In nur wenigen Stunden

Italien: Vom Frühling in den tiefsten Winter

Montag, 16. März 2026 | 11:57 Uhr

Von: luk

Macugnaga – Vom Frühling in den tiefsten Winter. Wie schnell das gehen kann, hat sich am Wochenende im italienischen Piemont gezeigt. Vor allem aus der Ortschaft Macugnaga im Anzasca-Tal wurden zahlreiche Videos und Bilder ins Netz gestellt.

Am Samstag war es nämlich noch sonnig und der Frühling stand schon in den Startlöchern. Nur noch in wenigen schattigen Bereichen hielten sich letzte Schneereste.

Am Sonntag erwachten die Bewohner dann mitten im Winter. Bis zu 140 Zentimeter Neuschnee waren in nur wenigen Stunden vom Himmel gekommen.

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Beobachter sprechen von einem historischen meteorologischen Ereignis. Klar ist: Die Menschen vor Ort mussten wieder ihre Winterklamotten aus dem Schrank holen und Schnee schippen.

Doch auch in anderen Orten im westlichen Alpenbogen fiel Mitte März noch eine gewaltige Schneemenge. Aus Champoluc im Aostatal stammt dieses Foto eines teilweise freigelegten Autos. Es muss fast vollständig von der Schneedecke verschluckt worden sein, denn auch hier kam rund ein Meter Neuschnee herunter.

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Ein ähnliches Bild zeigt dieses Fahrzeug. Das Foto wurde wieder in Macugnaga geschossen.

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Ebenfalls geschneit hat es in der Nacht auf Sonntag Südtirol, wie dieses Video aus Corvara zeigt.

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