Temperaturen von bis zu -70 Grad

Tamara Lunger und Simone Moro bezwingen den „Berg des Sieges“

Dienstag, 13. Februar 2018 | 15:41 Uhr

Ostsibirien – Tamara Lunger hat mit ihrem Expeditionspartner Simone Moro den Pik Pobeda, den höchsten Berges im Tscherskigebirge in Ostsibirien, bestiegen. Zwar ist der Berg nur 3003 Meter hoch und damit deutlich kleiner als viele Berge, die Lunger und Moro zusammen bestiegen haben. Allerdings herrschen Temperaturen von bis zu -70 Grad vor, berichtet sportnews.bz.

Dass die erste Winterbesteigung am Samstag geglückt, hat das Extrembergsteiger-Duo mit Freude erfüllt. Lunger und Moro waren zusammen mit einem Fotografen und einem Reporter am 22. Jänner nach Sibirien gestartet. Um an ihr Ziel zu gelangen, mussten sie bereits bei der Anreise unter anderem 350 Kilometer auf vereisten Flüssen mit einem Uaz-Kleintransporter bewältigen.

Für den Aufstieg zum Gipfel benötigten die beiden sieben Stunden. Dabei mussten sie ordentlich Gas geben, da an jenem Ort die Sonne maximal fünf Stunden pro Tag scheint.

Vetta!!! Prima invernale del Gora Pobeda (Pik Pobeda), la montagna di 3003 m., la più alta della catena dei monti…

Pubblicato da Tamara Lunger su domenica 11 febbraio 2018

Von: mk

Bezirk: Bozen, Salten/Schlern