Nun will Melissa anderen helfen

Heroinsucht besiegt: Mutter warnt jetzt mit Schockbildern

Sonntag, 23. Juli 2017 | 08:05 Uhr

Drogen können schreckliche Auswirkungen haben, das wissen alle. Doch Melissa Lee Matos macht das anhand einiger Schockfotos deutlich.

Die US-Amerikanerin hat ihre Heroinsucht erfolgreich besiegt und will nun vor den Gefahren harter Drogen warnen, mit mutigen aber zugleich schockierenden Fotos von sich selbst.

“Wie eine Tote”

Die zweifache Mutter schaffte vor 1,5 Jahren den Ausbruch aus dem Teufelskreis, durchlebte aber bis dahin einen Alptraum, wie auf den Fotos zu sehen ist.

Bewusstlos auf dem Boden, das Gesicht eingefallen und voller Schrammen – diese Bilder werden ihre Kinder wohl nie mehr aus dem Kopf bekommen. Die Aufnahmen stammen von ihrem Ehemann. Er hält Melissa ihre dramatische Situation immer wieder vor Augen.

“So sah ich viele Jahre meines Lebens täglich aus … wie eine Tote”, schreibt die Mutter auf Facebook.

Pubblicato da Melissa Lee Matos su Venerdì 14 luglio 2017

Sie will anderen helfen

Ihre Fotos sollen nun so viele Menschen wie möglich erreichen und ein Weckruf für Betroffene aber auch eine Warnung für andere Menschen sein. “Ich war krank. Ich lag im Sterben. Ich war so tief drin, dass ich dachte, ich könnte nie gerettet werden”, schreibt sie weiter.

Mit der Kampagne „RecoverMe“ möchte sie anderen Drogenabhängigen helfen. “Ich bin eine geheilte Suchtkranke. Teilt mit mir eure Dunkelheit und ich helfe euch ins Licht.”

Kritische Stimmen

Melissa erntet für ihre Aktion aber nicht nur Lob. Im Netz wird auch Kritik an der Veröffentlichung der Schockbilder laut. Sie lässt sich jedoch nicht von ihrem Vorhaben abbringen: „Für jeden Hass-Kommentar habe ich 50 Nachrichten bekommen, die mir Mut machen, mich unterstützen und mich beglückwünschen.“

***Warning: Graphic Images***I have NEVER shared these before. I'm not sure I ever intended to. This is extremely hard…

Pubblicato da Melissa Lee Matos su Venerdì 14 luglio 2017

Von: luk

Kommentare

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12 Kommentare auf "Heroinsucht besiegt: Mutter warnt jetzt mit Schockbildern"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
Shakespeare
Shakespeare
Tratscher
26 Tage 10 h

Alkohol ist weitaus schlimmer

elvira
elvira
Tratscher
26 Tage 8 h

na isch sicher nit schlimmer als heroin

ste
ste
Grünschnabel
26 Tage 8 h

@elvira wenn man richtig alk Problem Hot isch alk schlimmer!!!

OrB
OrB
Superredner
26 Tage 4 h

Alk ist genauso schlimm und allem Unglück dazu auch noch legal!

Evi
Evi
Tratscher
26 Tage 4 h

@ste
H isch definitiv schlimmer!

iglabnix
iglabnix
Tratscher
26 Tage 4 h

@Evi gleich wos schlimma isch. Es isch boades scheisse

Shakespeare
Shakespeare
Tratscher
25 Tage 22 h

@iglabnix genau, trotzdem ist die Heroinproblematik praktisch inexistent im Vergleich zu Alkohol der Omnipresent ist.
Das einzig bessere an Alkohol ist seine Legalität.
90% der schlechten Seiten von Diamorphin sind dem Verbot zuzuordnen

der Vinschger
der Vinschger
Grünschnabel
25 Tage 18 h

Beades isch schlimm und a Katastroph fir di Oungehörigen

wuestenblume
wuestenblume
Superredner
26 Tage 14 h

Ich respektiere solche Leute ….der Weg zurück ins normale Leben ist sehr schwer und steinig ..um das zu schaffender braucht es viel Kraft und einen starke Willen

Sun
Sun
Grünschnabel
26 Tage 10 h

Sucht ist eine Krankheit und hat mit Willenstärke nur am Rande was zu tun. Deshalb ist Sucht auch in unseren Breitengraden imer noch  ein Tabu, weil der Süchtige von der Gesellschaft  als Willensschwach abgestempelt wird.

Mikeman
Mikeman
Universalgelehrter
26 Tage 14 h

unglaublich was dieses Gift bewirkt,man erkennt es am Gesicht bereits Kilometer weit …………. und dies für immer !!
unglaublich dass der menschliche Verstand so verfehlen kann,
solche Bilder sind einfach nur verheerend.
Sehr gut dass diese Bilder veröffentlich wurden und sollten allen eine Lehre sein.

Shakespeare
Shakespeare
Tratscher
25 Tage 22 h

das ist die Wirkung des Verbotes, wäre die Substanz sauber würdest du gar nichts sehen und der Schaden am Körper ist praktisch nicht existent im Vergleich zu Alkohol.

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