Protestaktion in München

Alpen-Bauern geschlossen gegen Wolf

Montag, 02. Oktober 2017 | 15:29 Uhr

München – Knapp 300 Bauern – darunter rund 70 aus Südtirol – haben heute in München auf ihre schwierige Situation wegen des Großraubwilds aufmerksam gemacht. Der Widerstand wird nicht nur in Südtirol, sondern auch in Bayern, Tirol und weiteren Alpenländern immer größer.

Der heutige Protest auf der Straße und ein entsprechendes Protestpapier richtete sich an die Adresse der Umweltminister aus den Alpenländern, die heute in München tagten. Besonders stark zeigte sich der Widerstand gegen den Wolf: Da er unter strengem Schutz steht und keine natürlichen Feinde hat, breitet er sich nahezu ungehindert aus. Darauf wies in München auch Oswald Schwarz hin. Schwarz ist Bergbauer aus dem Ultental und Vertreter der Bergbauern im Landesbauernrat des Südtiroler Bauernbundes. Er warnte: „Es läuft auf ein Entweder-Oder hinaus: Entweder Almwirtschaft oder Wolf! Wenn es so weitergeht, werden viele Bauern auf eine Alpung ihrer Tiere verzichten. Die Folgen für die Almen selbst, die Bergbauern und das Landschaftsbild wären fatal.“

Umweltminister arbeiten in andere Richtung

Für die Minister scheinen die Probleme der Tierhalter mit dem Großraubwild kein Thema zu sein: Sie wollen stattdessen im Rahmen der EU-Strategie für den Alpenraum (EUSALP) ein Netzwerk zwischen Schutzgebieten, Biotopen und schützenswerten Umweltbereichen auf den Weg bringen. Das aber würde die Ausbreitung des Wolfes noch weiter beschleunigen, warnte der Vizepräsident des Bayerischen Bauernverbandes Günther Felßner. Er ist der Meinung: „Was die Alpen lebens- und liebenswert macht, sind doch nicht Wolfsreviere, sondern unsere Weidetiere!“ Damit traf er den Grundtenor der Protestaktion, auf der die Bauern immer wieder einen wolfsfreien Raum forderten.

Herdenschutzprogramme gescheitert

So verwiesen viele Bauern darauf, dass die Herdenschutzprogramme im Alpenraum nicht nur “teuer und aufwändig sind, sondern schlichtweg nicht funktionieren.” Tiroler Bauernvertreter berichteten von gescheiterten Versuchen in Österreich. Auch Südtirols Europaparlamentarier Herbert Dorfmann hat im Alpenraum bereits viele Orte mit Herdenschutzprogrammen besucht und festgestellt: „Es hat noch nirgends funktioniert.“

Mehrere Bauern verwiesen auf das qualvolle Ende der vom Wolf gerissenen Tiere und fragten sich, ob die den Wolf liebenden Tierschützer auch das Tierwohl der gealpten Tiere sehen. Eine Bäuerin zog den Schluss: „Wir bauen immer offenere Ställe für die Tiere, aber auch für die Besucher. Jetzt müssen wir sie – als Schutz vor dem Wolf – wieder zusperren.“

Bald nur mehr „Bergbauern-Reservate“?

Bayerische Vertreter warnten davor, dass bereits über weidefreie Zonen zugunsten des Wolfes diskutiert wird: „Damit schaffen wir Bergbauern-Reservate statt der im Alpenraum typischen freien Alpung. Was sich ganz nebenbei auch negativ auf die Artenvielfalt auswirken würde, weil gerade die Beweidung nachweislich die Artenvielfalt fördert.”

