SVP-Arbeitnehmer begehren auf

Der offene Brief an den Obmann

Sonntag, 14. April 2019 | 10:16 Uhr

Bozen – Mehrere SVP-Arbeitnehmerinnen und -Arbeitnehmer, Lehrpersonen und Gewerkschaftsmitglieder wenden sich in einem offenen Brief an SVP-Obmann Phillip Achammer, um „mit Nachdruck die Forderungen der Schulgewerkschaften“ zu unterstützen und Stellung zu nehmen.

Unterzeichnet wurde der Brief von Beatrix Burger (SSP Meran Stadt), Zeno Christanell (Gymme Meran), Klaus Götsch (LBS Handwerk/Industrie Bozen), Johannes Kofler (Gymme Meran), Maria Kofler (OSZ Schlanders), Rosmarie Pamer (SSP St. Martin i.P), Barbara Pircher (WFO F. Kafka Meran), Sonja Anna Plank (SSP Meran Obermais), Thomas Plattner (FOS M. Curie Meran), Manuel Raffin (WFO H. Kunter Bozen), Valentin Stocker (SSP Naturns), Jutta Telser (Gymme Meran), Kunhilde von Marsoner (SSP Schlanders) und Monika Wielander (SSP Schlanders).

Aktuelle ASTAT-Zahlen sowie die Erhebungen des AFI würden belegen, dass es in Südtirol in den letzten Jahren einen realen Kaufkraftverlust von bis zu zehn Prozent gegeben habe, heißt es in dem Brief. „Vor allem Menschen in familienfreundlichen Teilzeitstellen sind von diesem Kaufkraftverlust betroffen, der sich zudem nachhaltig auf deren Rentenposition auswirken wird. Seit über zehn Jahren wurden auch die Löhne der Lehrpersonen nicht mehr an die wirklichen Lebenshaltungskosten angepasst.“

Viele Lehrpersonen würden außerdem einen bedeutenden Teil ihres Gehaltes in die Qualität des Unterrichts investieren – sei es für die Ausstattung des Arbeitsplatzes, die Anschaffung von Unterrichtsmaterial oder auch den Besuch persönlicher Fortbildungen. Dies werde alles nicht vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt bzw. bezahlt und sei auch nicht steuerlich absetzbar. Dieser Besonderheit müsse Rechnung getragen werden.

„Zudem herrscht im Bildungsbereich nachweislich ein massiver Fachkräftemangel. In diesem Schuljahr standen an den deutschsprachigen Grund-, Mittel- und Oberschulen 1702 Stellen für die befristete Aufnahme zur Verfügung, davon wurden nur 48 Prozent gewählt. Das bedeutet, dass über die Hälfte dieser Stellen an Personal vergeben werden musste, welches nicht die Voraussetzung hatte, in die Landesranglisten aufgenommen zu werden. In keinem anderen so hochspezialisierten Berufsprofil wäre eine ähnliche Situation vorstellbar. Lehrpersonen absolvieren eine aufwendige universitäre Ausbildung und stellen sich einer hoch komplexen Arbeitsrealität. In Kombination mit den geringen Karrierechancen und einer unangemessenen Entlohnung hat der Beruf in den letzten Jahren sehr an Attraktivität verloren“, erklären die Unterzeichner des Briefs.

Gleichzeitig sei nur ein gutes öffentliches Bildungssystem Garant für Chancengerechtigkeit und eine faire Gesellschaft. Deshalb müsse eine klare Aufwertung des Berufsbildes erfolgen, um die Leistung der Lehrpersonen zu honorieren und die Arbeit in den Schulen wieder attraktiver zu machen.

Aus diesem Grund fordern die Unterzeichner des Briefs die schnellstmögliche Aufnahme von Verhandlungen für das wirtschaftliche Triennium 2019-21, um den angeführten Punkten gerecht zu werden, die im Wortlaut wiedergegeben werden:

1.       Die Anpassung der Löhne um mindestens 10%, damit zum einen der ehrliche Ausgleich des erfahrenen Kaufkraftverlustes aus den letzten Jahren erfolgt. Zum anderen um den Mehrleistungen und Mehrbelastungen gerecht zu werden.

