Der 7. November ist Radon-Tag

Pilotprojekt Radon: Alle Messpakete bereits vergeben

Mittwoch, 07. November 2018 | 14:43 Uhr

Bozen – Auf großes Interesse ist das Pilotprojekt der Umweltagentur zu Radonmessung gestoßen: Die Messpakete sind bereits alle vergeben.

Anlässlich des Europäischen Radon-Tages am heutigen 7. November hatte die Landesumweltagentur ein Pilotprojekt angestoßen, bei dem Interessierte anhand entsprechender Dosimeter die Radonkonzentration in den eigenen vier Wänden bestimmen können. Die notwendigen Messpakete dazu werden von der Umweltagentur zur Verfügung gestellt und konnten heute dort abgeholt werden.

Das Interesse der Bevölkerung an der Initiative beziehungsweise an einer selbständigen Messung der Radonkonzentration war so groß, dass am Sitz der Landesumweltagentur in der Bozner Amba-Alagi-Straße 5 schon am Vormittag Schlange stehen angesagt war. Die bereitstehenden Messpakete waren schon bald alle vergeben.

Die Umweltagentur bittet daher, von einem Gang in die Amba-Alagi-Straße abzusehen, da keine Geräte mehr zur Verfügung stehen und somit keine mehr vergeben werden können. Angesichts der großen Nachfrage soll die Aktion allerdings im Frühjahr 2019 wiederholt werden.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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6 Kommentare auf "Pilotprojekt Radon: Alle Messpakete bereits vergeben"


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Pic
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Tratscher
10 Tage 14 h

Diese Aktion ist eine Verars…. des Bürgers und zeigt, welchen Stellenwert in Südtirol Schäden an der Gesundheit der Bürger  im Vergleich zu den materiellen Schäden gewisser Lobbys haben. 

Spitzpassauf
Spitzpassauf
Superredner
10 Tage 13 h

Sowas sollte nicht nur in Bozen verteilt werden sondern in allen Gemeinden…unbegrenzt

DMH
DMH
Tratscher
10 Tage 12 h

Kemmen 2019 nor 10 stück statt 5 ?

Fungizid
Fungizid
Grünschnabel
10 Tage 10 h

So ein schwachsinn… typisch land…
goss überall damit angeben aber die umsetzung lässt zu wünschen übrig

wokap
wokap
Grünschnabel
10 Tage 9 h

Radon war schon das Steckenpferd  von Herrn Minnach.   In unserer Gemeinde ist der Radonwert einer der höchsten im Lande und kein haus wird radondicht gebaut, seit Hunderten von Jahren gab es keine Probleme und auch heute ist die Lugenkrebsrate  höher oder niedriger als anderswo.  Es  war bei keinem Lungenkrebspatienten erwiesen, daß Radon eine Rolle als Auslöser gespielt hätte. Die ganzen Umweltgifte die wir in im Wohnbereich haben, angefangen von Formaldehyd bis hin zu Weichmachern und sonstige Gifte  sind wohl weit gefährlicher als das bißl Radon. Also keine Panikmache und vergeßt diesen Schmarrn

krakatau
krakatau
Universalgelehrter
7 Tage 17 h

Man sollte eine professionelle Radonmessung machen – landesweit – auch kostenpflichtig bei der sich jeder melden kann wie die Raika vor einigen Jahren die Thermografie angeboten at

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