"Der Bürgerbelästigung ist der Boden zu entziehen"

Blaas: “Mit der Bettelei muss Schluss sein” 

Montag, 18. Juni 2018 | 17:23 Uhr

Bozen – Der freiheitliche Landtagsabgeordnete Walter Blaas verweist in einer Aussendung auf die Problematik der aggressiven Bettelei und die damit zusammenhängende Information an die Bürger, um das Phänomen einzudämmen. “Besonders auf belebten Plätzen oder Straßen sowie vor Geschäften und bei Veranstaltungen treiben aggressive Bettler ihr Unwesen. Mit ihrem Argot unterstreichen sie ihre Aversion gegen die geltenden Normen.”

„Die Bettelei, betrieben von organisierten Banden, ist zu einem lukrativen Geschäft geworden“, hält der freiheitliche Landtagsabgeordnete Walter Blaas in einer Aussendung einleitend fest. „Bürger werden belästigt, bedrängt und regelrecht in die Enge getrieben“, erläutert der Landtagsabgeordnete. „In vorwiegenden Maß sind wehrlose, ältere Menschen diesen Bettlerbanden ausgeliefert. Die Bettler lassen in vielen Fällen erst dann von diesen Bürgern ab, wenn sie etwas Geld erschleichen konnten“, gibt Blaas zu bedenken.

„Die organisierten Banden stammen in den meisten Fällen aus dem Ausland und lagern an sensiblen oder öffentlichen Orten. Dort betteln sie und belästigen die Bürger“, gibt Blaas zu bedenken.

„Die gesetzlichen Bestimmungen müssen dahin angepasst werden, dass sowohl die aggressive Bettelei als auch deren Organisation durch Banden sanktioniert wird. Die Abnahme des ‚erbettelten‘ Geldes und dessen Verwendung für bedürftige ältere Menschen muss ins Auge gefasst werden“, so Blaas weiter.

„Ein erster Schritt der Bettelei den Boden zu entziehen, ist die Weigerung den Bettlern Geld zu geben“, so erläutert der Landtagsabgeordnete weiter. „Es braucht eine Sensibilisierung der Bevölkerung, die vor den Gefahren der Bettelbanden warnt und eine Aufklärung hinsichtlich des Geschäftes hinter der Bettelei“, so Walter Blaas abschließend.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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9 Kommentare auf "Blaas: “Mit der Bettelei muss Schluss sein” "


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m69
m69
Superredner
29 Tage 11 h

Das sehe ich auch so, SCHLUSS mit diesen organisierten Belltelbanden.

6079_Smith_W
6079_Smith_W
Universalgelehrter
29 Tage 10 h

Sehe ich genauso, aber man darfs ja nicht zu laut sagen sonst ist man ein Faschist.

Besonders widerlich finde ich es wenn diese “Facharbeiter” Senioren “bearbeiten”.

Sag mal
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Universalgelehrter
29 Tage 9 h

nicht mehr lang dann Wird Der Eine od.Anderevon Uns Betteln gehn.Überall Wird gespart” und gestrichen für Einheimische.

Waltraud
Waltraud
Superredner
28 Tage 21 h

@6079_Smith_W

Waltraud
Waltraud
Superredner
28 Tage 21 h

@6079_Smith_W

Doch, das darf man sagen. Solchen Leuten gebe ich grundsätzlich nichts und ich habe noch nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei. Ich schaue mir die Leute an, denen ich was gebe.

bern
bern
Superredner
29 Tage 7 h

Ich verstehe auch nicht, wieso unsere Kaufleute diese Bettelei zulassen. Es macht keinen Spass beim Einkaufen in der Altstadt mindestens fünfmal diesen lästigen Typen zu begegnen.
Dem Online-Einkaufen wirds helfen.
Und mit tun unsere Senioren leid, die noch viel mehr belästigt werden und oft Geld geben nur um Ruhe zu haben. (was natürlich komplett falsch ist).

Sag mal
Sag mal
Universalgelehrter
29 Tage 9 h

aber Unsere reichen Leute geben zu gerne was dieser Bettelmafia.Jeden Tag zu sehen.

Sag mal
Sag mal
Universalgelehrter
28 Tage 14 h

bei Einen Einheimischen kämen Sie leichter vorbei.Freuen Sich ja soooo….dass Sie was geben dürfen.Kein Wunder dass der Nächste bedrängt Wird.

Missx
Missx
Universalgelehrter
28 Tage 12 h

Die gleichen “Geldsammler ohne Gegenleistung” begegnen mir immer wieder. Regelmäßig vermiese ich ihnen das Geschäft indem ich Senioren vor ihnen verteidige bzw. Mittlerweile hassen sie mich.

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