38. Landesversammlung der Jungen Generation

„Unsere Heimat, unsere Zukunft“

Montag, 24. Oktober 2022 | 16:29 Uhr

Bozen – Am Freitag, den 21. Oktober fanden sich die Delegierten der Jungen Generation in der SVP zu ihrer 38. Landesversammlung im Hafner-Energy-Tower in Bozen Süd zusammen. Unter dem diesjährigen Motto „unsere Heimat, unsere Zukunft“ wurden verschiedene Aspekte der Entwicklung des Landes Südtirol für eine lebenswerte Zukunft der Jugend diskutiert.

Nach der Eröffnung der Landesversammlung durch den Vorsitzenden Dominik Oberstaller folgten die Grußworte der Ehrengäste. Während der Hausherr Hanspeter Fuchs, Präsident des Südtiroler Energieverbands, auf die aktuelle Energiekrise einging, betonten Landeshauptmann Kompatscher und Parteiobmann Achammer die Wichtigkeit der Zusammenarbeit und Geschlossenheit, um die großen Zukunftsthemen angehen zu können. Mauro Agosti, Vorsitzender der Giovani Autonomisti PATT bedankte sich in seiner Rede für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren zwischen Bozen und Trient.

In einem Vortrag erläuterte der Direktor des Energieverbands Rudi Rienzner die aktuellen Entwicklungen im Energiemarkt sowie die Ursachen der explodierenden Strompreise. Weiters wurde gemeinsam mit der Südtiroler Bauernjugend ein offener Brief zum Großraubtier – welcher von 115 Gemeindeverwaltern mitgetragen wird – dem Kammerabgeordneten Manfred Schullian übergeben. Er wird gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen das Schreiben dem neuen Minister für Landwirtschaft Francesco Lollobrigida überbringen und darum ersuchen, sich der Problematik rund um die Ausbreitung von Bär und Wolf anzunehmen.

„In diesen schwierigen Zeiten voller Krisen und Herausforderungen ist es für uns als Junge Generation wesentlich aktuelle Themen, Probleme und Chancen für unser Land klar anzusprechen. Es braucht Zusammenhalt und gemeinsam abgestimmte Vorgangsweisen um unser Land und unsere Heimat auch in Zukunft bestmöglich zu entwickeln“, so Dominik Oberstaller, Landesvorsitzender der SVP-Jugend, „gerade in stürmischen Zeiten braucht es eine starke und geeinte Mannschaft um nicht Schiffsbruch zu erleiden.“

Die Themen der Zukunft, und davon gibt es viele, müssen laut JG jetzt diskutiert und angegangen werden. „Dabei ist es eine generationenübergreifende Diskussion notwendig, es braucht Ideen, Inputs und konkrete Ansätze um jetzt die Weichen für die Zukunft zu stellen. Als Junge Generation sind wir verpflichtet einen wesentlichen Teil beizutragen und gerne nehmen wir diese Verantwortung auch an“, schließt Oberstaller.

Von: mk

Bezirk: Bozen

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