„Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden“

Freiheitliche zu Gewalttat in Meran

Dienstag, 23. Juni 2020 | 15:35 Uhr

Meran – Mit großer Bestürzung hat der freiheitliche Bürgermeisterkandidat Peter Enz die Messerstecherei in Meran in der Nacht auf Dienstag aufgenommen. Enz fordert eine vollständige Aufklärung der Tat und eine transparente Information über den Verlauf der Ermittlungen sowie harte Strafen für die Gewalttäter.

„Die in der Nacht auf Dienstag am Meraner Theaterplatz vorgefallene Messerstecherei reiht sich ein in eine Vielzahl an Gewalttaten, die in unserer Passerstadt in den letzten Jahren immer wieder für Schlagzeilen und für große Verunsicherung in der Bevölkerung sorgten. Die Anwendung von roher Gewalt und der Einsatz von Stichwaffen steht stellvertretend für ein verschlechtertes Gesamtbild der objektiven Sicherheit in Meran, das dringend korrigiert gehört“, so Enz.

„Es hilft nichts, wenn die Medien reißerisch über die Tat berichten, aber anschließend vergessen den Bürgern zu sagen, was weiters mit den Opfern und den Tätern passiert. Um das Vertrauen der Menschen in den Rechtsstaat nicht weiter schwinden zu lassen, braucht es eine transparente Information vonseiten der Behörden und Sicherheitskräfte. Gewalttäter müssen schnell und mit der angemessenen Härte bestraft werden. Frei herumlaufende Täter sind eine nicht hinnehmbare Zumutung für die Opfer und für die Bürger der Stadt“, so der Freiheitliche Peter Enz abschließend.

Von: mk

Bezirk: Burggrafenamt

Kommentare

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1 Kommentar auf "Freiheitliche zu Gewalttat in Meran"


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Universalgelehrter
11 Tage 22 h

Das ist ja nur Blabla. 👎

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