2.       Die ökonomische Gleichstellung der Lehrpersonen mit den Landesbediensteten, um die zweijährigen Vorrückungen zu ermöglichen; die Blockade der Landeszulage nach der dritten Position aufzuheben; die Benachteiligung bei der Berechnung von Abfertigung und Pension auszugleichen und die Möglichkeit der Anzahlung auf die Abfertigung zu gewährleisten.

3.       Der in den letzten Jahren stark gewachsenen Arbeitsbelastung (durch Migration, Inklusion, Digitalisierung) an den verschiedenen Schulstufen Rechnung zu tragen und durch neue Unterrichtsmodelle unter Einsatz von mehr Personal und Umschichtung vorhandener Ressourcen eine Entlastung vorzunehmen.

4.       Die Vergabe von Lehrstellen an Personal ohne entsprechende Voraussetzung auf ein überschaubares Ausmaß (evtl. durch eine gesetzliche Quote) zu reduzieren, um die Qualität der Bildung langfristig garantieren zu können

5.       In Analogie zur „Carta del Docente“, welche auf Staatsebene bereits seit 5 Jahren existiert, Auszahlung von finanziellen Beiträgen für den Ankauf von didaktischem Material und elektronischen Medien sowie die Inanspruchnahme von persönlichen Fortbildungsangeboten.

Während der letzten Wirtschaftskrise habe die Landesregierung Maßnahmen gesetzt und zum Beispiel den IRAP-Regelsatz auf 2,68 Prozent reduziert, das entspreche einer Steuerbegünstigung für die Arbeitgeber von fast 90 Millionen Euro pro Jahr. „Auch wir als SVP-Arbeitnehmerinnen und -Arbeitnehmer haben Schritte zur Stabilisierung des Wirtschaftsstandortes unterstützt.“ Nun seien diese aber teilweise anachronistisch und entsprechend zu überprüfen, um Ressourcen für einen besseren sozialen Ausgleich zu erhalten.

„Wir sind uns sicher, dass deine angekündigte Dialogbereitschaft ehrlich ist und dass bald deutliche Signale erfolgen werden – damit die augenscheinliche Ungleichbehandlung beendet wird“, heißt es abschließend in dem Brief an den Obmann.

svp

Von: mk

Bezirk: Bozen, Burggrafenamt

Kommentare

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65 Kommentare auf "Der offene Brief an den Obmann"


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Spartacus
Spartacus
Grünschnabel
4 Tage 21 h

Endlich tut sich was im Gebälk. Für alle Landesbediensteten muß nun eine spürbare Lohnerhöhung mit Nachdruck gefordert werden.

Ralph
Ralph
Superredner
4 Tage 15 h

Warum? Und mit welchem Geld?
Damit alles noch teurer wird?
Mal zufrieden sein wäre besser. Ein sicherer Job mit null Risiko ist nichts wert?
Wems zu wenig ist der kanns ja in der Privatwirtschaft versuchen oder selbsständig werden. Wer gut ist kommt dort weiter wer nicht sinkt ab.

Mistermah
Mistermah
Kinig
4 Tage 13 h

@ralph
Viele Berufsbilder vorallem die Sanitätsberufe können sich schwer selbstständig machen bzw alle im privaten arbeiten, ausser es werden massenweise Privatkliniken eröffnet. Viele wanderten eh schon ab.
Aber ich hätte einen Tipp. Einfach Arbeit nach Vorschrift und die Leistungen sinken um 20%.

ex-Moechteg.Lhptm.
ex-Moechteg.Lhptm.
Superredner
4 Tage 13 h

Wer will, dass wir die halbe Welt nach Europa holen, der darf auch mal mittels Verzicht auf Gehalt helfen mithelfen ….

falschauer
falschauer
Universalgelehrter
4 Tage 13 h

@Ralph….. du triffst den nagel auf dem kopf, ein sicherer job ist heute viel wert und kann nie genug geschätzt werden, wenn das arbeitsklima oder das gehalt nicht passt, steht es jedem frei zu gehe n, aber das ist eben doch zu riskant, in der freien wirtschaft gelten nämlich andere regeln und als selbstständiger kann man bei entsprechender voraussetzung sicherlich besser verdienen, aber dazu muss man eben risikobereit und vor allem erfolgreich sein, denn sonst gibt es am monatsende keinen gehalt…es gibt auch keinen bezahlten urlaub und wenn man krank ist kommt auch niemand für den verdienstausfall auf

