Gutachter erläutern ihre Expertisen

Mordfall Huber: War die Tatverdächtige zurechnungsfähig?

Freitag, 01. September 2017 | 09:58 Uhr

Bozen/Rasen – Die Ermittlungen im Mord an den 71-jährigen Kurt Huber stehen vor dem Abschluss, berichtet das Tagblatt Dolomiten. Am Montag erläutern die psychiatrischen Gutachter im Beweissicherungsverfahren vor Richter Walter Pelino, zu welchem Schluss sie über den psychischen Zustand der tatverdächtigen Dzennana Mangafic gelangt sind.

Die Staatsanwaltschaft hatte beantragt, dass geklärt wird, inwieweit die 56-Jährige zum Zeitpunkt, als Kurt Huber im Dezember vorigen Jahres in seiner Altenwohnung in Niederrasen erstochen wurde, zurechnungsfähig war. Auch die mutmaßliche Gemeingefährlichkeit der Verdächtigen wurde geprüft.

Nach der Anhörung der Psychologen liegt es an der Staatsanwaltschaft, über eine Anklageerhebung zu entscheiden. Dzennana Mangafic sitzt seit Mitte Mai im Trienter Gefängnis hinter Gitter.

Mehr lest ihr in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts Dolomiten!

Von: mk

Bezirk: Pustertal

Kommentare

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2 Kommentare auf "Mordfall Huber: War die Tatverdächtige zurechnungsfähig?"


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giftzwerg
giftzwerg
Superredner
24 Tage 10 h

Zurechnungsfähig ist jemand der einen anderen umbringt nie , sonst würde er es nicht machen..wenn nicht hinter gitter , dann soll sie in eine gescjossene anstalt gebracht werdebn

Paul
Paul
Tratscher
20 Tage 12 h

hier bahnt sich wohl der nàchste Skandal an

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