SVP-Senator Dieter Steger

Hilfsgelder: “Regierungskrise darf keinen Einfluss haben”

Donnerstag, 14. Januar 2021 | 16:54 Uhr

Rom – SVP-Senator Dieter Steger hat die Fraktionsvorsitzenden im Senat aufgefordert, den Zeitplan für die Haushaltsänderung, die notwendig ist, um die Entschädigungen für die, vom jüngsten Corona-Dekret des Ministerpräsidenten am stärksten betroffenen Bereiche auszahlen zu können, auf jeden Fall einzuhalten. Diese Haushaltsänderung sollte am 20. Januar dem Parlament vorgelegt werden. “Am heutigen späten Nachmittag, bei einer weiteren Fraktiossprechersitzung im Senat werden wir auch wissen, wann Ministerpräsident Conte in der Aula erscheinen wird, um das Parlament über die Entwicklung der Krise zu informieren und gegebenenfalls um die Vertrauensfrage für seine Regierung zu stellen“, so Steger.

„Ich bin froh, dass es in diesem Punkt eine Einigung gegeben hat. Die anfängliche Drohung einer Blockade der gesamten parlamentarischen Arbeit durch diejenigen, die zuerst die Entwicklungen der Regierungskrise abwarten wollten, konnte so überwunden werden. In diesem Punkt sind wir alle zu höchster Verantwortung aufgerufen. Auf keinen Fall darf die politische Krise zu einer Verlangsamung der Aktivitäten und aller wirtschaftlichen und gesundheitlichen Hilfsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Bewältigung des Corona-Notstandes führen. Selbstständige, Saisonarbeitskräfte, Arbeitnehmer in der Lohnausgleichskasse, Geschäfte, Unternehmen, der Tourismussektor und die gesamte Wirtschaft in den Bergregionen warten mit größter Dringlichkeit auf Antworten und Ressourcen, um die Folgen der durch die Pandemie entstandenen Wirtschaftskrise bewältigen zu können“, so Dieter Steger, Senator und Vizepräsident der Autonomiegruppe, in einer Aussendung.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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2 Kommentare auf "Hilfsgelder: “Regierungskrise darf keinen Einfluss haben”"


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Opa1950
Opa1950
Tratscher
13 Tage 17 h

Herr Steger. Hören Sie doch endlich auf den Menschen leere Hoffnungen machen. Denn es gibt viele Menschen die sich auf ihre großen Worte Hoffnungen machen. Aber leider warten sie immer noch umsonst auf ihre angepriesenen Hilfen aus Rom. Und das sind Leute die sich mit dem Lebensminim durchschlagen müssen. Und nicht wie sie mit unseren Steuergeldern ein super Leben führen können.

Ludwig11
Ludwig11
Tratscher
13 Tage 16 h

Ietz werden mir sehen ob Taten folgen und nitt lei bla bla dahinter isch.😉

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