Politik muss aufwachen

Als Konsequenz forderten bayerische Bauernvertreter: „Die Politik muss endlich aufwachen!“ Sie dürfe sich nicht von den Tierschutzvereinen vor sich hertreiben lassen. Die Demonstrationsteilnehmer forderten von den Umweltministern den Schutz der Weide- und Freilandhaltung vor dem Wolf: „Redet mit uns und nicht über uns.“ Europaparlamentarier Dorfmann forderte ein entsprechendes Umdenken: „Keine starre Unter-Schutz-Stellung, sondern mehr Flexibilität im Wolfsmanagement.“

Auch Richard Theiner der als Südtiroler Umwelt-Landesrat mit dabei war, sicherte den Viehbauern die Unterstützung der Südtiroler Landesregierung zu: „Die EU muss die Schutzstandards überdenken“, sagte er. Auch Ulrike Scharf, Bayerische Umweltministerin und derzeit Vorsitzende bei EUSALP, äußerte sich – wenn auch vorsichtig – in diese Richtung: „Ja, es muss sich bei der Unterschutzstellung etwas ändern. Aber bis wir das erreichen, bleibt die Prävention – also der vorbeugende Schutz – das Um und Auf im Umgang mit dem Wolf.“

Positionspapier an die Minister

Gemeinsam haben 26 Bauernverbände und Organisationen aus Südtirol, Österreich und Bayern nun ein Positionspapier an die EUSALP-Vorsitzende Ulrike Scharf übergeben.

Unter dem Titel „Große Beutegreifer bedrohen Berglandwirtschaft!“ fordern die Bauernverbände:

Schutz und Erhalt der bäuerlichen Weide-, Freiland- und Offenstallhaltung;
Erstellung einer umfassenden Folgenabschätzung zur Verbreitung des Wolfes;
Berücksichtigung der Bedürfnisse der Bevölkerung und des Tourismus;
Aufrechterhaltung der bisher üblichen Weidewirtschaft;
Vollständige Übernahme von Kosten und Maßnahmen durch den Staat;
Anerkennung länderübergreifender Population von großen Beutegreifern wie Wolf und Bär;
Ermittlung und Entnahme von Hybriden;
Lösung bestehender, rechtlicher Fragen und Konfliktfelder;
Beweislastumkehr bei Rissen und anderen Problemen mit großen Beutegreifern;
Sicherheit der Menschen im ländlichen Raum in den Vordergrund zu stellen.

Unterstützung vom SBB

Der Südtiroler Bauernbund unterstützt die Initiative des Bayerischen Bauernverbandes und hat die Südtiroler Beteiligung auf Landesebene organisiert. Landesobmann Leo Tiefenthaler hebt die grenzübergreifende Bedeutung des Themas Großraubwild hervor: „Es betrifft die ländliche Bevölkerung im gesamten Alpenraum. Es ist daher wichtig, gemeinsam auf europäischer Ebene Druck zu machen, um das Problem grenzübergreifend und langfristig in den Griff zu bekommen. Um dem Protest Nachdruck zu verleihen, war es für uns klar, dass wir uns an der Demonstration beteiligen und das Protestschreiben mit unterzeichnen.“

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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78 Kommentare auf "Alpen-Bauern geschlossen gegen Wolf"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Dublin
Dublin
Universalgelehrter
20 Tage 14 Min

…bei 300 Alpenbauern hat der Wolf keine Chance mehr…die Natur muss weichen… 😥

barbastella
barbastella
Tratscher
19 Tage 23 h

Irgendwann wird die Natur zurückschlagen…💪💪💪

Ninni
Ninni
Universalgelehrter
19 Tage 23 h

@ Dublin

..an Ironie fehlts immer wieder gar nicht…gell ?? 😂😂😂

m. 323.
m. 323.
Tratscher
19 Tage 23 h

haltet euch Wölfe in den Städten soviele ihr wollt..aber nicht Bei uns in den Bergen…

Dublin
Dublin
Universalgelehrter
19 Tage 22 h

@m. 323. …kann mir nicht vorstellen, dass sich Wölfe in München wohl fühlen… 😅

typisch
typisch
Tratscher
19 Tage 22 h

zum glück muss keine natur weichen für deine wohnung oder haus. . .

typisch
typisch
Tratscher
19 Tage 22 h

@barbastella
die natur hat schon zurückgeschlagen bevor es bauern gab, merkwürdig. . .

