Israels Premier Netanyahu (Archivbild)

Israels Premier Netanyahu bei UNO-Generaldebatte erwartet

Mittwoch, 23. September 2026 | 21:30 Uhr

Von: importer

Bei den Vereinten Nationen in New York steht am Donnerstag erneut der Nahost-Konflikt im Mittelpunkt. Bei der Generaldebatte werden Reden von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas erwartet. Abbas soll per Videonachricht vor der Versammlung sprechen. Ihm wurde ein Visum zur Einreise in die USA verweigert.

Auch am Rande der Generaldebatte sind mehrere Treffen zum Nahost-Konflikt geplant. Großbritannien lädt zu Beratungen über die Lage und die künftige Verwaltung des Gazastreifens. Bei einem von Norwegen und Saudi-Arabien getragenen Ministertreffen soll es um die Umsetzung einer Zweistaatenlösung gehen.

Gespräche über Folgen des steigenden Meeresspiegels

Daneben beschäftigt sich die UNO-Vollversammlung bei einem hochrangigen Treffen mit den Folgen des steigenden Meeresspiegels. Dabei soll es unter anderem um den Schutz besonders gefährdeter Inselstaaten und tief liegender Küstenregionen sowie um Finanzierung und internationale Zusammenarbeit gehen. Bei der Generaldebatte werden zudem Vertreter der EU und Ungarns erwartet.

Bei der Generaldebatte, die am Dienstag begann, werden bis einschließlich kommenden Montag rund 120 Staats- und Regierungschefs sowie zahlreiche Außenminister Reden halten. Lediglich am Sonntag ist eine Pause vorgesehen.

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Israels Premier Netanyahu bei UNO-Generaldebatte erwartet

Uhr

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Bei den Vereinten Nationen in New York steht am Donnerstag erneut der Nahost-Konflikt im Mittelpunkt. Bei der Generaldebatte werden Reden von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas erwartet. Abbas soll per Videonachricht vor der Versammlung sprechen. Ihm wurde ein Visum zur Einreise in die USA verweigert.

Auch am Rande der Generaldebatte sind mehrere Treffen zum Nahost-Konflikt geplant. Großbritannien lädt zu Beratungen über die Lage und die künftige Verwaltung des Gazastreifens. Bei einem von Norwegen und Saudi-Arabien getragenen Ministertreffen soll es um die Umsetzung einer Zweistaatenlösung gehen.

Gespräche über Folgen des steigenden Meeresspiegels

Daneben beschäftigt sich die UNO-Vollversammlung bei einem hochrangigen Treffen mit den Folgen des steigenden Meeresspiegels. Dabei soll es unter anderem um den Schutz besonders gefährdeter Inselstaaten und tief liegender Küstenregionen sowie um Finanzierung und internationale Zusammenarbeit gehen. Bei der Generaldebatte werden zudem Vertreter der EU und Ungarns erwartet.

Bei der Generaldebatte, die am Dienstag begann, werden bis einschließlich kommenden Montag rund 120 Staats- und Regierungschefs sowie zahlreiche Außenminister Reden halten. Lediglich am Sonntag ist eine Pause vorgesehen.

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