Jahrgänge von 1951 bis 1953 profitieren

Italien: Neue Regelung für Pensionseintrittsalter

Dienstag, 13. September 2016 | 09:10 Uhr

Rom – Italien plant erneut eine Reform des Rentensystems: Ab 2017 sollen Arbeitnehmer mit 63 fast vier Jahre früher in Pension gehen dürfen. Allerdings sinkt die Rente für diese Jahre um jeweils rund vier Prozent.

Von dieser Regelung profitieren vor allem die jene Personen, die in den Jahren 1951 bis 1953 geboren sind. Bei der letzten Pensionsreform sind diese Jahrgänge benachteiligt worden.

Auch die Gewerkschaften gaben grünes Licht für die neue Änderung. Italien will zudem die Mindestrenten anheben, die derzeit bei 500 Euro im Monat liegen.

Von: mk

Kommentare

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8 Kommentare auf "Italien: Neue Regelung für Pensionseintrittsalter"


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nikolaus
Neuling
11 Tage 13 h

Mindestrente erhöhen? Von 500 euro auf 501 euro? Oder 40 % wie Frau Stocker es macht bei den Direktoren und Primaren? Aber beim Kompatscher ja nicht kürzen und seine Wahlversprechen nicht einhalten! Ist ja der Staat schuld ! Jetzt kann er sagen dass er sich dafür eingestzt hat die mindestrente zu erhöhen ! Und lächeln bitte! 😁

Grisu
Grünschnabel
10 Tage 17 h

Zu Glück sagt Rom diesmal nein.
Kompatschers Gehalt muss runter.

meinungs.freiheit
Grünschnabel
11 Tage 11 h

Die Mindestrente ist im teuren Südtirol viel zu nieder. Einheimische sollten eine deutliche Anpassung erhalten. Rente für Familiennachzug von Wirtschaftsflüchtlingen sollte es keine geben, dafür Abschiebungen.

wellen
Grünschnabel
10 Tage 13 h

“Diese Jahrgänge sind genachteiligt worden…”ja wo denn. Und die Frauen, die trotz Kinder-Rentenlücken auch bis 67 arbeiten müssen? Und es keine Möglichkeit gibt diese Rentenlücken miteingerechnet zu bekommen? Schande, das Gesetz hat eine Frau Fornero unter Monti ausgeheckt.Nachbessern!

thomas
Grünschnabel
9 Tage 19 h

equal pay

Dublin
Tratscher
10 Tage 21 h

Na so ein Einileger! Da kannst deine Rente mit Darlehen finanzieren, das dir abgezogen wird. Dümmer geht’s nimmer.

maria zwei
Tratscher
9 Tage 13 h

Ja Dublin…..Renzi will den Banken helfen nicht den zukünftigen Rentnern…so schauts aus!

krakatau
Grünschnabel
5 Tage 13 h

Achtung vor solchen Versprechungen. Hinterher wird alles anders. Nach meiner Pensionierung erhielt ich ein Schreiben des INPS mit folgenden Wortlaut: wenn sie in Pension weiterarbeiten wollen müssen sie eine “Una tantum” bezahlen und haben Anrecht auf völlige Kumulierung zwischen Rente und Einkommen ohne irgendwelchen Betrag zahlen zu müssen. Nach einigen Jahren forderte das INPS Nachzahlungen von insgesamt fast 20.000 € – einschliesslich Zinsen und “Strafen”. Die Strafe also dafür dass man beim INPS nicht imstande ist klare Vorgaben zu machen. Die Volksanwaltschaft, der Verbraucherschutz, der Friedensrichter – alles nur bla bla 

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