Von: mk
Bozen – Heute haben die Arbeiten für die Errichtung einer unterirdischen Wertstoffinsel in der Piavestraße begonnen. Die neue Wertstoffinsel entsteht auf der Höhe der Kreuzung mit der Gerbergasse und umfasst fünf Behälter für die getrennte Sammlung von Wertstoffen. Mit der Verlegung der Sammelbehälter unter die Erde soll vor allem die betreffende Oberfläche wieder ansehnlicher und sauberer werden. Aber auch die Nutzbarkeit wird durch dieses neue System verbessert.
Die Arbeiten, die mit 105 Tagen veranschlagt worden sind, werden vom Amt für Infrastrukturen und Freiraumgestaltung des Assessorates für Öffentliche Arbeiten der Stadtgemeinde Bozen und von der SEAB AG durchgeführt. Die Kosten belaufen sich auf ca. 150.000,00 Euro.
„Mit der Einrichtung dieser neuen Wertstoffinsel setzt die Gemeindeverwaltung die schrittweise Modernisierung der Anlagen für die getrennte Müllsammlung fort. Wir haben festgestellt, dass die unterirdischen Wertstoffinseln sehr gut funktionieren. Das Einwerfen der Wertstoffe ist einfacher, und die Bereiche rund um die unterirdischen Wertstoffinseln sind sauberer, sodass das Stadtbild gepflegt und ansehnlich erscheint. Auch die Qualität der Wertstoffsammlung wird verbessert. Daher investiert die Gemeindeverwaltung auch künftig in Vorrichtungen und Maßnahmen, um die Stadt sauberer und nachhaltiger zu machen.“ erklärte der Vizebürgermeister und Stadtrat für öffentliche Arbeiten Stephan Konder.
Damit die Bauarbeiten durchgeführt werden können, muss die Fahrbahn für die Dauer der Arbeiten verschmälert werden. Der Verkehr wird z.T. über den kleinen Platz gegenüber der Baustelle umgeleitet.
Die Gemeindeverwaltung entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten, die durch die Bauarbeiten entstehen, und bedankt sich für das Verständnis.




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