Von: som
Ridnaun – Am Dienstag, den 28. Juli mit Anpfiff um 17.30 Uhr bestreitet der FC Südtirol im Rahmen der zweiten Woche des Trainingslagers im Ridnauntal sein drittes Freundschaftsspiel in der laufenden Vorbereitung auf die Saison 2026/27. In der Sportzone Stange bei Ratschings treffen die Weißroten auf den Südtiroler Oberligisten ASC St. Georgen, dank der Tore von Stabile (7.) und Odogwu (13.) mit 2:0, ehe nach dem Seitenwechsel Stivanello (47.), Merkaj (54., 85.) und Lopes (90., 90+1.). Vor Anstoß des Testspiels gab es auf der Anlage zahlreiche Initiativen für die kleinsten Unterstützer des FCS, während der Abend nach der Partie für ein Meet & Greet zwischen der Profi-Mannschaft und den Fans genutzt werden konnte, bei dem fleißig Fotos geknipst und Autogramme gesammelt wurden.

Zum Spiel: Der FC Südtirol geht in der 7. Spielminute durch Stabile in Führung. Im Anschluss an eine Ecke schaltet er nach einem Abpraller am schnellsten und trifft mit links ins linke untere Eck zum 1:0. Nur fünf Zeigerumdrehungen später erhöht Odogwu nach vertikaler Vorarbeit von Tronchin und anschließendem Assist von Casiraghi von innerhalb der Box mit rechts auf 2:0 (13.). Mit besagtem Ergebnis zugunsten der Weißroten geht es in die Pause.
Gesamte Mannschaft wechselt in der zweiten Hälfte
Mister Possanzini wechselt für die zweite Hälfte die gesamte Mannschaft, mit Ausnahme von Stivanello. Nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff ist es ausgerechnet der bei Bologna ausgebildete Verteidiger, der den dritten Treffer beisteuert: Er vollendet eine Pyyhtiä-Ecke per Kopf zum 3:0 (47.). In Minute 54 schickt Vasic Mixtur auf der linken Außenbahn in die Tiefe, welcher wiederum ins Zentrum für Merkaj legt. Dieser drückt das Leder zum 4:0 über die Linie.

Der FCS-Stürmer schnürt in der Schlussphase den persönlichen Doppelpack, erneut kommt die Vorlage von Mixtur, nachdem Lopes einen Konter nach vorne peitschen konnte (85.). In den letzten Minuten macht schließlich der kapverdische Flügelstürmer mit zwei Toren nochmals auf sich aufmerksam: Zuerst überwindet er den gegnerischen Torhüter mit einem präzisen Linksschuss ins Eck (90.), ehe er, gerade einmal 60 Sekunden später, den Ball per potentem Linksschuss aus kurzer Distanz unter die Latte zimmert und so den 7:0-Endstand markiert (90+1.). Nur Augenblicke später beendet der Unparteiische das Testspiel in Stange. Der FC Südtirol setzt sich mit 7:0 gegen St. Georgen durch.
Spielergebnisse:
FC SÜDTIROL – ASC ST. GEORGEN 7:0 (2:0)
FC SÜDTIROL – Erste Halbzeit (4-2-3-1): Plizzari; F. Davi, Stivanello, Varnier, Stabile; Tait ©, Tronchin; Frigerio, Casiraghi, S. Davi; Odogwu.
FC SÜDTIROL – Zweite Halbzeit (4-2-3-1): Adamonis; Molina, Stivanello, Pietrangeli, Veseli; Pyyhtiä, Martini; Lopes, Vasic, Mixtur; Merkaj.
Auf der Ersatzbank: Laureti, Rech, Brik, Iuliano, Schrott.
Trainer: Davide Possanzini.
ASC ST. GEORGEN – Erste Halbzeit: Negri; Calcagnile, Brugger G. ©, Passler, Messner, Niederkofler, Carlini, Peintner N., Behiratche, Schwingshackl, Volino.
ASC ST. GEORGEN – Zweite Halbzeit: Negri (62. Pohl); Brugger G. (82. Ploner Lui.), Niederkofler (76. Oberjakober), Arras, Bachmann, Baratella, De Vitis, Grujic, Ladstätter, Ploner Luc., Zuddas.
Auf der Ersatzbank: Lercher, Rigo, Brugger L., Peintner A.
Trainer: Gianluca Cecere.
SCHIEDSRICHTERGESPANN: Sabri Ismail (Rovereto) | Die Assistenten: Angelo Gottardi (Bozen) & Enrico Rossetto (Schio).
TORE: 1:0 Stabile (7.), 2:0 Odogwu (13.), 3:0 Stivanello (47.), 4:0 & 5:0 Merkaj (54., 85.), 6:0 & 7:0 Lopes (90., 90+1.).
ANMERKUNGEN: Heiterer Himmel, Temperaturen um 28 °C, Rasen in optimalem Zustand. Eckenverhältnis: 10:2 (8:1); Nachspielzeit: 0 Min. + 1 Min.
Das Sommertrainingslager des FC Südtirol im Ridnauntal endet am Samstag, den 1. August, nach zwei harten Wochen Vorbereitung und Arbeit in der Drei-Täler-Gemeinde. Noch am selben Tag steht mit dem ersten Anstoß um 17.30 Uhr im Bozner Drusus-Stadion ein Dreiecksturnier mit den beiden Südtiroler Serie D-Vereinen Virtus Bozen und dem FC Obermais an, die gleichzeitig Club Partner der Weißroten sind. Das „Triangolare“ stellt somit den Endpunkt des Trainingslagers sowie eine weitere Möglichkeit für die Mannschaft dar, ihren Weg der Vorbereitung auf die neue Spielzeit fortzusetzen.




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