Von: luk
Bozen – Einen gelungenen Start in die Europameisterschaft 2026 hat Laia Pichler vom Trial Team Südtirol hingelegt. Beim ersten Lauf im französischen Massais überzeugte die Athletin aus Aldein in der Kategorie International Women Cup (IWC) mit konstant starken Leistungen gegen hochkarätige internationale Konkurrenz.
Die Anreise hatte es bereits in sich: Rund 14 Stunden beziehungsweise 1.260 Kilometer nahm das Team auf sich, um am Wettbewerb teilzunehmen. Vor Ort warteten anspruchsvolle Bedingungen auf die Fahrerinnen – pro Rennen galt es, zwölf technisch schwierige Zonen über zwei Runden zu bewältigen.
Am ersten Wettkampftag erreichte Pichler einen starken vierten Platz. Am Sonntag konnte sie nochmals zulegen: Mit einer konzentrierten und überzeugenden Leistung sicherte sich die junge Südtirolerin Rang drei und damit einen Podestplatz.
Mit diesen Ergebnissen bestätigt Laia Pichler ihr Talent auf internationaler Bühne und setzt ein erstes Ausrufezeichen in der noch jungen Europacup-Saison.
Nathan Pichler glänzt in Marino di Roma
Auch ihr jüngerer Bruder Nathan Pichler wusste zu überzeugen. Der Fahrer des Bike Club Egna Neumarkt feierte beim Auftakt der UCI Trials Coppa Italia in Marino di Roma einen starken Einstand. Als jüngster Teilnehmer der Kategorie Allievi stellte er sich der anspruchsvollen Konkurrenz und meisterte die schwierigen Sektionen mit großer Übersicht. In dem technisch fordernden Rennen, bei dem fünf Kontrollzonen über zwei Runden innerhalb von maximal zwei Stunden zu absolvieren sind, belegte er den hervorragenden dritten Platz.




Aktuell sind 0 Kommentare vorhanden
Kommentare anzeigen