Mistermah
Mistermah
Kinig
4 Tage 13 h

@ralph
Welches Geld? Du weißt schon dass von einem bruttolohn mindestens 2/3 über direkte und indirekte Steuern wieder in die Landeskasse zurückfließen? Dass diese Menschen ihren Lohn in die örtliche Wirtschaft stecken und die dann auch direkt profitiert? Aber beim larmen wenn Umsätze sinken immer an erster Stelle. Es geht hier um 40000 Durchschnittsverdiener, Großteil mit Familien. Die geben ihr Geld zum Großteil für das tägliche Leben im Land aus.

Staenkerer
4 Tage 12 h

@ex-Moechteg.Lhptin de helfn mir woll mit der steuer de ollen obgeknöpft werd! es war woll nie genua!
m.

Ralph
Ralph
Superredner
4 Tage 12 h

mistermah:ja eben! Das Geld! Es muss zuerst wertgeschöpft werden, bevor die Öffentlichen Angestellten bezahlt werden können! und von wem? Genau! von den Steuern die Arbeitnehmer und Unternehmer in der Privatwirtschaft zahlen. Wenn das land mehr Geld ausgibt, dann werden mehr Steuergelder ausgegeben folglich müssen die Steuern erhöht werden. Das wiedreum erhöht alle Preise und zum Schluss werden alle mehr Gehalt bekommen, dafür aber auch mehr ausgeben. also zwecklos. bessser die gehälter einfrieren oder eben die 2 Millionen verteilen als Zuckerl., das wissen auch die politiker

Chicco
Chicco
Grünschnabel
4 Tage 12 h

@Ralph
Du scheinst ein ganz ein Schlauer zu sein , hast wohl etwa schlechte Erinnerungen an deine Schulzeit ,ansonsten kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen ,wie ein Zivilisierter Mensch so einen Sch…. Schreiben kann !! Kann jeder mal probieren mit den Heutigen verwöhnten Kindern die schon von Zuhause aus keinerlei Bildung geschweige denn Respekt von Lehrkräften haben zu Arbeiten !!

Buergerin
Buergerin
Neuling
4 Tage 1 h

@Ralph na na na das ist typisch den Nachbar neidisch und denen die schon einen grossen Haufen haben denen gibts noch was drauf
ich hab im Privaten in Industrui und Turismus gearbeitet und jetzt im Sozialbereich und überlege ob ich nicht wieder zurück geh wo man mehr Geld und Anerkennung bekommt

falschauer
falschauer
Universalgelehrter
4 Tage 52 Min

@Mistermah ….ich stimme dir in einigem zu , aber dass jemand mit kommunistisch marxistischen ideen hier soviel zuspruch erhält wundert mich schon, denn sonst sind die meisten hier alles eher als linksorientiert, aber wenn es ums ego geht ist jede farbe gut genug

falschauer
falschauer
Universalgelehrter
4 Tage 12 Min

@Chicco das ist wiederum ein anderes thema, denn wenn die kinder heute von den eltern so verwöhnt werden und sich die lehrkräfte mit diesen egozentrikern herumschlagen müssen, ist das natürlich ein großes problem, was jedoch mit dem gehalt der landesbediensteten nur wenig zu tun hat, denn die lehrer verdienen meines erachtens ein angemesses gehalt….

