Benedikter verweist auf Fehler in der Vergangenheit

„Neuer Siegesplatz darf keine baumlose Wüste werden“

Donnerstag, 04. April 2019 | 13:31 Uhr

Bozen – Bei der von lab:bz stadtlabor bozen / laboratorio urbano bolzano und Stadtviertelrat Gries Quirein am Mittwoch im Altmannhaus abgehaltenen Tagung – an der die Stadtviertelratspräsident Christoph Buratti und Stadtviertelrat Rudi Benedikter teilnahmen – ist über die Zukunft des Siegesplatzes nach der Realisierung der sechsgeschossigen Tiefgarage bis Ende 2022 diskutiert worden.

Im Mittelpunkt stand insbesondere die zukünftige Oberflächengestaltung des Platzes, der in Zukunft autofrei sein soll.

Benedikter meinte im Verlauf der Diskussion: „Die historischen Beispiele Mazziniplatz, Dominikanerplatz und Gerichtsplatz glänzen durch das Fehlen von schattenspendenden Bäumen. Dies sind keine wirklichen Plätze zum Verweilen, sondern heiße Betonwüsten. Man sollte diesen Fehler bei der neuen Oberflächengestaltung des Siegesplatzes vermeiden. Die Tiefgaragendecke muss derart geplant sein, dass hochstämmige, schattenspendende Bäume gepflanzt werden können.“

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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1 Kommentar auf "„Neuer Siegesplatz darf keine baumlose Wüste werden“"


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Tanne
Tanne
Grünschnabel
18 Tage 7 h

Der Siegesplatz darf auf keinen Fall verunstaltet werden,ansonsten haben wir Casabound und andere Faschis im Rücken.Es Lebe der Faschismus und derer Hinterlassenschaften, Herr Rudi Benedikter, und andere Kulturlügendekmäler Befürworter. 

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