Von: luk
Bozen – Die Verbesserung der Transportmöglichkeiten für Patientinnen und Patienten in Strahlentherapie stand heute im Mittelpunkt eines Anliegens der Landtagsabgeordneten Maria Elisabeth Rieder im Landtag. Mit dem klaren Ziel, konkrete Verbesserungen zu erreichen, bedankte sie sich bei Gesundheitslandesrat Messner für das persönliche Gespräch im Vorfeld. Dass er aktiv den Austausch gesucht hat, wertet sie als wichtiges Signal: “Das Anliegen wird ernst genommen und es besteht der gemeinsame Wille, Lösungen zu finden.”
Viele onkologische Patientinnen und Patienten müssen über Wochen hinweg täglich weite Strecken zur Strahlentherapie nach Bozen zurücklegen – eine enorme körperliche und organisatorische Belastung, insbesondere für Menschen aus peripheren Gebieten. Nicht jede Patientin und jeder Patient schafft das alleine. Gerade für Menschen aus den Tälern wird diese Situation schnell zur täglichen Herausforderung. Dabei ist Maria Elisabeth Rieder besonders wichtig klarzustellen, dass es nicht um klassische Krankentransporte geht, sondern um ergänzende, alltagstaugliche Transportlösungen – etwa organisierte Fahrten, Sammeltransporte oder unterstützende Angebote, etwa durch Mietwagen.
„Der Landesrat hat mir zugesichert, das Gespräch mit den zuständigen Organisationen zu suchen, um gemeinsam tragfähige Lösungen zu erarbeiten und bestehende Regelungen zu überprüfen, damit der Zugang zur Behandlung für Betroffene durch geeignete Transportlösungen spürbar erleichtert wird. Mir geht es darum, Lösungen zu finden, die den realen Lebenssituationen der Betroffenen gerecht werden. Wir sprechen hier von Menschen, die sich in einer belastenden Situation befinden –wir müssen also gemeinsam hinschauen um konkrete Verbesserungen zu erreichen, nur das zählt“, zeigt sich Maria Elisabeth Rieder zufrieden.




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