schöngred, von a londesinterne lösung koane rede! dort verweist man stur nach rom und brüssel!
wenn sorge um sicherheit nor für olle!
wenn suche noch a londesinterner lösungen für a sicherheitsproblem, nor für olle!

Stolzz
Stolzz
Grünschnabel
19 Tage 20 h

Der Wolf isst Fleisch. Das Schaf isst vegan. Isst der Wolf das Schaf, ist es wegen der Natur. Isst der Mensch das Schaf, ist es gegen die Natur. Isst der Mensch vegan, ist er wie ein Schaf. Isst der Wolf vegan, ist er ein ….Tierschützer!

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
19 Tage 6 h

isst der Mensch ein schaf ist es gegen die Natur????? dir fahlts jo.
hobm mir vielleicht a gebiss wi a goas oder a kua…..

barbastella
barbastella
Superredner
19 Tage 18 h

LIFE WOLFALPS “ululato sulle Alpi”
Eine sehr sehenswerte Doku…über Wölfe und kluge Schäfer…
es wird auch erklärt warum der Wolf auch manchmal mehr Schafe reißt als er fressen kann. Alles hat seinen Sinn…außer einige Kommentare hier…

Marta
Marta
Universalgelehrter
19 Tage 21 h

der Wolf liebt einsame Wanderer und Pilzeräuber !!!

Paul
Paul
Superredner
19 Tage 21 h

wia tianse in ondere Länder …

SilverLinings
SilverLinings
Grünschnabel
19 Tage 18 h

Da befragen sie nit lang die EU sondern die bevölkerung hält zusammen…

Ando der Macher
Ando der Macher
Grünschnabel
19 Tage 15 h
iuhui
iuhui
Universalgelehrter
19 Tage 21 h

was ich alles möchte…

Fochmonn
Fochmonn
Grünschnabel
19 Tage 14 h

ach die armen Bauern!! jammern und Gülle spritzen!!

einstein
einstein
Tratscher
19 Tage 17 h

Bitte Taten, nicht nur Worte (….Wir werden weiterhin auf römischer und europäischer Ebene aktiv sein und gleichzeitig den maximalen Spielraum, den Südtirol hat, nutzen.“ ..). Das Geschwafle hören wir seit Monaten. Und: Superautonomie (in Rom und Brüssel betteln).

Staenkerer
19 Tage 6 h
für de lösung des riesen sicherheitsproblems wegn SECHS wölfe nemmen sich de SVPpolitiker wenigstens zeit mit euch zu heulen und in rom und brüssel zu betteln! de x onderen zweibeinigen “wölfe” de stodt und dòrfer unsicher mochn werden als einzelfälle ignoriert und stott darüber noch zu denkn und für a lösung in rom und brüssel zu betteln, wern se schöngred! de zweibeinigen hobn mit sicherheit bis dato mehr finanzielle und existenzielle schadne gemocht wir de vierbeinigen und während de richtigen wölfe no koan mensch ungegriffn hobn, isch des ba de oan schier a tägliche gegebenheit! also es gscheidn wahlkampfredner: WENN… Weiterlesen »
ebbi
ebbi
Neuling
19 Tage 17 h

warum dürfen/sollen mufflons abgeschossen werden und der wolf nicht? kann mir das jemand erklären?

Schneewittchen
Schneewittchen
Tratscher
19 Tage 15 h

So behinderte kopflose Kommentare. ..gonz schian aggresive Menschen…

CH-1964
CH-1964
Grünschnabel
19 Tage 14 h

Ewiggestrige…

Calimero
Calimero
Superredner
19 Tage 20 h

Der Wolf im Schafspelz auf Beutefang.

nitram
nitram
Grünschnabel
19 Tage 14 h

Wek mit de viecher

marher
marher
Grünschnabel
19 Tage 17 h

Lustige aber wahre Comedy über den Wölfen
https://www.youtube.com/watch?v=dXQn9NacpYQ

So ist das
So ist das
Superredner
19 Tage 6 h

Der Südtiroler Bauernbund erhebt die Stimme und die SVP muss besonders im Wahljahr klein beigeben.
Vergessen sind die Streitigkeiten mit dem Landesrat, der Tunnelblick ist nur mehr auf Wolf und Bär gerichtet.

raunzer
raunzer
Tratscher
18 Tage 16 h

Ein wolfsfreies Südtirol gibs nach den Wahlen, allerdings nur wenn die Bauern richtig wählen.

knoflheiner
knoflheiner
Superredner
19 Tage 7 h

Mehrere tote Schafe

Teufel
Teufel
Neuling
18 Tage 15 h

Es Isch gscheida wenn mo als erschtes di Wölfe in inson Londhaus vertreiben! Di sem hobn bis iotz meara Schodn ungerichntn!

Neumi
Neumi
Universalgelehrter
18 Tage 4 h

Schaffen wir doch gleichzeitig Hunde aub und Kühe, die im letzten Jahrzehnt nachweislich mehr Menschen auf dem Gewissen haben als Wölfe.

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