Die Corona-Krise trifft auch den Rand der Gesellschaft

Fehlender Blick für die Nöte der Schwächsten

Sonntag, 03. Mai 2020 | 09:14 Uhr

Dass Betriebe, Unternehmer, Angestellte und Familien zur Zeit mit allerlei Problemen und Herausforderungen zu ringen haben, ist allseits bekannt.

Unbeachtet scheint jedoch die Notlage derjenigen zu sein, die sich bereits vor der Corona-Krise am Rand der Gesellschaft aufgehalten haben. Die Rede ist von Obdachlosen, Prostituierten und Drogensüchtigen.

Patrizia Federer vom Caritas-Dienst “Bahngleis 7” berichtet von riesigen Problemen dieser Menschen. So etwa von der Schwierigkeit Drogenabhängigen Eratzmedikamente zukommen zu lassen, von der absurden Stigmatisierung Obdachloser als “Quarantäneverweigerer” und der prekären Situation jener Frauen, die sich zur Prostitution gezwungen sehen.

Mehr dazu lest ihr in der Sonntagszeitung “Zett”!

Von: lup

Kommentare

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23 Kommentare auf "Fehlender Blick für die Nöte der Schwächsten"


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Server
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Tratscher
29 Tage 14 h

Liebe Caritas, caritate!
Da hätte die Kirche auch mal eingreifen können!

info
info
Tratscher
29 Tage 14 h

@ Server
Und wenn die Kirche sich um ihre Dinge kümmern würde und der Staat um seine?

Staenkerer
29 Tage 14 h

di sell geat sicher a pleite und braucht selber hilfe! denk decht noch: seit zwoa monat gähnend laaaaare klinglbeutel! so zusogn betler ohne einkommen!

enkedu
enkedu
Kinig
29 Tage 11 h

@info Guter Vorschlag. Unsere Kirche vielleich um uns Christen und die Schariakirche um die Muslime.

genau
genau
Kinig
29 Tage 9 h

@info

Ja das wäre schön.
Wäre auch besser wenn sich die Kirche nicht immer wieder in die Politik einmischt.

Oder auch sonst mal den Schnabel halten könnte wenn es um gesellschaftliche Themen geht.
Wer gern in die Kirche geht kann das gerne tun.

Aber bitte nicht alle anderen mit einem Mittelalterlichen Weltbild nerven.

Danke

genau
genau
Kinig
29 Tage 9 h

@Staenkerer

Ich denke nach den unzähligen Raubzügen der letzten Jahrhunderte geht das.
Da dürfte dieser Verein doch noch ein paar Reserven haben!😄

Server
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Tratscher
29 Tage 9 h

@ info
Der Staat hilft, wo er kann, die reiche Kirche predigt nur Wein und spendet nicht mal Wasser.

Sag mal
Sag mal
Kinig
29 Tage 8 h

@genau 👌👍👍👍

Diezuagroaste
Diezuagroaste
Tratscher
29 Tage 13 h

Fehlender Blick is guat….😖 wann und wo waren denn Obdachlose in unser Blickfeld gekommen? Wir san seit 2 Monaten eingesperrt.
Wofür haben wir denn unsere caritativen Einrichtungen?
😳

genau
genau
Kinig
29 Tage 9 h

Ja die Kirche.

Also lieber Papst.
Nicht nur predigen sondern auch mal Geld locker machen.

Aber eher geht es bei diesem Verein in eine andere Richtung.
Wasser predigen und Wein saufen.

Sag mal
Sag mal
Kinig
29 Tage 8 h

Diezuegrouste Die müssen schaun dass es Den Neubürgern an nichts fehlt.

Staenkerer
29 Tage 8 h

@genau du sogsch es! mit oaner hond mahnend den zeigefinger erhebn, über geldgier schimpfend zur genügsamkeit auffordern und gleichzweitg de ondre hond, unmissverständlich fordernt unter de nos holtn ….

sepp2
sepp2
Superredner
29 Tage 12 h

Ich sehe diese Zeit eine gute Gelegenheit für die Entgiftung der Drogensüchtigen

genau
genau
Kinig
29 Tage 9 h

Die bieten jetzt Hauszustellung an.
Sobald man wieder Gerichte zum mitnehmen anbieten darf geht es auch den Dealern besser.

Drogen dürfen jedoch nicht im Gastraum konsumiert werden.

Server
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Tratscher
29 Tage 9 h

@ sepp2
Das genaue Gegenteil ist der Fall!!

Staenkerer
29 Tage 5 h

@genau jo, des werds decht a ba amazon gebn🤭🤔???
i honn gemoant sem gibs nix wos es nit gib …

kaisernero
kaisernero
Superredner
29 Tage 12 h

Der do genonnte “rond der gesellschaft” weart in nägschter zeit rar zuanemman!!!!

doerfla
doerfla
Neuling
29 Tage 13 h

dou warn selche wos is geld nötiger brauchatn.

Server
Server
Tratscher
29 Tage 8 h

@ doegfla
Wer denn?

Guenni
Guenni
Universalgelehrter
29 Tage 13 h

Wer auch immer es macht, es sind Menschen, denen auch geholfen werden sollte.

Allee89
Allee89
Tratscher
29 Tage 2 h

Do kannt di Kirche amol mit guten Beispiel voran gian!

OOesterrreicher
OOesterrreicher
Grünschnabel
28 Tage 16 h

Viele sind aus welchen Gründen auch immer unverschuldet in diese für sie ausweglose Situation gekommen. Diese Gruppe steht immer am äussersten Rand der Gesellschaft. Ich denke man sollte sich einfach bewusster machen dass es jeden von uns genauso ergehen kann, auch wenn manche dies nicht wahrhaben wollen. Meiner Meing nacht stellt sich nicht die Frage wer hilft sondern das geholfen wird.

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