Von: luk
Bozen – 50 Einrichtungen in ganz Südtirol, 12.000 Schülerinnen und Schüler aller Schulstufen aller drei Sprachgruppen und fast 60 olympische und paralympische Athletinnen und Athlten, die die Initiative unterstützt haben: Dies sind die Zahlen des Projekts”Olympia in den Schulen”, das mit den letzten beiden Treffen Anfang 2026 erfolgreich abgeschlossen wurde.
Die Initiative wurde von der Südtiroler Sektion des Nationalen Olympischen Komitees Italiens (CONI) in Zusammenarbeit mit den Bildungsdirektionen aller drei Sprachgruppen organisiert. Sportlerinnen und Sportler wie Gustav Thöni, Dominik Paris, Karin Oberhofer, Omar Visintin, Tania Cagnotto und Dominik Windisch vermittelten den Schülerinnen und Schülern dabei einen Eindruck davon, was es heißt an olympischen oder paralympischen Spielen teilzunehmen.
“Wir wollten dieses Projekt unbedingt umsetzen, um der jungen Generation die Werte und die Einzigartigkeit dieses so wichtiges Sportereignis näher zu bringen”, betont Alex Tabarelli, Präsident des Coni Südtirol und ergänzt: “Hinter einer Medaille, hinter einem Erfolg, aber auch hinter einer Enttäuschung steht ein Weg, der von Einsatz, Leidenschaft und Ausdauer geprägt ist. Aber auch Werte wie Freundschaft, Respekt und Fairplay spielen gerade bei Olympia eine entscheidende Rolle spielen. Die Sportlerinnen und Sportler haben dies, aber auch die wertvolle Lektionen des Sports für das gesamte Leben, den teilnehmenden Schulklassen gut vermittelt.”
In Südtirol ist mit den Biathlonbewerben in Antholz, die vom 8. bis 21. Februar in der Südtirol Arena ausgetragen werden, alles bereit für die Olympischen Winterspiele. Diese finden erstmals auch in Südtirol statt.




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