Apollon
Apollon
Tratscher
3 Tage 22 h
@Ralph Wieso habe ich von Ihnen nichts gehört, als die Gehälter Ressortdirektoren, der Apother, der Richter, der Ärzte und letzthin der Gemeindesekretäre??? Und wie kommen Sie auf “null Risiko”? Und bitte verschonen Sie mich mit dem üglichen Spruch, wems zu wenig ist der kann ja wechseln…. das wäre umgekehrt doch das selbe! Und wo glauben Sie, wo das Geld denn hingehen würde? In den Kosum, was wiederum allen zu Gute kommt und letztlich durch die Steuereinnahmen wieder beim Land landet! Und ich versichere Ihnen, dass es vielen öffenltichen Angestellten ein Anliegen ist, den Bürgern den guten Dienst zu garantieren! Diese… Weiterlesen »
Apollon
Apollon
Tratscher
3 Tage 22 h

@falschauer Dann würde ich mal @Ralph zitieren: Wems in der Privatwirtschaft nicht passt, kann gerne in die öffentliche Verwaltung wechseln”

falschauer
falschauer
Universalgelehrter
3 Tage 21 h

@Apollon…. hast du meinen post überhaupt gelesen?….wenn ja dann offensichtlich nicht verstanden…mir geht’s in der privatwirtschaft bestens

Audi
Audi
Superredner
4 Tage 18 h

Man sollat olle Londesbediensteten a Lohnerhöhung gebn , auso in die Lehrer, ba 22 Unterrichtsstunden ba Vollzeitbeschäftigung und 2000 Euro Netto ischs a Frechheit a Lohnerhöhung zi verlongen. Und die Vorbereitungsstundn sollatn sie ah in do Schuile mochn miassn und net doham, weil Vorbereitn tian sich die wianigstn.

alpenfranz
alpenfranz
Grünschnabel
4 Tage 16 h

im kommenden Jahr werden ca. 800 Lehrerstellen nicht besetzt..einfach melden

Audi
Audi
Superredner
4 Tage 15 h

I meld mi net , tui liaba orbatn 🙂

Mistermah
Mistermah
Kinig
4 Tage 13 h

@audi
Red kuan kas. 2000€ netto. Schau einfach in den Kollektivvertrag! Und 20-22 h stimmt auch nicht bei vollzeit. Korrigieren und Stunden Vorbereitung machst sicher du freiwillig für sie. Kein tau von einem Beruf, aber immer gscheider sein.

Audi
Audi
Superredner
4 Tage 11 h

Mistermah red koan kas , es hob vorbereitungstundn wos es doham mocht , wenn man X Johr die gleichn Klassen Untorrichtit brauch man ka vorbereitung mehr und die meistn Lehrer vobessern la die Schulorbeitn sischt nicht … ban sumpon seit es Lehra die bestn , enk tat i eha epas oziagn fan Geholt und in Summo in a Kita schickn zi orbatn…

kleinerMann
kleinerMann
Superredner
3 Tage 20 h

Das Problem sind aber nicht mehr die Kinder sondern die Eltern !! Hättes du Lust dich Woche für Woche mit den überforderten Eltern rumschlagen zu müssen ? ich nicht. Deswegen: Respekt vor allen Lehrern u. ich würde diesen Job nie u. nimmer machen = bin froh, dass es dafür andere tun

sepp2
sepp2
Superredner
4 Tage 19 h

Lehrer haben ein einstiegsgehalt von 1800€ zudem den ganzen Sommer bezahlten Urlaub. Die Lehrer sind die letzten die sich wegen des Gehaltes aufregen können.

alpenfranz
alpenfranz
Grünschnabel
4 Tage 16 h

du weißt aber schon dass die Berufsschullehrer mit 1.350 Euro einsteigen?

Gitschile
Gitschile
Neuling
4 Tage 14 h

@sepp 2, se isch gor net wohr. bitte koane fakes verbreiten

sepp2
sepp2
Superredner
4 Tage 14 h

@alpenfranz

1350 teilzeit

alpenfranz
alpenfranz
Grünschnabel
4 Tage 12 h

@sepp2
Vollzeit..bitte erkundige dich bevor du was behauptest

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
4 Tage 1 h

Das denke ich wohl auch

Alby
Alby
Neuling
4 Tage 20 h

Schlimm ist es, wenn zuhause in den Familien
über den Lehrberuf abschätzig geredet wird. Wie sollen dann Schüler  noch respektvoll  von 
diesen Anregungen, Hilfen und Anweisungen annehmen. Engagierte
Lehrkräfte leisten eine enorm wichtige Arbeit für die gesamte Bevölkerung und
bedürfen daher auch einer entsprechenden Wertschätzung.  Wertschätzung wird aber eben auch (Gott sei
Dank, nicht nur) mit einen angemessenem Gehalt in Verbindung gebracht.

