Verwüstung nach dem Erdbeben

Amatrice vorher und nachher: Die dramatischen Bilder – VIDEO

Mittwoch, 24. August 2016 | 15:01 Uhr
Update

Amatrice – Das verheerende Erdbeben in Italien, das über 20 Todesopfer gefordert hat, hat das Städtchen Amatrice besonders stark getoffen.

„Amatrice existiert nicht, unsere ganze Gemeinde ist in Trümmern”, klagte Bürgermeister Sergio Pirozzi.

 

Pubblicato da Rieti Life su Martedì 23 agosto 2016

 

Was der Bürgermeister damit meint, zeigen auch folgende Bilder deutlich – vor allem, wenn man die Situation mit dem vorherigen Zustand vergleicht.

viaggioinsabina.com
viaggioinsabina.com

Vincenzo Livieri – LaPresse

twitter/Vigili del Fuoco
twitter/Vigili del Fuoco

 

google maps
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Vincenzo Livieri - LaPresse
Vincenzo Livieri – LaPresse
twitter/@k_windmaisser
twitter/@k_windmaisser

Von: mk

Kommentare

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15 Kommentare auf "Amatrice vorher und nachher: Die dramatischen Bilder – VIDEO"


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Staenkerer
Superredner
1 Monat 2 Tage

vor entsetzn zu verstummen,
vor mitgefühl zu erstarrenvor hilflosigkeit zu weinen,
vor demut über de gewolt der natur gonz winzig zu werden!

wuestenblume
Tratscher
1 Monat 2 Tage

…wia konn man lei bei solchen kommentare a dislike geben!!!!

Alpenrepuplik
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Ned aufregt, lohnt sich nicht…diese Menschen haben wenig Herz oder es einfach an der falschen Stelle…

elmar
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

@Alpenrepublik : da gebe ich dir Recht und ein Sprichwort sagt ja :es hilft nichts denen in den Arsch zu treten wenn es oben im Kopf fehlt !!! es sind halt arme und wiederlche Menschen ohne 1 Gramm Gehirn

unter uns
Neuling
1 Monat 1 Tag

Ich glaube nicht dass hier absichtlich auf dislike gedrückt
wurde, vielmehr benützen Menschen ihre Smartphone da und passiert es halt. Einmal
gedrückt, kann’s nicht mehr rückgängig gemacht werden.

elmar
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

Eine Tragödie ich wünsche der Bevölkerung viel Kraft und Energie und den Hinterbliebenen meine Aufrichtige Anteilnahme

wuestenblume
Tratscher
1 Monat 2 Tage

de bilder schockieren…

Justice
Neuling
1 Monat 2 Tage

Mir tun die leute leid. Man könnte soviel präventivarbeit leisten aber alle wachen erst auf wenn etwas passiert dann wimmelts von ministern und sekretären die sich solidarisch zeigen und 10 jahre später ist immer noch nicht viel geschehen. Hilfe kommt von den vielen freiwilligen helfern nicht von oben. Die können nur absahnen.

Staenkerer
Superredner
1 Monat 2 Tage

i gib dir recht, ober werheit ba ins do a oltes gebäude unter denkmolschutz hot (u. i konn mir denkn das der olte dorfkern do a unter schutz stand, lei mit großem aufwond u. vielen vorschriften u. bürokratischen aufwond saniert wern kennen! ob de danoch erdbeben”sicherer” warn wag i zu bezweiflen, hauptsoch er äußere, von der holbsmorschn grundmauer bis zu de fenster u. dem rest bleib gleich …! de “sicherheit” isch inseren “fochleit” von politik u. denkmalomt a nit so wichtig!

MickyMouse
Tratscher
1 Monat 1 Tag

In Aquila stehen heute noch die Ruinen,was ist in all den Jahren geschehen,???? N I C H T S !!!! Bella Italia! 

maria zwei
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Ja Justice so ist es leider

Alpenrepuplik
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Denn Schmerz den diese schrecklichen Bilder verursachen ist oft nur schweigend zu ertragen, sonst würde man nur noch schreien …ich wünsche allen Betroffenen viel viel Kraft und möge die Hilfe alsbald eintreten…..

PI16
Neuling
1 Monat 2 Tage

diese armen leute die alles verloren haben! DIE MAFIOSI WERDEN WIEDER WARTEN UND ALLES ABKASSIEREN!

MickyMouse
Tratscher
1 Monat 1 Tag

Und Renzi wird zuschauen und viel blablabla ,und wenig wird geschehen,ausser schöne Worte!

Armin
Neuling
1 Monat 2 Tage

der pure Wahnsinn wos do passiert isch, schockierend

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