Gagarella
Gagarella
Universalgelehrter
19 Tage 22 h

@m. 323.   Von welchen Berg kommst du?

barbastella
barbastella
Tratscher
19 Tage 21 h

@typisch
sage nur…Gülle, Pestizide, Kraftfutter, …

typisch
typisch
Tratscher
19 Tage 20 h

@barbastella
gülle soll schädlich sein, natürlicher dünger? die frage ist was bei dir so rauskommt, ich sag nur verpackungsmüll, sprühdosen wie deos haarspray, autoabgaße,wasch u spühlmittel, antibiotilka usw, schon mal drüber nachgedacht??? glaub nicht, hauptsache du verpesstest nicht die umwelt

Ninni
Ninni
Universalgelehrter
19 Tage 20 h

@m. 323.

…so wie überall, das Tier nähert sich immer mehr der Zivilisation.

Da gibs eben überall Essensreste ..ecc ecc…
und die Natur wird immer mehr zubetoniert…ecc ecc

😓😓😓😣😣😣

goasbauer
goasbauer
Neuling
19 Tage 20 h

dei in dor stodt lebm und selber kuan vieh hobm hom leicht reidn! olm groas mit reidn und nicht verstian wens dert stil warts

@
@
Grünschnabel
19 Tage 19 h

@m. 323. I leb a afn Berg. Ich möcht den Wolf bei mir herobn,warum solln dei Stadtler om olls hobn.

honigdachs
honigdachs
Grünschnabel
19 Tage 19 h

hobm de olle soffl freizeit um zi protestiern ??
i vostea net dass wegn den wolf asoa auflauf gemocht wert , jedn tog lest man leimehr eppas van wolf odo protäste odo kundgebungen usw….des isch soffl läschtig leipoll , isch des soffl schwierig a lösung zi fenn odo sein do olle beteiligtn zi tumm dofir …..

barbastella
barbastella
Tratscher
19 Tage 18 h

@typisch
ja, habe darüber nachgedacht u kann mit ruhigem Gewissen sagen, dass ich naturbewusst u nicht verschwenderisch lebe. Und was die Gülle anbelangt: ein Bauer meines Dorfes hat innerhalb einer halben std.seine gesamte Wiese mit seiner heiligen Gülle verbrannt. Jahrelang ist dort nichts mehr gewachsen…da ist der Schuss wohl nach hinten losgegangen…

Sag mal
Sag mal
Superredner
19 Tage 9 h

@Ninni ich denke ehr der Mensch nähert Sich immer mehr den Lebensraum des Tieres.Die Natur kann ohne den Menschen …. der Mensch ohne der Natur aber nicht..

Gagarella
Gagarella
Universalgelehrter
19 Tage 9 h

@goasbauer   hasch gern.

m. 323.
m. 323.
Tratscher
19 Tage 9 h

@@ du scheinsch a kom Vogl zu sein..donn schaugsch obr a daß er eppes zu fressn kriag…di Bauern stelln immene Nutztiere nimmr zur Verfügung..

m. 323.
m. 323.
Tratscher
19 Tage 8 h

@honigdachs olle hobm di Gscheiheit holt net mitn Löffl gesn…Schuster bleib ba deinen Leisten hoast a Sprichwort….

mmhm_sel_schu
mmhm_sel_schu
Grünschnabel
19 Tage 6 h

@barbastella dann sage ich nur, günstige Lebensmittel, immer verfügbar zu jeder Jahreszeit. Mal besser vor der eigenen Haustür kehren wäre klüger!!
Bezahlt mehr für Milch, Fleisch, Obst usw. und esst was zur Jahreszeit gehört dann brauch mann weder Kraftfutter, Pestizide usw. Aber immer schön dem Pöbel folgen… 

Antivirus
Antivirus
Tratscher
19 Tage 34 Min

@Ninni mittlerweile Leben die größten Raubtiere auch schon in Beton Blöcken genannt Parlament u.s.w.😂😂😂

Ninni
Ninni
Universalgelehrter
18 Tage 20 h

@Sag mal

….volkommen ihrer Meinung…!!!👍👏

thomas
thomas
Superredner
19 Tage 23 h

lasst uns die Bauern ausrotten! Die Landwirte zerstören jeglichen natürlichen Lebensraum

typisch
typisch
Tratscher
19 Tage 22 h

wichtig ist dass du dich ernährst von bäuerlichen produkten, schon peinlich?

