„Historische Gründe sind für Kompatscher kein Argument“

BrennerCorridor AG: Weiter Streit um Steuersitz

Samstag, 17. November 2018 | 10:13 Uhr

Bozen/Trient – Das Fernduell zwischen Landeshauptmann Arno Kompatscher und seinem Trentiner Amtskollegen Maurizio Fugatti um den Sitz der BrennerCorridor AG spitzt sich weiter zu. Während letzterer aus „historischen Gründen“ auf einen Verbleib in Trient pocht, fordert Kompatscher den Sitz als Lohn für die Bemühungen um die Verlängerung der Autobahnkonzession, berichtet das Tagblatt Dolomiten.

Die neu gegründete Inhouse-Gesellschaft soll nach Verlängerung der Konzession bekanntlich die A22 führen. Am Rande der ersten Sitzung der Trentiner Landesregierung pochte Fugatti erneut darauf, dass der Sitz der BrennerCorridor AG in Trient bleibe.

Laut Kompatscher handle es sich bei der Verlegung des Steuersitzes „nicht um eine finanzielle, sondern um eine politische Frage“. Die Steuereinnahmen, die die Brennerautobahn jährlich abwirft, sollen zu gleichen Teilen zwischen den beiden Ländern aufgeteilt werden.

Mehr lest ihr in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts Dolomiten!

 

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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10 Kommentare auf "BrennerCorridor AG: Weiter Streit um Steuersitz"


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Mikeman
Mikeman
Kinig
23 Tage 9 h

Soll der Staat übernehmen dann hört auch diese  Abzockerei  vielleicht endlich mal auf, was wartet die Regierung endlich auch hier mal aufzuräumen.

falschauer
falschauer
Superredner
23 Tage 8 h

wenn der staat übernehmen würde hätten wir bald einmal schlaglöcher und ein problem mit den brücken im eisacktal

falschauer
falschauer
Superredner
23 Tage 7 h

sag einmal bist du ein erzkomunist da du dich so für den zentralismus einsetzt

Savonarola
Savonarola
Universalgelehrter
23 Tage 9 h

wie im Kindergarten.

falschauer
falschauer
Superredner
23 Tage 10 h

jo mit an londeshauptmonn von der lega konn man jo lai streitn

Staenkerer
23 Tage 10 h

war der historische sitz in südtirol, kämpfat kompatscher holt um den! hauptsoch unschoffn und gewinnen ….

Gredner
Gredner
Superredner
23 Tage 6 h

Wäre der historische Sitz in Südtirol, würde Arno sogar nachgeben und ihn freiwillig hergeben samt 100% der Steuern, damit Trient auch mal zum Zug kommt – man will ja in guter Nachbarschaft bleiben.

DeziBel
DeziBel
Grünschnabel
23 Tage 5 h

hoffentlich legt sich der LH dann auch bei den Maßnahmen zur Reduktion der Umweltbelastung so ins Zeug

Mikeman
Mikeman
Kinig
23 Tage 3 h

@ falschauer
Nein , weder das eine noch das andere 😜 aber ehrlih gesagt diese verdammte Abzockerei geht wohl jedem Autobahnbenūtzer
auf den S……. ,beachte mal wie oft an den selben Abschnitten geteert wird.Da wird wohl Nutella aufgetragen und nicht was sich gehört um nicht über die ganzen Schlagnahten über den Brücken zu reden, Paris – Dakar hüpft man vielleicht sogar weniger.Und dann kannst mit Schneckentempo bis zur Ausfahrt und dort wirst dann genau mit dem selben Betrag abgezockt.Was private Hand auf den Tisch gelegt hat ist auch mehr als diskutierbar.

MakusPartschins
MakusPartschins
Grünschnabel
23 Tage 4 h

Was geht Südtirol unter wenn Wir den Sitz nicht in Südtirol haben 😒
Mann kann halt nicht alles haben .

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