Audi
Audi
Superredner
4 Tage 16 h

Jo du hosch recht , aber sir sollten gleich viel stunden Arbeiten wie jeder andere und das heisst 38 Stunden Woche Unterricht und im Sommer auch arbeiten… dann bekommen sie die Wertschätzung die sie brauchen

Gitschile
Gitschile
Neuling
4 Tage 14 h

@Audi, moansch wirklich, dassz mit de 20 odo 22 Stunden Unterricht??? Noar kim lei amol und begleit ins faule Lehrer a Woche long.

Mistermah
Mistermah
Kinig
4 Tage 13 h

@gitschele
Lass sein. Wer keine Ahnung von einem Beruf hat und sich so abwertend darüber auslasst tut mir leid. 4 h mit 25 kinder und den würde die Schule nie wieder sehen.

Audi
Audi
Superredner
4 Tage 12 h

Jo i woas das es ah zwischndurch Sitzungen hobs , dofir woll in gonzn Summo frei und sel gizohlt…

Hans_H
Hans_H
Tratscher
3 Tage 23 h
@ Audi Bevor man sich unüberlegterweise über andere herzieht, sollte man sich gut informieren, und vielleicht selbst mal praktische Erfahrungen damit gemacht haben. Sonst kann es leicht passieren (wie in Ihrem Fall), dass man irgendwelche unseriöse Fakten daherschmeisst und sich damit automatisch unglaubhaft macht, Irgendwas laut daherschreien bedeutet noch lange nicht, dass man recht hat, Ich bin zwar kein Lehrer und war auch noch nie in einer Schule tätig, aber es kann mir niemand erzählen, dass das ein leichter Job ist, tagelang mit 10-15 oder gar 20 Kindern einigermassen souverän zu meistern, ohne es mit den Nerven zu bekommen. Für… Weiterlesen »
enkedu
enkedu
Kinig
4 Tage 17 h

Typisch. Immer fordern und nichts leisten.

alpenfranz
alpenfranz
Grünschnabel
4 Tage 16 h

na ja..zum Glück machen alle Handwerker und Verkäufer, sowie Ärzte und alle andren einen super Job 😂

Savonarola
Savonarola
Universalgelehrter
4 Tage 14 h

@ enkedu

du kannst mit deinen Behauptungen sicher konkreter werden, gell?

enkedu
enkedu
Kinig
4 Tage 8 h

@Savonarola Auch Beamter? Ohje….

maxi
maxi
Tratscher
4 Tage 19 h

Da tut mir keiner leid, die leben alle ausschließlich von Steuergelder die von der Wirtschaftsleistung kommt und protestieren gegen Wirtschaftsfördernden Infrastrukturen. In den Teller spucken wo ich esse geht nicht.

Mistermah
Mistermah
Kinig
4 Tage 13 h

@maxi
Solchen A … wie dir würde ich jede öffentliche Leistung aberkennen. Dann kannst du dir alles bei privaten bezahlen, denn die Arbeiten dann für dein Geld 👍 Einfach erbärmlich, so über Menschen die für ihr Geld arbeiten zu sprechen.

Staenkerer
4 Tage 19 h

na entlich steat oane gruppe arbeitnehmer auf und steigt den polotikern auf de zehn!

Krissy
Krissy
Superredner
4 Tage 17 h

@staenkerer
ich steige gewissen Politikern bei den Wahlen auf die Zehen.

Staenkerer
4 Tage 12 h

@Krissy ok, ober wenn es decht nit funkt weil de politiker dein zehentretn vergessn und sich mit 41% no als absolute sieger fühln, isch zeit ihnen a zwischn de wahln auf de zehen zu steign! verdient hobn se es sich!
i hoff das de orbeitgeber der privatwirtschoft a aufstien und genauso ihre präsenz zoagn und vorderungen vorbrengen, de sein a long vergessn wortn von de politiker!