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
19 Tage 21 h

hast recht. und beim essen entscheiden wir wie wir tun du A.

Socke
Socke
Grünschnabel
19 Tage 21 h

Und, was machst du für den Lebensraum??🤣🤣

@
@
Grünschnabel
19 Tage 19 h

@typisch
I will mi nimmer mit dei Turbonbäuerlichen Produkten vergiften. I bau viel selber und und kaf Produkte im Weltlodn fair gehandelt.
I ernähr mi von Naturprodukten . Wobei sehr viel Bauern Naturprodukte herstelln

PuggaNagga
PuggaNagga
Superredner
19 Tage 9 h

Und das Essen wächst im Supermarkt. Milch kommt von lila Kühen usw.

m. 323.
m. 323.
Tratscher
19 Tage 8 h

@ und Essen nur mehr aus der Dose..du..kom V..

typisch
typisch
Tratscher
19 Tage 6 h

@@
ja klar glaub dir aufs wort dass du so viel selber anbaust. . . und meinst du für die produkte im fair handel wird keine natur hergenommen, und sie setzen alles biologisch an?? hier gehts nur dass der bauer etwas mehr verdiehnt im 3 welt land

knoflheiner
knoflheiner
Superredner
19 Tage 23 h

wird sich erst was ändern, wenn wölfe spielende kinder reißen

Loam
Loam
Neuling
19 Tage 22 h

I tat sogen dass jeder Autofohrer der ban fohren aufs Handy schaut für an spielenden Kind gefährlicher isch als jeder Wolf.

Dublin
Dublin
Universalgelehrter
19 Tage 22 h

…bis dato wurden mehr spielende Kinder durch Hunde verletzt oder gar getötet, als durch Wölfe… 😆

Gagarella
Gagarella
Universalgelehrter
19 Tage 22 h

@knoflheiner  In welchen Märchenwald wohnst du denn?

knoflheiner
knoflheiner
Superredner
19 Tage 4 h

@Gagarella
 die wölf vermähren sich wie rotzn und hobm olle hunger. die bauern sein gezwungen ihre tiere im stoll zu lossen, wos fressen sie nocher? vieleicht deine gagarella

Tabernakel
19 Tage 3 h
Landschaftspfleger
20 Tage 6 Min

Umweltminister sollten ein Jahr im Berggebiet arbeiten müssen, natürlich auch in der Berglandwirtschaft während der Erntezeit, der Beweidung von Hochalmen und Beweidung von Heimweiden damit sie endlich die Wichtigkeit der Landschaftspflege für einen funktionierenden Tourismus im Alpenraum durch die Bauern verstehen würden !!!

ando
ando
Superredner
19 Tage 22 h

gib der natur das zurück, was du von ihr nimmtst! dann kannst du auf augenhöhe mit ihr sein anstatt hier nur blödsinn zu labern…

nixischfix
nixischfix
Tratscher
19 Tage 17 h

@Landschaftspfleger
der Dorfmann und der Theiner interessieren sich wohl eher für die Aufmerksamkeit der Bauern als Wählerstimmen, die SVP hat sich immer für Wolf und Bär stark gemacht, wohlwissend wieviel Weidevieh geopfert wurde. Warum wohl die 100gradwende? Nächstes Jahr sind Wahlen,
also sollte man sich schon rechtzeitig auf die richtige Seite schlagen!

Rocky
Rocky
Neuling
19 Tage 23 h

Wenn alle zusammen halten wird dem Wolf bald der Garaus gemacht

Gagarella
Gagarella
Universalgelehrter
19 Tage 22 h

@Rocky    Alle Zusammenhalten, Niemals!

m. 323.
m. 323.
Tratscher
19 Tage 20 h

@Gagarella von dir hat ja niemand geredet..bleib wo du bist..oder du kannst deine geliebten Wölfe. ja gerne zu euch Exportieren..

