Von: importer
Apple hat im vergangenen Quartal ein starkes Wachstum in seinem iPhone-Geschäft verzeichnet. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um nahezu 22 Prozent auf 54,25 Milliarden Dollar. Damit übertraf der Konzern die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten. Das Ende Juni abgeschlossene Vierteljahr war das letzte volle Quartal unter Regie des langjährigen Konzernchefs Tim Cook, der zum September die Führung an den bisherigen Hardware-Boss John Ternus übergibt.
Insgesamt stieg der Apple-Umsatz um 16 Prozent auf gut 109,4 Milliarden Dollar (96,13 Mrd. Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Unter dem Strich legte der Gewinn um 27 Prozent auf knapp 29,8 Milliarden Dollar zu. Dazu trugen laut Apple auch bereits verbuchte Rückzahlungen von US-Importzöllen bei, die dem Konzern zustehen, nachdem einige Maßnahmen von Präsident Donald Trump vom Obersten Gericht der USA gekippt worden waren.
Bei Dienstleistungen und dem Geschäft in der Region China verfehlte Apple trotz Zuwächsen noch höhere Erwartungen der Analysten. Die Aktie gab im nachbörslichen US-Handel in einer ersten Reaktion um rund vier Prozent nach.




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