Audi
Audi
Superredner
4 Tage 11 h

Die Lehrer redn la für ihrn Beruf net für ondre , sein gleich wie die Politiker , Fürn eigenen Sock redn…

Krissy
Krissy
Superredner
4 Tage 21 h

Aber immer brav SVP wählen …

OrB
OrB
Universalgelehrter
4 Tage 20 h

Nicht nur die Landesbediensteten, auch für die Privatbediensteten ist es höchste Zeit für eine Gehaltsanpassung!

Storch24
Storch24
Superredner
4 Tage 20 h

Auch wir Rentner fordern! Haben großteils 42 Jahre gearbeitet und Rente ist nie angepasst worden. Und wir haben gearbeitet. 35 – 38 Stunden wöchentlich!

vfc
vfc
Neuling
4 Tage 13 h

Sorry, 40 Stundn

brunner
brunner
Superredner
4 Tage 16 h

In der Sanität ist es nicht besser….aber als Arbeitnehmer hat man in einer von der Bauern Hoteliers und Kaufleutelobby regierten SVP sowieso kein Mitspracherecht…..die Minderheit regiert ueber die grosse Mehrheit der Arbeitnehmer!!

Alby
Alby
Neuling
4 Tage 20 h

Daher finde ich es sehr
richtig und höchst an der Zeit, dass man über den Kaufkraftschwund der Gehälter
nachdenkt  und einen Ausgleich
schafft.  All jenen die nur über die
Schule schimpfen und kritisieren sollten sich bewusst sein, dass sie damit
sicherlich nicht keinen Beitrag leisten um etwas zu verbessern. Konstruktive
Kritik ist immer gut, aber pauschale Verurteilungen und Beschimpfungen sind nur
kontraproduktiv. 

Es ist meiner Meinung nach
gerechtfertigt eine Lohnanpassung 
vorzunehmen um weiterhin motivierte Lehrkräfte für unsere Heranwachsende
zu haben.

 

Alby
Alby
Neuling
4 Tage 20 h

Es ist
offensichtlich, dass immer neue Anforderungen an die Schule gestellt
werden.  Genauso ist jedem klar, dass ein
gutes Bildungssystem nur dann gewährleistet ist wenn motivierte Lehrkräfte
darin ihren Auftrag erfüllen.  Allzu oft
werden von uns in der Gesellschaft nur die Vorteile welche dieser Beruf
sicherlich auch hat, wie die reine Unterrichtszeit, oder die lange schulfreie
Zeit im Sommer,  gesehen. Nur wenn man
sich mit den gesamten Tätigkeiten, den gewaltigen Aufwand an Energie und Geduld
der Lehrpersonen auseinandersetzt, kann man einigermaßen beurteilen welche
Anforderungen diese gewachsen sein müssen. 

Parteikartl
Parteikartl
Grünschnabel
4 Tage 16 h
@ Audi, gibts ba die Lehara die Londeszuiloge nimma? Weard de obsichtlich net erwähnt, isch zwor nit Teil des Kollektivvertrogs, obo mocht an “Botzn” Geld aus. De Vorzüge hobn die Privatn Orbatnehma nit, deren Kollektivvotrog teils Bacelor (3 Johr UNI) do sein Firmen dei zohln 1350€ nit wia die Kindogärtnerin mit foscht denselbm Obschluss 1900€ + die Leahra mitn Obschluss wohrscheinlich nit weaniga….!!! Wos vodieant a Vokäuferin 1100@ (?) do redn die Gw. nimma! Die Gewerkschoftn miaßn sich aufroffn afn Tisch zi haudn und olle Orbatnehma (auch öffentlich) gleich zi bihondln! Nuar weart es gruaße Jammon va die Öffis erscht… Weiterlesen »
Rosenrot
Rosenrot
Grünschnabel
4 Tage 12 h

Der Kaufkraftverlust ist nur eine Ausrede, denn anstatt in unseren Dörfern und Städten einzukaufen, wird Vieles über das Internet bestellt. Gekauft wird immer noch, nur eben anders. Die vielen Landesbediensteten gehören sicher auch dazu, vermutlich haben gar einige aus diesem Grund ihre Ausgaben nicht im Griff und brauchen deshalb eine Gehaltserhöhung!

