WIFO-Wirtschaftsbarometer Herbst 2020

Gastgewerbe in großen Schwierigkeiten

Mittwoch, 09. Dezember 2020 | 09:05 Uhr

Bozen – Die zweite Pandemiewelle beendet die leichte Erholung der Tourismusbranche und verhindert den Beginn der Wintersaison. Nur etwas mehr als die Hälfte der Unternehmen glaubt, das Jahr 2020 mit einem zufriedenstellenden wirtschaftlichen Ergebnis abschließen zu können. Auch für 2021 sind die Erwartungen aufgrund des verspäteten Beginns der Skisaison sehr verhalten. Darüber hinaus hemmt die Krise weiterhin die Beschäftigung und die Investitionen. Dies geht aus dem Wirtschaftsbarometer des WIFO – Institut für Wirtschaftsforschung der Handelskammer Bozen hervor.

“Die jüngsten Nächtigungszahlen bestätigen, dass die Erholung der Südtiroler Tourismusbranche im August nur eine kurze Atempause war. In der touristischen Sommersaison 2020, von Mai bis Oktober, gab es rund 6,5 Millionen Nächtigungen weniger als im Vorjahreszeitraum, was einer Abnahme von 30,7 Prozent entspricht. Ab September hat sich der Rückgang im Vergleich zum letzten Jahr aufgrund der Ausbreitung der zweiten Pandemiewelle in Europa und anschließend in Italien wieder vergrößert. Im Oktober lag die Zahl der Gäste sogar um mehr als 40 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats”, so die Handelskammer.

“Über 80 Prozent der Unternehmen melden Umsatzverluste im Vergleich zum vergangenen Jahr, was vor allem auf den Einbruch der ausländischen Touristen zurückzuführen ist. Die Umsatzeinbußen sind so gravierend, dass heuer nur etwas mehr als die Hälfte der Unternehmerinnen und Unternehmer in der Tourismusbranche ein zufriedenstellendes Betriebsergebnis erwartet. Die Verschiebung der Wintersaison wird die bereits rückgängigen Investitionen in den kommenden Monaten weiterhin hemmen. Die Auswirkungen der Krise werden auch im nächsten Jahr zu spüren sein und fast drei von zehn Unternehmen erwarten auch 2021 eine schlechte Ertragslage”, heißt es weiter.

Was die Beschäftigung betrifft, so sei trotz der Verbesserung in den Sommermonaten ein Rückgang der Arbeitnehmer im Gastgewerbe zu verzeichnen. Zwischen Januar und Oktober gab es heuer durchschnittlich etwa 20 Prozent weniger unselbständig Beschäftigte als im vergangenen Jahr. “Die jüngsten Daten von Oktober zeigen eine weitere Verschlechterung, mit über 3.800 Beschäftigten weniger als im Vorjahresmonat. Betrachtet man die einzelnen Branchen innerhalb des Tourismussektors, so ist das Geschäftsklima vor allem bei den Bar- und Cafébetreibern schlecht. Die meisten Unternehmen dieser Branche melden eine unzureichende Rentabilität und viele berichten über Schwierigkeiten beim Zugang zu Krediten”, so die Handelskammer.

Der Präsident der Handelskammer Bozen, Michl Ebner unterstreicht die Notwendigkeit, Südtirols Unternehmen zu schützen: „Die anhaltende Krise zwingt selbst die solidesten Unternehmen der Südtiroler Tourismusbranche in die Knie. Um sie vor möglichen feindlichen Übernahmen zu schützen, müssen neue Unterstützungsmaßnahmen eingeführt werden.“

Nachfolgend die Stellungnahme des Vertreters des Wirtschaftsverbandes:

Manfred Pinzger, Präsident des Hoteliers- und Gastwirteverbandes (HGV)

„Die Umfrage des Wifo zeigt die gegenwärtige Situation schonungslos auf. Unsere Bars, Restaurants und Beherbergungsbetriebe können die Hauptlast der Pandemie nicht mehr länger schultern. Deshalb braucht es dringend wirkungsvolle Ausgleichsstützungen für Gastronomie und Hotellerie oder die Betriebe müssen wieder voll arbeiten können.“

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

66 Kommentare auf "Gastgewerbe in großen Schwierigkeiten"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
luis p
luis p
Tratscher
1 Monat 10 Tage

jeder hat Einbußen nicht nur das Gastgewerbe… steht mal ein Jahr halt kein neuer Mercedes oder Audi mit 80000 vor der Tür….

Waltraud
Waltraud
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

luis p.
Was ist mit den Steuereinnahmen, die dem Staat dadurch verloren gehen?

