Von: ka
Aldein/Petersberg/Bozen – Am Samstagvormittag ertönte um 10.30 Uhr der Kanonenstart am Golfclub Petersberg: 132 Spielerinnen und Spieler stellten sich dem sportlichen Wettbewerb im Zeichen der Solidarität.
Das Wetter präsentierte sich „schottisch“ am Golfplatz in Petersberg – mal sonnig, mal wechselhaft – und sorgte für authentische Golf-Atmosphäre ganz im Sinne der Ursprünge dieser Sportart. Das Turnier, organisiert von der Südtiroler Sporthilfe gemeinsam mit der Spezialbier-Brauerei FORST, brachte Sponsorenteams, Sportgrößen von gestern und heute sowie Nachwuchsathleten zusammen. Mit dabei waren unter anderem Kunstbahnrodel-Olympiamedaillengewinner Markus Prock, Ex-Skistar und Sporthilfe-Athlet Peter Fill, der ehemalige Vize-Olympiasieger Andreas Wenzel, Skilegende Michael „Much“ Mair, Vize-Skiweltmeister Peter Runggaldier, Eishockeyspieler Stefan Zisser, FISI-Präsident Markus Ortler, Naturbahnrodel-Weltmeisterin Evelyn Lanthaler, Beachvolleyballer Jakob Windisch, Radprofi Eva Lechner, Skicrosser Dominik Zuech und auch die Snowboard-Geschwister Sophie und Tommy Rabanser schlugen mit ab.
Sportliche Highlights und Sieger
Die sportliche Wertung stand ebenso im Mittelpunkt: Der Bruttosieg ging an Thomas Thaler; prämiert wurden auch die ersten drei Netto-Plätze einer jeden Kategorie. Für Spannung sorgten auch die Sonderwertungen „Nearest to the Pin“, die Kurt Tetter gewann und das beste Sponsor Flight Team „FORST 1“ mit Moreno Zanin, Franco Delvai, Franco Chiodi und Jacopo Corradini, das für seine geschlossene Teamleistung ausgezeichnet wurde. Einen zusätzlichen Höhepunkt bildete die Par-3-Challenge, die mit freundlicher Unterstützung von Spitaler Sport durchgeführt wurde: Sie gewann Stefan Zeni.
Golf für den guten Zweck
Das Charity-Turnier hat nicht nur sportliche Begeisterung geweckt, sondern vor allem die Mission der Südtiroler Sporthilfe unterstrichen: die Förderung von Nachwuchsathleten auf ihrem Weg an die Spitze. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie Sport, Wirtschaft und Gesellschaft hier zusammenkommen, um gemeinsam Perspektiven für junge Talente zu schaffen“, betont Sporthilfe-Präsident Giovanni Podini.
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