Oskar Peterlini trifft Romano Prodi

Bozen: Neuer Geschichtsparkour rund um den Pariser Vertrag

Sonntag, 05. September 2021 | 10:38 Uhr

Bozen – Anlässlich des Tages der Autonomie wurde in Bozen am Silvius-Magnago-Platz ein neuer Geschichtsparkour aufgebaut. Dabei werden neun aufgestellte rote Säulen zu sehen sein, die jeweils für einen Buchstaben des Wortes “Autonomie” stehen.

Die von einer Arbeitsgruppe konzipierte Ausstellung soll in diesem Sinne die Entstehung sowie die wesentlichen Punkte des Gruber-De Gasperi-Abkommens in kompakter Form veranschaulichen, welches heute vor 75 Jahren beschlossen wurde. Zentrales Thema bildet dabei das Zusammenleben der unterschiedlichen Sprachgruppen Südtirols. Der Parkour ist eine dauerhafte Ausstellung und wird rund um die Uhr geöffnet bleiben.

Um 18.00 Uhr werden des Weiteren der ehemalige Ministerpräsident und EU-Kommissionspräsident Romano Prodi und der frühere österreichische Bundespräsident Heinz Fischer zu einer Feierstunde erwartet. Der ehemalige Ministerpräsident Italiens wird sich im Vorfeld mit Altsenator Oskar Peterlini im Hotel Laurin treffen, welcher in der Regierungszeit Prodis Fraktionsprecher der Autonomiegruppe im Senat war. Prodi, mit welchem die Autonomiegruppe wesentliche Errungenschaften durchsetzen konnte, hat Peterlini eigens telefonisch zu diesem Gespräch eingeladen.

Beim Treffen werden auch die PD-Vertreter Alessandro Huber, der Landtagsabgeordnete Sandro Repetto und die Meraner Politikerin Daniela Rossi dabei sein.

Von: lup

Bezirk: Bozen

Kommentare

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11 Kommentare auf "Bozen: Neuer Geschichtsparkour rund um den Pariser Vertrag"


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Gagarella
Gagarella
Universalgelehrter
12 Tage 13 h

Wären wir keine Österreicher, gäbe es auch keine Otonomie.
Es lebe unser Vaterland Österreich🇦🇹👍🇦🇹👍

bon jour
bon jour
Universalgelehrter
12 Tage 10 h

unser? Dein Vaterland Österreich ja, meiner nicht.

Trina1
Trina1
Universalgelehrter
12 Tage 7 h

Gagarella, meines auch nicht ! Es würde mich niemand hindern nach Österreich zu ziehen.

Gagarella
Gagarella
Universalgelehrter
11 Tage 20 h

@Trina1 Du und Bonjur, ihr habt schon Verstanden waru wirSüd-Tiroer eine Autonomie haben? Nein? Nur weil wir österreicher in einen uns fremden Staat zwangseingegliedert worden sind! Und du hast Recht ich lasse mich von Niemand hindern da hin zu gehen wo ich möchte. Ja ich habe meinen zweiten Wohnsitz in Tirol, und das ist mehr als Super! Und Ja, ich habe Schuhgrösse 44! Also noch einmal, wir Süd-Tiroler haben eine Autonomie weil wir Österreicher sind, nicht weil wir möchtegern Italiener sind! Ok?

Trina1
Trina1
Universalgelehrter
11 Tage 15 h

@Gagarella für mich ist mein Leben in Südtirol in Ordnung und habe kein Problem eine Italienische Staatsbürgerin zu sein!

So ist das
12 Tage 16 h

Auch in der Pandemie hat die Politik nicht verlernt, Steuergelder für Selbstbeweihräucherung und Schönreden zu verschwenden.
Da hilft es auch nichts, wenn die Politiker dann mit einem Bus durchs Land touren 😂😂😂

Doolin
Doolin
Universalgelehrter
12 Tage 16 h

…so was kindisches…um rote Säulen rumtanzen, soll uns für Autonomie begeistern…das Volk braucht schon etwas anderes…
🤪

wellen
wellen
Universalgelehrter
12 Tage 15 h

Angesichts der Pandemie tat die SVP mit ihrem Sonderweg so, als ob die Autonomie das Virus beeindrucken könnte. In Wirklichkeit ist die Autonomie bei den derzeitigen globalen Herausforderungen keinen Pfifferling wert, nur enorme Steuergeldvernichtung. Bravo SVP, da helfen euch auch Prodi und Fischer nicht.

PeterSchlemihl
PeterSchlemihl
Universalgelehrter
12 Tage 15 h

Schade um das Geld.

Faktenchecker
12 Tage 11 h

Eine tolle Idee zur Umsetzung der Forschungsergebnisse. Viel besucht. Maske nicht vergessen!

6079_Smith_W
6079_Smith_W
Universalgelehrter
12 Tage 6 h

Wiedermal so ein Event auf dem sich einige Feiern lassen können (und sich selbst feiern). Die meisten Bürger interessierts nichtmal, hätte man sich das Geld und die Zeit sparen können!

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