Lockdown
Lockdown
Neuling
1 Monat 10 Tage
es geat schun long nimmer ob man sich a nuies Auto leisten konn oder net. Es gibt genua Familienbetriebe de sich vorher a net an nuies Auto vor die Inforht gestellt hom sondern 24/7 gearbeitet hom um a Einkommen zu generieren und dass men mit 4 Monate arbeiten netamol die Spesen decken konn geschweige denn an Verdienst hot sel isch in jemand der pünktlich sein Geholt überwiesen krieg net Bewusst. Ober oan isch sicher. Wenn im Februar wieder zuagetun werden muas dann isch es Gastgewerbe net schuld drun und soll dementsprechend entschädigt werden. Jeder Bauer krieg a Ernteausfollentschädigung bzw. die… Weiterlesen »
Ars Vivendi
1 Monat 10 Tage

luis p…Neidhammel

MrRobot
MrRobot
Grünschnabel
1 Monat 10 Tage

Es geht hier nicht um Unternehmer sondern um tausende Angestellte welche jedes Monat mit ihrem Lohn Haishalten müssen, der oft nicht bis zum Monatsende reicht. Hier hilft es auch nicht die Unternehmer mit Geldhilfen zu pumpen, das kommt nicjt da an wo es gerade wirklich gebraucht wird. Einem geschlossenen Betrieb Geld zu bezahle ist wie Geld ins Gefrierfach zu geben, es ist eingefrohren und es wird damit nicht gewirtschaftet. Die vielen abhängigen einzelnen Menschen brauchen jetzt die Unterstützung.

hobbyrebell
hobbyrebell
Neuling
1 Monat 10 Tage

alle??? ein Drittel der Südtiroler sind öffentlich Bedienstete, die haben KEINE Einbußen, nur das Geld staut sich weil sie weniger oft Kaffee trinken gehen konnten. Privatwirtschaft muss zittern

Spiegel
Spiegel
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

@Waltraud 50 % Landesbedienstete entlassen!

Spiegel
Spiegel
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

Bitte achten sie auf die Collateralsxhäden. Weniger Autos weniger Deutsche Touristen weniger weniger weniger. 50% Landesbedienstete entlassen

EviB
EviB
Grünschnabel
1 Monat 10 Tage

luis p
u.du bist dann wahrscheinlich einer von denen, die sich aufregen, wenn ein Restaurant mal geschlossen hat…👎

Maurus
Maurus
Tratscher
1 Monat 10 Tage

Der Hotelier zahlt Steuern, seit wann? Bei den Abschreibungen doch nicht.

giovanocci
giovanocci
Grünschnabel
1 Monat 10 Tage

eher isch is Problem dass es noar die nächsten Jahre statt 60 Angestellten lei mer 30 braucht

Und do statt Mercedes steht noar holt a Porsche für 160000 in do garage

Die leit missn amo checkn dass mir do olle dranhängen in inson landl…

neidhassmissgunst
neidhassmissgunst
Superredner
1 Monat 10 Tage

@luis p
Ich will keinen Audi oder Mercedes der schon 80.000 km drauf hat … 🙂

PuggaNagga
1 Monat 10 Tage

@luis
Sie decht still.
Und wos isch mit die Berufe im Gostgewerbe?
Köche, Kellner, Abspüler, die brauchts alle nicht mehr. Wovon sollen die dann leben?
Aber ihr Neidhammel könnt nicht weit denken!
Ihr könn ja selber eine Bar oder Pension pachten. Dann habt ihr auch Audis vor der Tür stehen.

Tirolisimo
Tirolisimo
Tratscher
1 Monat 10 Tage

Ja genau, pachten kannst Du des was keiner will, u dann zahlst a Pacht dass Dir schwindlig wead.
U de de guat laufen bleiben eh unter eigener Führung

Lucky
Lucky
Grünschnabel
1 Monat 10 Tage

an luis p
nichtjeder hat einbußen. z.b. Rentner, öffenliche Angestellte, (Land -Lehrer-Geminde viele Handwerker di zienmllich gearbeitet haben, Politiker, Polizei, Carabiniere und die gesamten Sicherheitsorgane usw…

Ars Vivendi
1 Monat 10 Tage

@Maurus…hast du überhaupt einen blassen Schimmer, was Abschreibung bedeutet und nicht nur, wie man sie schreibt ? Von vorher !!!!!! getätigten Investitionen kann entsprechend der Steuerlast ein bestimmter Anteil bei der Steuerberechnung berücksichtigt werden. Über alle die “superreichen” Hoteliers und Gastronomen wettern, aber dann bei Amazon einkaufen. 🤮

Ars Vivendi
1 Monat 10 Tage

@Tirolisimo..🙈 pachten ist kein Zwang. Sparen, bauen oder kaufen und ein eigenes Restaurant betreiben geht auch. Mit Sparsamkeit und, wenn man meiner leider viel zu früh verstorbenen Frau glauben durfte, teilweise Geiz und ganz, ganz viel Arbeiten haben die allermeisten Unternehmer, die ihren Betrieb nicht geerbt haben, angefangen.

