Umfrage

Gehaltsobergrenze für Ärzte: JA oder NEIN?

Dienstag, 07. März 2017 | 17:43 Uhr

240.000 Euro brutto – mehr nicht dürfen Südtirols Ärzte verdienen. Weil manche Kinderärzte mehr Leistungen anbieten und daher über diese Obergrenze kommen, erhalten sie unter Umständen monatelang kein Honorar mehr. Fleiß werde bei diesem System bestraft, bemängeln sie.

Ist diese Obergrenze sinnvoll oder sollte daran – auch im Sinne der Patienten – gerüttelt werden? Nehmt jetzt an der Umfrage weiter unten teil!

 

Von: luk

Kommentare

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14 Kommentare auf "Gehaltsobergrenze für Ärzte: JA oder NEIN?"


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vitus
Neuling
17 Tage 6 h

Die Frage ist falsch gestellt!
Ein angestellter Arzt, wie im Krankenhaus, soll eine Obergrenze haben; ein Arzt, der Miete zahlt für die Praxis, den Gehalt für die Sekretärin, dieser Arzt nicht, auch wenn er konventionierte Leidtungen anbietet!

denkbar
Superredner
16 Tage 17 h

@vitus – Genau die Frage ist falsch gestellt. Wichtig ist außerdem das Verhältnis Zeit für die Patienten – Arbeitsstunden insgesamt (ich möchte nicht von einem völlig überarbeiteten Arzt behandelt werden) – Honorar.
Wenn das Verhältnis stimmt, dann soll er bekommen was im zusteht, aber auch im richtigen Verhältnis zu anderen Berufen mit großer Verantwortung (Richter, Anwälte, Lehrer, Kindergärtner, Krankenpfleger, Altenpfleger, Mütter ….)

NixNutz
Grünschnabel
12 Tage 13 h

@denkbar mütter? Ach komm schon, jetzt wirds lächerlich…!

gauni2002
Superredner
17 Tage 8 h

Diese Obergrenze ist letztendlich Dummheit, weil unter Umständen dann, wenn die Gehaltsgrenze überschritten ist, die Praxis dann geschlossen ist. Gerade Ärzte, diese haben viel mehr Verantwortung und selten eine geregelte 40 Stunden Woche. 
Wer viel leistet, der soll auch viel bekommen. Ganz im gegensatz zu berufspolitikern. 

lupo990
Tratscher
17 Tage 7 h

Die braven und fleißigen Ärzte sollen ruhig viel verdienen…..

berthu
Grünschnabel
17 Tage 6 h

Öffentlicher Dienst = Ja
Privat selbstständig = Nein 
Warum darf ein Arzt in öffentlichen Einrichtungen “privat” arbeiten?
Entweder/ oder!

Staenkerer
Universalgelehrter
17 Tage 4 h

na! mir lafn gfohr das gute ärzte lei mehr privat praktiziern u. somit de gesundheit a luxsus der reichn werd!
sport ba de politiker u. oll de manager u. generaldirektoren, direktoren u. ondre sesselfurzer … sem reichts geld ollm!

a sou
Grünschnabel
17 Tage 5 h

Die Obergrenze wäre bei der aufgeblähten Verwaltung im Sanitätsbetrieb wesentlich sinnvoller. Ärtze die gut arbeiten dürfen gern gut verdienen. Auf die Vermischung von öffentlich und privat, sollte allerdings geachtet werden, da kann zu viel Ungerechtigkeit entstehen…

m. 323.
Grünschnabel
17 Tage 5 h

wennschon müsste es eine Netto Obergrenze geben…und wennschon für alle auch Politiker…

Tante Mitzi
Grünschnabel
17 Tage 4 h

die politiker sollen weniger und einige ärzte, die besondere visiten anbieten, sollen mehr verdienen

so ischs
Neuling
16 Tage 17 h

Na bitte i tua iatz nor an Spendenfond au für de ormen ormen Ärzte und a Hilfsorgsnisation weil sischt drhunger de ins!!! Mit 200.000 Euro Brutto s Johr und mehr viel mehr oft, isch sell jo di gefohr.

OWQ
Neuling
15 Tage 11 h
Der Arztberuf ist als Beruf an sich, wie jeder andere erlernbar – wenn auch mit sehr viel Arbeits- und Zeitaufwand verbunden. Sprich – jede/r der kann mit viel Fleiß und Einsatz Arzt/Ärztin werden. Gleiche Chancen für alle also. Auch unterliegt die Berufssparte, wie alle anderen einem wirtschaftlichen Wettbewerb. Ungeachtet der Tatsache, dass 240.000 Euro sehr viel Gehalt ist, mit dem man sicher mehr als gut leben kann, finde ich es sehr bedenkenswert eine allgemeine Umfrage zu starten. Offensichtlich unüberlegte Äußerungen, wie jene von „so ischs“ sind maßgeblich an der Meinungsbildung der Allgemeinheit beteiligt. Dieses Stammtischgeschwätz lässt unzählige Stunden harter Arbeit,… Weiterlesen »
moler
Neuling
16 Tage 18 h

Wenn ich denke was ein gatterer bei der sad bekommt , ist es viel zu wenig .
Aber im verhältnis zu einer guten krankenschwester viel zu viel

traktor
Tratscher
16 Tage 10 h

selbst die allerfleissigsten sollten das vorgegebene gehalt nicht erreichen…
das wäre ansporn auch für die “faulen”

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