Apollon
Apollon
Tratscher
3 Tage 22 h

@Rosenrot. Der Kaufkraftverlust ist keine Ausrede, das lässt sich Anhand von Zahlen belegen. Aber vielleicht sollten Sie sich die Frage stellen, dass manche eben da einkaufen wo es billiger ist, gerade um ihre Ausgaben im Griff zu haben???

Ingalingreichts
Ingalingreichts
Grünschnabel
4 Tage 15 h

Wos isch mit den frauen, de vor 30, 40 johr ihre kinder selber aufgezovn hobn, mit uan geholt auskemen hobn gniasst? haint derfn sie bis 67 johr orbeitn, kriagn die pensionsjohr nit a mol zom, miassn weiter klemmen, nebenbei mit gesundheitlichen, chronischen problemen, schmerzen tagtäglich kämpfen. LR STOCKER hot damals pro kind 2 jahre versprochen!!! Die SVP hot bis jetzt NIX für die gschrepften mütter getan, lei zum kotzn… sie kennen ihr gonzes geld ober a nit fressn…. miassn es irvendwenn do lossn, die uanzigste gerechtigkeit im lebn!

So ist das
So ist das
Universalgelehrter
4 Tage 19 h

Kennt man ja, aufbegehren und dann lassen sie sich von schönen Worten wieder täuschen oder wie war das mit den Krankenhäusern in Sterzing und Innichen, der A22 und dem Flughafen.
Als könnte diese Basis in der oberen Führung etwas bewirken oder verändern, dazu müsste sie ernster genommen werden 🤔

Ingalingreichts
Ingalingreichts
Grünschnabel
4 Tage 15 h
I bin der meinung, dass olle gehälter de longe niamer der inflation angepasst gwortn sein, sollten mit 10% mehr angepasst werdn. egal ob landesangestellte oder private arbeitnehmer. benzin, nahrungsmittel, bus, strom, gas u.v.a.m. sein regelmässig gstiegn, gehälter nit. ausserdem glab i sollte man den lehrpersonen, de teilweise mehr als 38 std. /wo orbeiten wertschätzung u. respekt entgegen bringen. i bin nit in der berufsklasse, sich lei in der familie wia sie gstresst sein. der urlaub im summer werd als geleistete nicht verrechmete ìberstunden verrechnet. es konn jo jeder werdn wos er will! um sie zu kritisiern sollte man in ihren… Weiterlesen »
Kompi
Kompi
Neuling
4 Tage 20 h

Überfordert Achi und Kompi bitte nicht. 😡
Wegen 2 Millionen Euro rentiert sich das doch nicht.🤑

Magomerlino
Magomerlino
Neuling
4 Tage 9 h

Für den Protestmarsch brauchte es noch alle Landesbediensteten, jetzt
seilen sich die Lehrer mit den sogenannten SVP Arbeitnehmern alleine ab.
Bravo…. Herr Christanell sie würden genau aus diesem Grund nicht
gewählt. Sie vertreten nicht die Arbeitnehmer, sondern die Lehrer!

Alby
Alby
Neuling
4 Tage 20 h

Krissy, was hat das mit SVP wählen zu tun?

Ludwig11
Ludwig11
Tratscher
4 Tage 16 h

Mander ietz isch  Zohltog !💵💵💵

Carolina Reaper
4 Tage 1 h

Bin selbstständig arbeite mehr als 50 Stunden pro Woche habe keine 3 Monate Sommerferien keine Weihnachtsferien keine Osterferien keine Semesterferien Wenns nicht läuft mein Pech bei Krankheit mein Pech seit mal zufrieden

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
4 Tage 1 h

Die 3 jährige Mutterschaft sofort der privatwirtschaft anpassen!!!

kleinerMann
kleinerMann
Superredner
3 Tage 23 h

Ha, ha, ha . . und wenn die Gewerkschaften noch 100 Briefe an Achammer schicken, es wird nicht´s passieren !! Um nicht zu sagen, liebe Lehrer, ihr werdet doch nich glauben euch nimmt der Philipp ernst ??

luis p
luis p
Grünschnabel
4 Tage 11 h

das sind die Kasperler dieses Theatervereins

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
4 Tage 1 h

Die 3 jährige Mutterschaft soll sofort der privatwirtschaft angepasst werden!!!

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