Ars Vivendi
1 Monat 10 Tage

@luis p….hätte ich die Wahl zwischen einem neuen Mercedes und einem Audi mit 80.000 (km ?), würde ich den Mercedes nehmen.

Sonnenstrahl2020
1 Monat 10 Tage

@Maurus wenn Abschreibungen sind wurde ordentlich investiert und das hat Arbeit gebracht! Das wird sich jetzt ändern aber umgekehrt. Nichts zu versteuern weil kein Umsatz gemacht wurde aber auch keine Arbeiten vergeben.

kaisernero
kaisernero
Superredner
1 Monat 10 Tage

“hobbyrebell” genau so isches!!! und dia “WELLE” vo auftrogsrückgänge dia gonz sicher aff ins “olle” zuarollt, vo der miasmer ongscht hoben

kaisernero
kaisernero
Superredner
1 Monat 10 Tage

an Ars Vivendi
Do hoben jo die meischten neidhammel keine, ober schun überhaupt keine ahnung wos eine unternehmensführung isch oder bedeutet und überhaupt do ba ins in bella Italy, wou wenn man sich nit ols erdenkt nit ein euro bleibt !!!!
do konn man jo dreiviertel von johr lei fürn stoot orbeiten!!! und a zur zeit wearn nicht aswia stuiern obgezochen!!! oanfoch so, ob eppas affn konto isch oder nit!!! wenns um stuiern geat, geats eiskolt in minus oi!!!!!!!!

Fighter
Fighter
Grünschnabel
1 Monat 10 Tage

@Spiegel dass ist eine super Idee. Nur wer kehrt dann die Straßen, lehrt unsere Kinder, sorgt für unsere Sicherheit, bezahlt Beiträge aus, schützt unsere Wälder, pflegt unsere Ältere generation, kuriert die Kranken????

sophie
sophie
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

@Spiegel
Wieso glaubst du wollen alle eine Landesstelle, fixer Job, Super Gehalt, Wochenenden- Feiertage frei, geregelte Arbeitsstunden und wenn Mehrstunden dann sehr gut bezahlt, Gibt keine Entlassungen jeden Monat ca 18. vom laufendem Monat nicht vom darauffolgenden usw. Kein Lohnausgleich……

monia
monia
Tratscher
1 Monat 10 Tage

Kann Euch versichern, dass die Krise vom Tourismus nun auch die ganzen Landesangestellten, Lehrer, Grün-Alternativen, Beamten und Tourismus-Kritiker-Neider spüren werden! Denn deren Gehalt, Pendlergeld, Mietzuschuss, Wohngeld, Kindergeld, Familiengeld, Arbeitslosengeld bezahlt nicht das “Land” oder der “Staat” sondern einzig allein die Wirtschaft welche die Steuergelder bezahlt!

Und ohne Steuergelder der Wirtschaft läuft nix mehr in Zukunft!

Spiegel
Spiegel
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

Danke Monia!👍👍👍👍

PuggaNagga
1 Monat 10 Tage

@monia
Ich hoffe das so sehr. Ich würde mir das so wünschen das den Lockdown Schreiern der Geldhahn abgedreht wird. Erst danach begreifen die was angerichtet wurde!

Ars Vivendi
1 Monat 10 Tage

@monia..👍👍 da gibt es nichts hinzuzufügen.

rm8882
Grünschnabel
1 Monat 10 Tage

Leider verstehen viele nicht wie geld-erschaffung funktioniert. Auf provinzebene hast du recht, auf staatsebene erzeugt der staat erst das geld und dann werden steuern bezahlt.. (zumindest in der theorie ist das so!) d.h. der staat kann entgegensteuern wenn steuern ausfallen, indem er staatsschulden macht, oder höhere einkommen höher besteuert. Als schlussfolgerung: der staat hat keine geldknappheit, wenn er nicht will

kaisernero
kaisernero
Superredner
1 Monat 10 Tage

“an monia”
und ich hoffe das die es auch spüren werden!!! denn auf die wirtschaft rollt etwas schlimmes und unaufhaltsames zu!!! Wenn es dann aber allen an den kragen geht, haben sich die gegenwärtigen politiker alle samt ihren abfertigungen schon längst verpisst !!!!!!! LEIDER kann dann niemand mehr zur rechenschaft gezogen werden

kaisernero
kaisernero
Superredner
1 Monat 10 Tage

bin dei meinung pugganagga!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ars Vivendi
1 Monat 10 Tage

