Im Bild: US-Corona-Bier-Sechsertragerl

Corona-Bier wird nun auch in Deutschland gebraut

Montag, 03. Juni 2024 | 17:44 Uhr

Von: APA/dpa

Der weltgrößte Bierkonzern AB Inbev lässt seine Biermarke Corona Extra jetzt auch in Deutschland brauen. Wie das Unternehmen auf Anfrage bestätigte, ist es Teil der Wachstumsstrategie, das ursprünglich aus Mexiko stammende Bier in Wernigerode im Bundesland Sachsen-Anhalt zu brauen. Dafür sei signifikant in die dortige Hasseröder-Brauerei investiert worden, erklärte ein Unternehmenssprecher. Corona zuletzt auch in Belgien gebraut.

Man habe nun auch bereits damit begonnen, “Corona Extra” in Wernigerode zu brauen. Wann und in welcher Menge das Bier auf den Markt kommt, teilte das Unternehmen nicht mit. Es werde aber nicht nur der deutsche Markt beliefert, sondern auch für angrenzende Exportmärkte produziert.

Die Brauerei in Wernigerode ist nach Unternehmensangaben mittlerweile eine der effizientesten im europäischen Netzwerk des Konzerns. Zum belgischen Unternehmen AB Inbev gehören in Deutschland unter anderem die Biermarken Hasseröder, Diebels, Beck’s und Franziskaner.

Der weltweite Biermarkt hat einige internationale Riesenplayer. Diese neigen zur Brauereien-Zusammenlegung. Einer der AB-Inbev-Hauptkonkurrenten und zweiter der Global Player ist der Heineken-Konzern zu dem in Österreich die Brau Union mit Marken wie Gösser, Puntigamer, Villacher und Co gehört. Hier machten zuletzt geplante Übersiedelungen im viel kleineren Bereich von sich Reden – quasi statt über den Atlantik über die Pack: So könnten die Kärntner Biere Villacher und Schleppe künftig in Graz-Puntigam gebraut werden, hieß es.

Kommentare

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3 Kommentare auf "Corona-Bier wird nun auch in Deutschland gebraut"


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Ischjolougisch
Ischjolougisch
Superredner
17 Tage 15 h

Prost !

Astronaut
Astronaut
Grünschnabel
17 Tage 7 h

Mir hat das Original vor über 30 Jahren in Mexico Yucatan schon sehr gut geschmeckt.. war damals noch exotisch und unbekannt, aber heut…

krokodilstraene
17 Tage 8 h

Aus unbestätigter Quelle haben wir erfahren, dass dafür die inzwischen nicht mehr für die Herstellung von Impfstoffen notwendigen Produktionshallen von Pfizer/Biontech genutzt werden.

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