Zehn Ärzte ins Ermittlungsregister eingetragen

Todesfall Adan: Gutachter sind sich nicht einig

Freitag, 21. September 2018 | 10:01 Uhr

Bozen – Uneinigkeit herrscht zwischen den Gutachtern, die im Beweissicherungsverfahren im Todesfall Adan Hussein klären sollen, ob das Leben des irakischen Jungen hätte gerettet werden können, oder nicht. Am 12. November wird vor Richter Emilio Schönsberg weiter diskutiert, berichtet das Tagblatt Dolomiten.

Zehn Ärzte des Bozner Krankenhauses waren nach dem des Buben ins Ermittlungsregister eingetragen worden. Der 13-Jährige aus dem Irak war mit seinen Eltern und zwei Geschwistern Anfang Oktober 2017 nach Bozen gelangt.

Adan litt an Muskeldystrophie und brach sich bei einem Sturz aus seinem Rollstuhl beide Beine. Am 6. Oktober wurde er ins Bozner Krankenhaus gebracht, am 7. Oktober starb er infolge einer massiven Fettembolie.

Vor Gericht soll nun geklärt werden, ob die Ärzte den Tod des Jungen hätten verhindern können.

Mehr lest ihr in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts Dolomiten!

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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3 Kommentare auf "Todesfall Adan: Gutachter sind sich nicht einig"


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vitus
vitus
Tratscher
29 Tage 1 h

Verständlich, dass es olm wianiger Ärzte gib.

aristoteles
aristoteles
Superredner
28 Tage 23 h

ich denke, dass die ärzte den tod nicht verhindern konnten, ansonsten hätten sie es getan.

krakatau
krakatau
Universalgelehrter
23 Tage 2 h

Als erstes sind wohl die Eltern Adans schuld. Man kann nicht mit einem kranken Kind auf Weltreise gehen.

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