Entwicklung in den vergangenen 150 Jahren ist beeindruckend

Ein digitaler Blick ins 19. Jahrhundert

Sonntag, 24. März 2019 | 08:01 Uhr

Bozen – Eine Reise ins 19. Jahrhundert ist mit der Webseite mapire.eu möglich. Historische Karten wurden digital aufbereitet und zeigen weite Teile des Habsburgerreiches.

Besonders toll: Mit einem Mausklick kann man zwischen den damaligen und den heutigen geographischen Gegebenheiten wechseln und so die Veränderungen im Lauf der Zeit beobachten.

Mit Blick auf Trient wird dabei etwa deutlich, dass die Etsch früher einen völlig anderen Verlauf durch das Stadtgebiet genommen hat.

Innsbruck erscheint hingegen – verglichen mit heute – wie ein kleines Dorf.

In Bozen dominiert das historische Zentrum. Auffällig ist auch, dass die Talfer früher ein viel größeres Flussbett hatte.

 

 

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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24 Kommentare auf "Ein digitaler Blick ins 19. Jahrhundert"


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Hausverstand
Hausverstand
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

Traurig und nicht beeindruckend ist es!Alles zubetoniert heutzutage und noch mehr Beton Beton und nochmals Beton!!!!!!!‘

niamend
niamend
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

wo solletn den sunscht die gonzen leit leben. oder hosch du net gearn a doch übern kopf und a schual für deine kinder usw.

Eppendorf
Eppendorf
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Kannst ja deine Hütte abreißen und in eine Höhle ziehen, dann wäre schon mal geholfen.

typisch
typisch
Kinig
1 Monat 2 Tage

Und diese leute die dort wohnen schreien nach bio

Tabernakel
1 Monat 2 Tage

Mit Recht. wer will im Beton leben so wie Du?

Dagobert
Dagobert
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Im Strassenbau ist jedenfalls in Bozen in den letzten 150 Jahren sehr wenig vorangegangen.

Pacha
Pacha
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Stimmt nicht ganz. Die allermeisten großen Straßenzüge sind den Italienern zu verdanken. In der schwierigen Phase unserer Landesgeschichte die auch die Industrialisierung brachte.

peterle
peterle
Superredner
1 Monat 2 Tage

@Pacha
Deshalb ist der Grossteil der Südtiroler rückwärts gewandt. Das Landvolk ist immer noch der Meinung dass der Bauer mit seinen Knechten für das Steueraukommen sorgt. Dass das Gegenteil der Fall ist will einfach nicht die (Ochsen)Schädel. Die Knechte haben sich schon seit Jahrzehnten anderen Beschäftigungen zugewand um zu überleben.

Savonarola
1 Monat 2 Tage

@Pacha

keine Angst, die großen Straßen und die Industrialisierung hätten wir mit Österreich auch bekommen, oder ist Innsbruck etwa nur ein großes Bauerndorf?

genau
genau
Universalgelehrter
1 Monat 1 Tag

@Savonarola

Genaugenommen ist Innsbruck nur ein Bauerndorf!!

monia
monia
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

Beindruckend wie positiv sich Südtirol entwickelt hat! Im 19. Jahrhundert noch ein armes Hinterland und heute eines der schönsten Gegenden der Welt! Nirgends lebt es sich heute so gut wie in Südtirol!

Natürlich gibt es immer Neider und Nörggler welche nie zufrieden sind – aber denen rate ich mal es woanders zu versuchen! Dann werden diese mal Augen machen! Versprochen!

Südtirol ist das Paradies auf Erden und ich bin täglich glücklich hier mein Leben genießen zu dürfen! 🙂

Surfer
Surfer
Superredner
1 Monat 1 Tag

Endlich mal ein paar aufmunternde Worte!! Man merkt dass du zufrieden und das ist gut, leider gibt es so viele Nörgler bei uns

genau
genau
Universalgelehrter
1 Monat 18 h

@Surfer

Die Nutznieser sind sichet nicht am Nörgeln🙄🙄

IchSageWasIchDenke
IchSageWasIchDenke
Superredner
1 Monat 2 Tage

Sehr interessant, danke fürs zeigen👍🏻
Wird den Pseudo-italienern aber gar nicht gefallen, keine erfundene, faschistische, italienische Ortsbezeichnungen

Savonarola
1 Monat 2 Tage

Urzi wird jetzt sicher toben und bei der nächsten Landtagssitzung verlangen, dass die faschistischen Übersetzungen dazudigitalisiert werden

Savonarola
1 Monat 2 Tage

und das Beste daran: darauf sind die natürlichen, historisch gewachsenen Stadt- und Flurnamen drauf, und nicht die erfundenen Namen der faschistischen Kulturvergewaltigung, die vom ach so demokratischen Italien voller Kultur konsequent fortgeführt wurde.

Seppl123
Seppl123
Tratscher
1 Monat 2 Tage

diese karte muss falsch sein, denn es scheint so als wäre südtirol gar nicht italien darauf? fälschung?

Dagobert
Dagobert
Universalgelehrter
1 Monat 2 Tage

Auffällig ist in Botzen vor allem auch, dass man noch keine hässlichen Faschistenbauten sehen kann.

Pacha
Pacha
Tratscher
1 Monat 2 Tage

Unglaublich, Heute liegt das Augustiner Neustift mitten im Shanghai-viertel

Staenkerer
1 Monat 2 Tage

na, jo … entwicklung???? i woas nit so recht ….

nakedtruth
nakedtruth
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

Auch empfehlenswert ist der historische Kartenservice vom Bundesland Tirol unter https://maps.tirol.gv.at/HIK/
Hier findet man alle historischen Aufnahmen Tirols digitalisiert und großteils georeferenziert.

kawarider 98
kawarider 98
Grünschnabel
1 Monat 2 Tage

interessante soch isch flott mol zu sechn wia sich ols vrändert hot

Dolomiticus
Dolomiticus
Tratscher
1 Monat 1 Tag

Zio Geggo!

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