519 Gramm Suchtgift in Auto versteckt

Bozen: Polizei geht mutmaßlicher Heroinschmuggler ins Netz

Freitag, 17. Februar 2017 | 11:54 Uhr

Bozen – Der Staatspolizei in Bozen ist ein harter Schlag gegen den Drogenhandel gelungen. An der Autobahneinfahrt Bozen Süd wurde in den vergangenen Tagen Tarek Zeddini (40) aus Tunesien festgenommen.

Dem bislang unbescholtenen Mann wird Drogenschmuggel vorgeworfen. In seinem Auto, das von der Polizei im Rahmen einer Routinekontrolle durchsucht wurde, fanden die Exekutivbeamten 519 Gramm Heroin. Die illegale Droge hatte der Mann hinter dem Armaturenbrett versteckt.

Das gefährliche Suchtgift wurde gemeinsam mit zwei Mobiltelefonen beschlagnahmt und der Tunesier ins Gefängnis überstellt.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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9 Kommentare auf "Bozen: Polizei geht mutmaßlicher Heroinschmuggler ins Netz"


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gauni2002
Superredner
1 Monat 10 Tage

Stille Wasser sind tief; das heisst, auch geglaubte integrierte Zuwanderer können viel Dreck am Stecken haben. 

helene
helene
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

deswegen sind sie ja integriert!!!!

helene
helene
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

die neuen Facharbeiter sind tüchtige Leute !!!

ThunderAndr
Superredner
1 Monat 9 Tage

Die “Facharbeiter” vertreiben eben gegehrte Produkte die der Staat einem verwehrt

iwoasolls
Tratscher
1 Monat 10 Tage

wos willsch do no sogn ! olm eina mit die GÄSCHTE!

glozzer
Grünschnabel
1 Monat 10 Tage

Zommenpockn und nach Tunesien rudern mochn 🚣

Boerni
Grünschnabel
1 Monat 10 Tage

wäre keine Nachfrage gebe es auch keine Dealer oder ?

krakatau
Tratscher
1 Monat 9 Tage

Boerni – so einfach sind die Dinge nicht. Denn die Dealer passen auch bereits vor Volksschulen um  “Kundschaft” zu rekrutieren, erst gratis (teilweise mit “Bonbons”) und dann nur noch  um abzuzocken. Und genau deshalb ist diesem Treiben ein Ende zu setzen

krakatau
Tratscher
1 Monat 9 Tage

Bisher unbescholten – das heisst gar nichts, er ist wahrscheinlich erst jetzt zum ersten mal erwischt worden. Die Drogenkriminalität liegt fast ausschliesslich in nordafrikanischer Hand – nicht nur bei uns

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