Trend zeigt weiter nach unten

Bozen: Inflationsrate im Januar liegt bei 1,4 Prozent

Donnerstag, 22. Februar 2024 | 12:06 Uhr

Bozen – Die Inflation in Südtirol zeigt weiterhin einen rückläufigen Trend. Im Januar betrug die jährliche Inflationsrate 1,4 Prozent, verglichen mit 1,6 Prozent im November und Dezember des Vorjahres.

Die höchste monatliche Preissteigerung wurde in der Kategorie Beherbergung und Gastronomie mit einem Anstieg um 1,6 Prozent verzeichnet, während im Jahresvergleich die stärkste Teuerungsrate bei Nahrungsmitteln und alkoholfreien Getränken mit einem Plus von sechs Prozent auftrat.

Inflation ist ein Begriff, der die Rate angibt, mit der die allgemeinen Preise für Güter und Dienstleistungen in einem Land über einen bestimmten Zeitraum steigen. Eine niedrige Inflationsrate deutet in der Regel darauf hin, dass die Preise stabil bleiben, während eine hohe Inflationsrate auf eine steigende Kostenbelastung für Verbraucher hinweisen kann. Die Inflationsrate wird oft als Prozentsatz ausgedrückt und dient als wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Gesundheit eines Landes.

 

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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13 Kommentare auf "Bozen: Inflationsrate im Januar liegt bei 1,4 Prozent"


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So ist das
1 Monat 24 Tage

…Die Inflation in Südtirol zeigt weiterhin einen rückläufigen Trend…

Wohl nur auf dem Papier 🤔🤔🤔

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 24 Tage

Wenns dir zu truer ist, geh Irland!

Faktenchecker
1 Monat 24 Tage

@N. G. Dir zu truer?

Faktenchecker
1 Monat 21 Tage
traktor
traktor
Kinig
1 Monat 24 Tage

wir brauchen deflation das unser geld wieder an wert gewinnt!!!

Homelander
Homelander
Universalgelehrter
1 Monat 24 Tage

traktor@ ja würde man meinen, aber eine deflation ist eher noch schlimmer, als die inflation.Es könnte eine Kunjunktur einbrechen, das dann wiederum weiteren Druck auf die Preise hat….

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 24 Tage

Deflation bedeutet die Wirtschaftsleisung sinkt. Bedeutet wiederurm, mehr Arbeitslosigkeit.
…Es würde uns alle mehr Geld kosten!…

Look_at_Yourself
Look_at_Yourself
Universalgelehrter
1 Monat 24 Tage

Deflation wäre die schlechteste aller Lösungen.
Die Menschen kaufen nicht mehr, in der Erwartung, dass es billiger wird.
Die Konjunktur geht zurück, die Firmen müssen, wegen Auftragmangel entlassen, die Menschen kaufen weniger, weil arbeitslos…
Und so weiter.
Deflation ist schlimmer als Inflation.
Die richtige Mitte zu finden ist die Kunst.

Faktenchecker
1 Monat 24 Tage

Frag mal einen mit Ahnung.

Faktenchecker
1 Monat 23 Tage

Frag einen der Ahnung hat.

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 23 Tage

Inflation und Kredite gehen Hand in Hand. Bei Krediten wird Geld erschaffen (Zinsen), das geht nur, wenn’s an Wert verliert. Bei Deflation ist’s vorbei mit den Krediten. Keine Bank will ein Minusgeschäft machen.

Privatmeinung
Privatmeinung
Universalgelehrter
1 Monat 24 Tage

Schönrederei… die Inflation der letzten Jahre wurde bei den Gehältern bei weitem nicht aufgeholt. Diese mal zusammenzählen, und das gleiche auf die Löhne daraufsetzen, dann würde man hinkommen, wird ganz sicher nicht passieren. 
Da helfen die Meldungen mit der jetztigen niedrigen Inflationsrate sehr wenig.

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