Von: APA/Reuters
Algerien hat beim Fußball-Weltverband FIFA Beschwerde über die vermeintlich schlechte Schiedsrichterleistung bei der 0:3-Auftaktniederlage gegen Österreichs kommenden WM-Gegner Argentinien eingelegt. Das bestätigte eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle am Freitag gegenüber Reuters. Demgemäß sei in einem Brief an die Schirikommission der FIFA besonders die grobe Attacke von Argentiniens Superstar Lionel Messi gestanden, die nicht mit Rot geahndet wurde.
Nach Messis Foul am algerischen Kapitän Aissa Mandi in der 31. Minute war die Pfeife des Polen Szymon Marciniak stumm geblieben, Argentiniens Superstar sah nicht einmal Gelb und erzielte danach noch zwei seiner insgesamt drei Tore. Prompt entbrannten u.a. in den sozialen Medien heftige Diskussionen über einen möglichen Promibonus für Messi. Auch eine angebliche Ellbogenattacke von Mittelfeldmann Alexis Mac Allister, der angeblich Ibrahim Maza in der zweiten Hälfte im Gesicht getroffen haben soll, wurde im algerischen Schreiben an die FIFA moniert.
Argentinien ist am Montag (19.00 Uhr MESZ/live ServusTV) in Dallas nächster Gegner der Österreicher, die ihr Auftaktspiel gegen Jordanien mit 3:1 gewonnen haben.




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