Parteivorstand respektiert Entscheidung Leitners

Leiter Reber bedauert Kandidaturverzicht von Pius Leitner

Donnerstag, 26. Juli 2018 | 08:42 Uhr

Bozen – Am Mittwoch informierte Pius Leitner den Vorstand der Freiheitlichen im Rahmen einer Sitzung über seinen Entschluss, von einer Kandidatur bei den kommenden Landtagswahlen Abstand zu nehmen. Er teilte mit, dass die jüngsten Angriffe, „durch die die Freiheitlichen in ungerechtfertigter Weise in eine schiefe Optik gerückt“ worden seien, der ausschlaggebende Grund für seinen Kandidaturverzicht sind. Er wolle durch diesen Schritt Druck von der Partei nehmen und die neue Mannschaft in die Lage versetzen, mit voller Kraft neu durchstarten zu können.

Der Vorstand der Freiheitlichen drückt sein Bedauern über diesen Schritt aus und zollt Leitner gleichzeitig Respekt für dessen Entscheidung, die er sicher nicht leichtfertig getroffen habe. „Wir Freiheitlichen haben Pius Leitner sehr viel zu verdanken. Er war in den schwersten Jahren die wichtigste Stütze unserer Partei und ich hoffe, dass er uns auch in Zukunft außerhalb des Landtags mit Rat und Tat zur Seite stehen wird. Die beispiellose Verleumdungskampagne, die Pius Leitner letztlich zu seinem Kandidaturverzicht bewogen hat, ist ein trauriger Höhepunkt des anhaltenden Dirty Campaignings gegen die Freiheitlichen in Südtirol. Auch wenn ich mir persönlich gewünscht hätte, dass Pius Leitner weitermacht, muss ich seine Entscheidung mit Bedauern anerkennen. Er hat in der Vergangenheit stets bedachtvoll, mit Blick auf das Wohl der Partei gehandelt und ist überzeugt, es auch mit diesem Schritt zu tun. Dafür gebührt ihm der höchste Respekt“, erklärte Parteiobmann Andreas Leiter Reber am Donnerstag.

Die Freiheitlichen werden in den kommenden Wochen ihre Kräfte bündeln und sich im beginnenden Wahlkampf voll und ganz auf die Sacharbeit zum Wohle Südtirols konzentrieren.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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15 Kommentare auf "Leiter Reber bedauert Kandidaturverzicht von Pius Leitner"


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luis p
luis p
Grünschnabel
21 Tage 20 h

solange die Ulli noch mit dabei ist bekommen die Blauen meine Stimme nicht. aber 50 Prozent sind erreicht. Der Pius geht…

bon jour
bon jour
Superredner
21 Tage 21 h

den Roland hättet ihr behalten müssen.

Ralph
Ralph
Superredner
21 Tage 20 h

Seit wann ist Tatsachenfindung eine Verleumdungskampagne? Einsicht ist der beste Weg zur Besserung. Diese Weisheit scheinen die Freizeitlichen nicht zu kennen…

michaelp
michaelp
Grünschnabel
21 Tage 18 h

Die Freiheitliche Partei hatte in Südtirol mal großes Potential, aber jetzt ist sie nur mehr ein Kasperletheater

Kurios
Kurios
Superredner
21 Tage 17 h

Trotzdem bleiben die blauen unwählbar, sie bleiben in der ewigen Opposition und das ist gut so. Köllensberger ist die ehrliche Alternative zu diesen Systempolitikern

Calimero
Calimero
Superredner
21 Tage 17 h

Werde den Rentenpius nicht vermissen.

silas1100101
silas1100101
Superredner
21 Tage 16 h

Nur mit den Freiheitlichen kann in Südtirol die Gerechtigkeit eingeführt werden!! Mit der SVP ist das nicht möglich!!!

Staenkerer
21 Tage 14 h

wie soll man do bewertn?
für de erste feststellung 👎 des vertrauen hobn se vertun!
füe de zweite 👍 sell hobn se bewießn!

Kurios
Kurios
Superredner
21 Tage 13 h

Nein die Freiheitlichn, haben und würden nie regieren weil immer in der Opposition. Köllensberger und seine Truppe treten zu den Landtagswahlen im Herbst an um mitzuregieren. .

Solbei
Solbei
Superredner
21 Tage 17 h

I bedauers net.

So ist das
So ist das
Superredner
21 Tage 18 h

Politische Floskeln.
Was hätte der Obmann denn sonst sagen sollen, wenn er zuerst für die Kandidatur war.
🤔

honakoanonung
honakoanonung
Tratscher
21 Tage 19 h

und das war’s dann

Wohlzeit
Wohlzeit
Tratscher
21 Tage 17 h

Nachdem der Freispruch rückverwiesen wurde und nun wieder alles offen ist, ist dies die einzig richtige Entscheidung.

johoi
johoi
Neuling
21 Tage 15 h

itz konn der Herr seinen Rentenvorschuss in vollen zügen genießen….. schode um de Stimme wos i bei de leschtn wohl in de gebm hon.

Herrgottschnitzer
21 Tage 12 h

Und jetzt noch 2 Wochen lang die blaue Betroffenheitsretorik. 
Ich kotz im Strahl!!

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