Neumi
Neumi
Superredner
19 Tage 18 h

Warum glaubt eigentlich immer eine Gruppe von Leuten, dass alle ihnen folgen sollten? Der Wille der anderen mag ein anderer sein.

Gagarella
Gagarella
Universalgelehrter
19 Tage 9 h

@m. 323.   Wenn alle…..!!!! nur Gagarella nicht????
  Exportieren? im Innland? Kann dich nicht verstehen m.323.

m. 323.
m. 323.
Tratscher
19 Tage 1 h

@Gagarella du bist ja Österreicher denn so begriffstützig kann kein Südtiroler sein…

geronimo
geronimo
Tratscher
19 Tage 22 h

Ja was für ein Auflauf und welch furchtbarer Vernuchtungsfeldzug… Die Bauern sollen sich ein paar ordentliche Hütehunde zulegen, dann ist alles kein Problem mehr

Socke
Socke
Grünschnabel
19 Tage 21 h

Jaja, und umso weniger die Wolfliebhaber damit zu tun haben und umso weniger sie verstehen, desto schreien sie.

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
19 Tage 21 h

Der Indianern gings im Reservat auch gut…

geronimo
geronimo
Tratscher
19 Tage 20 h

@enkedu, der Indianern…. 😂😂😂

Boerni
Boerni
Grünschnabel
19 Tage 18 h

bist wahrscheinich Bauer oder täusche ich mich ?

bern
bern
Tratscher
19 Tage 21 h

Wer die Wölfe schützen will, soll sie einfangen und nach Sibirien bringen. Hier werden wir sie ALLE entfernen! Wegen ein paar Stadtbewohner, die nicht einmal fähig sind einen Goldfisch zu halten, werden wir die Almwirtschaft nicht einstellen.

bon jour
bon jour
Superredner
19 Tage 22 h

selbst bezahlt? von Steuergeldern?
nichts für den Herdenschutz tun, aber rein gar nichts, und dann schimpfen.

Socke
Socke
Grünschnabel
19 Tage 21 h

Du bist wohl auch einer von denen die glauben sie währen ein Tierliebhaber nur weil sie einmal am Tag ihre Hauskatze streicheln?!🤣🤣🙃

Pic
Pic
Grünschnabel
19 Tage 23 h

Umweltminister, hoch sollen sie Leben! Hoffentlich bleiben sie standhaft.

Tschoegglberger.
19 Tage 19 h

beim Gift sagt er net viel, der “Umweltminister”.

Tschoegglberger.
19 Tage 21 h

dass die Herdenschutzprogramme im
Alpenraum nicht nur “teuer und aufwändig sind, sondern schlichtweg nicht
funktionieren.

hat mans probiert? in Südtirol nicht.

PuggaNagga
PuggaNagga
Superredner
19 Tage 8 h

Warum solls in Südtirol funktionieren wenns in anderen Orten auch nicht klappte?! Weil mir die Beschtigschtn sein?

Tabernakel
19 Tage 17 h

Ich bin geschlossen gegen Bauern.

m. 323.
m. 323.
Tratscher
19 Tage 8 h

bist auch nicht normal

Kompliziert...
Kompliziert...
Tratscher
19 Tage 7 h

Sem brauchsch ober nia mehr af a wiese spaziern gian, koane londw. produkte und in gonzn Sektor LW komplett meiden probiers amol, lai weil va 50Landwirten 3-4 Turbobauern seim, muasch net olle verteifeln… schade so etwas in einem Land zuhören wo einer der grössten Arbeitgeber der eigene Hof ist!

Savonarola
Savonarola
Superredner
19 Tage 23 h

Raubwildtum ist Verbrechertum!

