Cico überlebt dank Not-OP

Mezzocorona: Angeschossener Hund sorgt für Aufregung

Sonntag, 14. Januar 2018 | 12:18 Uhr

Mezzocorona – Ein Fall, der sich in Mezzocorona an der Grenze zu Südtirol ereignet hat, wird auf Facebook innig diskutiert.

Die ganze Geschichte nimmt ihren Lauf, als der zweijährige Mischlingshund Cico seiner Familie entlaufen ist. Der eigentlich friedfertige und ruhige Hund ist auf seiner Tour wohl an einen Ort gelangt, den er besser gemieden hätte. Fakt ist: Cico wurde von seiner Familie mit einer offenen Wunde an der Schulter wiedergefunden.

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Bald war klar, dass der Vierbeiner angeschossen worden war.

Sofort wurde Cico in die Tierklinik Zoolife von Roberto Guadagnini nach Mezzolombardo gebracht. Dort musste sich das Tier einer Operation unterziehen, um das Projektil zu entfernen und das zerstörte Gewebe zu rekonstruieren.

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Der Tierarzt erklärt, dass der Hund Glück im Unglück hatte. Nur wenige Zentimeter entfernt, hätte das Geschoss das Herz getroffen. Außerdem meint Guadagnini, dass der Täter wohl den Tod des Hundes in Kauf nahm. Die Heilungsdauer wird auf über vier Wochen festgesetzt.

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Die Besitzer des Hundes haben bei den Carabinieri Anzeige erstattet. Die Ermittlungen laufen. Dabei könnte das Projektil einige nützliche Hinweise liefern. Der Täter muss sich bei seiner Ergreifung wohl wegen Tierquälerei verantworten.

 

Non ci abitueremo mai alla cattiveria umana! E urleremo sempre i brutali gesti che la nostra specie è capace di…

Pubblicato da Clinica Veterinaria Zoolife su Venerdì 12 gennaio 2018

Von: luk