Gemeinden rudern zurück

Keine Flüchtlinge? – Vorerst keine Strafe für Gemeinden

Mittwoch, 28. März 2018 | 08:56 Uhr

Bozen – Den Gemeinden, die keine Flüchtlinge aufnehmen, werden die Investitionsmittel gekürzt. Das haben sich die Gemeinden im Finanzabkommen selbst auferlegt. Wie sich jetzt aber herausstellt, wäre mit Monatsende bei einem Drittel der Gemeinden der Rotstift anzusetzen. Deshalb wird nun wieder zurückgerudert, berichtet das Tagblatt Dolomiten.

Derzeit befinden sich 1.600 Asylwerber in Südtirol. Das sind 150 weniger als noch vor einem Jahr.

23 Gemeinden haben eine große Landesstruktur (CAS) und sind somit aus dem Schneider. Weitere 40 sind zwar im Herbst mit SPRAR-Projekten gestarte, doch am zweiten Aufruf des Staates, bis Ende März neue Projekte einzureichen, beteiligten sich nur wenige Gemeinden. im Westen des Landes war es keine einzige.

Mehr lest ihr in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts Dolomiten!

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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21 Kommentare auf "Keine Flüchtlinge? – Vorerst keine Strafe für Gemeinden"


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So sig holt is
So sig holt is
Tratscher
22 Tage 14 h

wor zu erworten… wenn jemand kuane Flüchtlinge aufnemmen will, isch hel zu respektiere und basta! man werrt zu olls lei mear gezwungen wenn man nit noch der pfeife bestimmter tonzt, hel konns decht a nit sein..

werner66
werner66
Superredner
22 Tage 12 h

Niemand hat die Bevölkerung gefragt ob sie das will. Bei den letzten Wahlen hat sie sich deutlich dazu geäußert. 
Jetzt wird man bald anfangen uns Honig um den Mund zu schmieren, damit die Wahl im Herbst gut ausgeht. 

erika.o
erika.o
Superredner
22 Tage 9 h

@werner66

Werner… ganz richtig 👍
und was den Herbst betrifft, so liegt es an der Bevölkerung ob am Honig geschleckt wird oder nicht !
… ich glaube die Zeiten sind endgültig vorbei, wo der Altbauer noch im Glauben war, seine Beiträge kämen aus des Landeshauptmanns eigener Tasche !

Staenkerer
22 Tage 8 h

@erika.o mögen deine wort der bauerns gehirnwindungen erreichn!

herbstscheich
herbstscheich
Superredner
22 Tage 14 h

das ist REalpolitik ! einige  Gemeinden  sind  ja  drauf reingefallen . . .

Mistermah
Mistermah
Universalgelehrter
22 Tage 14 h

Hehe, passt ja zur Meldung der Caritas. Eine Bereicherung meinten die Bürgermeister. In form von € als Investitionen war wohl der Wahrheits Kind.

Staenkerer
22 Tage 8 h

maaaa … unterm strich sein jetz de gemeinden de nit gsurt hobn besser drun, longfristig gsechn a 💸💱€ do!

Blitz
Blitz
Superredner
22 Tage 11 h

Aufzwingen und Strofe zohln, wo seimer denn ?
Solln dei Flüchtlinge aunemm , dei sie gearn hobn ; i jednfolls net !

a sou
a sou
Tratscher
22 Tage 11 h

1650 Zuwanderer 20.000.000€ im Jahr…. mehr braucht man nicht zu sagen um das Business zu verstehen… 

vitus
vitus
Grünschnabel
22 Tage 11 h

do hots de gemaust, de welche aufgnummen hobm und eigentlich nit wolltn!

Staenkerer
22 Tage 8 h

😀😁😂😃 tjo, wenn man den gehorscham an de partei vorn verstond setzt …😀😁😂😃 …

So ist das
So ist das
Superredner
22 Tage 12 h

Dass Gemeinden auf eine „Bereicherung“ durch Wirtschaftsflüchtlinge verzichten, sollte die Politik akzeptieren.

sakrihittn
sakrihittn
Superredner
22 Tage 11 h

Eine solche Strafe ist gleichzusetzen mit Erpressung.

king76
king76
Grünschnabel
22 Tage 9 h

Vor den wahlen …. nach den wahlen …. de nemmen ins olle bei die eier……

Staenkerer
22 Tage 8 h

nimmer wähln nor sein sie ba de eier … de kennen se nor dahom krotzn!

Marta
Marta
Universalgelehrter
22 Tage 6 h

alle Bürgermeister sind der Meinung dass :FLÜCHTLINGE TUN SÜDTIROL GUT

Staenkerer
22 Tage 5 h

😀😁😂😃 moansch nit de drei de nit geontwortet hobn worn ondere ansicht und olle de jetz ohne aufgezwungene “guattiener” wern de oan auslochn!

wenn 90% der bewohner eines dorfes für flüchtlinge sein, isch in ordnung und semnwerd man a unterkünfte findn, ober de nachahmung merkels, erst willkommen bei uns und nor auftoaln auf ondere, isch a witz den de stocker hoffentlich im herbst bereut!

Marta
Marta
Universalgelehrter
22 Tage 4 h

@Staenkerer intressant war welche Bürgermeister das behaupten !???!

denkbar
denkbar
Kinig
22 Tage 3 h

…………….

gringo
gringo
Neuling
22 Tage 6 h

asouweit seimr das jede gemeinde gstroft weard wenn sie kuane flùchtlinge aufnemmen .i konn lei sogn eine schweinerei .i hoff das sich die gemeindn nit erbressn lossn. eigendlich isch des erbressung des tat i an rechtsonwolt ubergeben.und gegn lond vorgian.

Staenkerer
22 Tage 4 h

sem braucht amoll a poor ohnständigen de gegen mutti merkel ermitteln, denn sie hot olle eustootn erpressn ihre aufzunehmen und de ankommenden zu gholtn, rom erpresst de provinzen ihre aufzunehmen und insre polli(tiker) welln de gemeinden erpressn … und de startn schun de ersten erpressunsversuche (sie GISerhöhung auf zweitwohnung) bei der bevölkerung …

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