Schlernhex
Schlernhex
Grünschnabel
19 Tage 19 h

Über Bär und Wölfe wusste man schon vor der Wiederansiedlung wie sich
diese Tiere verhalten – damals hat man von den Bauern nichts gehört –
und jetzt sehen sie
plötzlich hinter jeden Strauch einen Wolf oder einen Bären. Und
plötzlich sollen die Tiere wieder verschwinden. Tiere sind Lebewesen,
mit denen man nicht spielt. Da hätte man früher nachdenken sollen.

OrB
OrB
Superredner
19 Tage 22 h

Was für ein Auflauf!

typisch
typisch
Tratscher
19 Tage 22 h

im gegensatz wissen sie sich wie man sich wehrt

Robin Hood
Robin Hood
Tratscher
19 Tage 18 h

Bauern, schützt Euer Eigentum, wenns sein muss mit dem Gewehr.

geronimo
geronimo
Tratscher
19 Tage 22 h

Heilige Mutter Erde,
die Bäume und die ganze Natur
sind Zeugen deines Denkens und Wirkens.(indianische Weisheit)

Aufhalten, vernichten, von der Erde tilgen??? 🤔🤔🤔

Jodla
Jodla
Tratscher
19 Tage 17 h

Kommentare um sonst

Tabernakel
19 Tage 16 h

Oder vergeblich?

bern
bern
Tratscher
19 Tage 6 h

@Tabernakel
trollige Antwort

jet
jet
Grünschnabel
19 Tage 20 h

welln do ihre sogen das die bergbauern dr natur letzes tian(gor Umweltsünder sein)….die sem vollpfosten sollen sie mol in dr restlichen welt umschaugen wos obgeat….wous um milliarden geat af kosten dr natur…… u.die gesomte menschheit tuat mear o.winiger mit..(mol di westliche)indem olle ols nutzen wos es uan u.olemol ols af dr welt gib…u.nor do sou gscheid sei…

Mistermah
Mistermah
Universalgelehrter
19 Tage 20 h

Was die Politik nicht schaft, schaft der Wolf 😂😂 zusammenhalt über Grenzen hinweg

gelberenzian
gelberenzian
Neuling
19 Tage 18 h

Entweder s’oan oder s’onder.
Kann ja jemand a sou a Viech adoptieren, nor isch boade gholfn!

Gagarella
Gagarella
Universalgelehrter
19 Tage 9 h
Die Mehrheit der Süd-Tiroler-innen hätten ein sehr einfaches Patent, für das Vermeintliche Problem Bär Wolf. Es lautet, Abknallen, Ausrotten, vergiften. Es ist kein Platz für Raubtiere in Süd-Tirol, heißt es immer wieder. Jeder Quadratmeter, bis hinauf zu jeden noch so hohen Gipfel gehört den Menschen. Sei es für Beweidung, Jagd, Fischerei, Freizeit, Sport oder wer weis für was sonst noch alles. Ja für Tiere ist kein Platz, höchstens ein paar Quadratmeter im Zoo, wo die Affen dann Gaffen. Vielleicht können die Menschen ja noch in den Berg, wenn draußen schon alles besetzt ist, vielleicht ist da noch Zerrstörungspotential,oder Tiere die… Weiterlesen »
natan
natan
Tratscher
19 Tage 9 h

I glab kaum, dass jemand den wolf vor seiner tür haben will…. denkt mal zurück, vor ein paar wochen in Griechenland, die Engländerin, die von wölfen zerfleischt würde….ich will gar nicht dran denken, welch graußamer Tod.

Boerz
Boerz
Neuling
19 Tage 6 h

wer in wolf will soll den af sein Privatgrund holtn und guat inzeinen!!
af insere PRIVATgründe hoto nix verloren!!

Duc
Duc
Grünschnabel
19 Tage 12 h

@ tabernakel, darf man wissen von was du dich ernährst? Bauern…lebensmittelproduzenten… bitte hirn einschalten und dann tippen!

blablabla
blablabla
Neuling
19 Tage 20 h

Es wird sich nix ändern

Sag mal
Sag mal
Superredner
19 Tage 9 h

DIE halten zusammen.Für Unabhänigkeit Unseres Landls sollte es mal solchen Zusammenhalt geben!

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