Von: apa
Heute wird die 20 voll gemacht: Nachdem am Dienstag bereits die ersten zehn Acts des 70. Eurovision Song Contest im Halbfinale ihr Finalticket lösten, rangeln nun 15 weitere Teilnehmer um ihren persönlichen Aufstieg in die Endrunde des größten Musikbewerbs der Welt. Pünktlich wie ein Uhrwerk startete um 21 Uhr in der Wiener Stadthalle die zweite Megashow des Bewerbs, der weitere Favoriten aufweisen kann, darunter Dänemark oder Australien.
Am Beginn des Abends jedoch stand der Vorjahressieger “Wasted Love” – wenn auch nicht von Österreichs aktuellem ESC-König JJ interpretiert, sondern vom langsam in Fahrt kommenden Moderationsduo Veronica Swarov- und Michael Ostrowski. Die beiden gingen mit dem ikonischen Bühnenschiff, auf dem JJ in Basel für Österreich den Sieg ersegelte, wortwörtlich unter und eröffneten nach allerlei Klabauterkalamitäten etwas lädiert das 2. Halbfinale.
Bulgarien mit der Fackel
Dann übernahm praktisch volée Bulgariens Choreokönigin Dara mit “Bangaranga” den Staffelstab, wobei sich der Sängerin im Laufe des Abends Co-Favoriten auf den Sieg wie der Däne Søren Torpegaard Lund mit der kühlen Electronummer “Før Vi Går Hjem”, die würgenden Rockklänge von Alexandra Căpitănescu aus Rumänien (“Choke me”) oder der solide Programmradiopop von Delta Goodrem aus Australien anschließt.
Und auch Österreichs heurige Titelverteidigungshoffnung, Cosmó, wird seinen “Tanzschein” erstmals auf der großen Bühne vorstellen – dank fixem Finalticket für Samstag allerdings noch außer Konkurrenz. Gegen 23.30 Uhr sollte feststehen, wer die zehn weiteren Finaltickets für sich reklamieren konnte und damit die Runde der 25 Acts in der Endrunde vervollständigt.




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