Welche Überraschung 🙈. Wenigstens konnten sich Natur, (Wild)Tierwelt, Luft und Flora erholen 🤣. Wie ein User hier bereits angedeutet hat, könnten die Warteschlangen vor den Arbeitsämtern und Sozialsprengeln bald länger sein als vor irgendwelchen Kliniken oder Coronateststellen.

halihalo
halihalo
Tratscher
1 Monat 10 Tage

langsam werden andere Probleme in den Vordergrund treten

PuggaNagga
1 Monat 10 Tage

@Ars
Lass es. Es hilft nichts. Du kannst es 200 mal erklären, aber die werden es nie verstehen!
Das Geld kommt pünktlich vom Amt überwiesen. Bis irgendwann…. ja dann ist es zu spät!

hobbyrebell
hobbyrebell
Neuling
1 Monat 10 Tage

das mit der erholten Natur solltest du besser recherchieren, unterm Strich ist die ganze Sache für die Natur nochmals ein herber Rückschlag. beispiel: Umweltschutz Projekte bekommen kaum noch Spenden, das eingesparte co2 wurde von Waldbränden ausgeglichen und zu guter letzt wird derzeit DEUTLICH mehr Müll produziert als vorher und das sind nur 3 Beispiele

Ars Vivendi
1 Monat 10 Tage

@hobbyrebell..ziemlich einseitig betrachtet. Waldbrände gibt es jedes Jahr. Habe über 4 Jahre auf Sardinien gelebt. Weiß sehr gut, was Wald- und Macchiabrände bedeuten. Deutlich weniger Industrie-, Auto- und Lkwabgase. Mehr Ruhe für Flora und Fauna.

halihalo
halihalo
Tratscher
1 Monat 10 Tage

und auch nach dem 10 Jänner wird Südtirol wohl eher nicht von den Touristen gestürmt werden

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

halihalo

hat auch etwas Positives

Blitz
Blitz
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

@Aurelius Hallo ,was sagt Tourismusexpertin Gudrun ?

Sonnenstrahl2020
1 Monat 10 Tage

@Aurelius erkläre dich mal…

Ars Vivendi
1 Monat 10 Tage

@Blitz…hat gerade keine Zeit zum posten. Veranstaltet vermutlich zur Feier des Tages ein Feuerwerk 🎆 🎆 🎆 🎆

traktor
traktor
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

ich bin dafür den unternehmen kredite zu guten konditionen zu geben.
das motiviert die betriebe weiterzumachen.

Sopra
Sopra
Grünschnabel
1 Monat 10 Tage

Ich denke die Motivation ist schon lange flöten gegangen… und ein Kredit motiviert weniger, als er einen zwingt zum weitermachen

Zugspitze947
1 Monat 10 Tage

traktor: also Geld ist genug zu bekommen bei diesen niedrigen Zinsen ! Der liegt in Deutschland jedenfalls unter 2 Prozent ! Im Reichen Südtirol dürften sie wohl höher sein ……… 🙁

Missx
Missx
Kinig
1 Monat 10 Tage

1,3 % im fixen Zinssatz in Südtirol

fritzol
fritzol
Superredner
1 Monat 10 Tage

wieso schwierigkeiten,laut bericht tagesschau hotelier im pustertal investiert 7 millionen euro für zu und umbau obwohl erst vor 2 jahren alles neu gemacht.in südtirolist es so wer fest jammert bekommt mehr mir tun die hoeliere nicht leid haben ja kapital auf der seite gelegt ,das meiste zahl ja das land und das sind wir kleinen steuerzahlet

Storch24
Storch24
Kinig
1 Monat 10 Tage

Stimmt, und einige haben die Gelegenheit genützt und aufgesperrt. Unter der Woche 40% ausgebucht, Wochenende voll ausgebucht. Dies sagt der Hotelbesitzer selbst.

Lockdown
Lockdown
Neuling
1 Monat 10 Tage

@fritzol. Schaug die un a leitender Londesungestellter krieg a über 100.000 brutto. Donn wieso schreiben die ganzen Ungestellten dann dass sie zu wianig kriegen?. Men terf net wegen 2-3 Betriebe olles auf die 10.000 kloanen Strukturen umwälzen. Die dem werden in ihmene ganzen Leben koane 7. Mio investieren kennen a ohne Pandemie net.

fritzol
fritzol
Superredner
1 Monat 10 Tage

@Lockdown
ja die leitenden angesellten verdienen das aber meistens nur weil sie befehlsendpfänger sind und keine eigene meinung vertreten. von den angestellten in der niedrigen gehaltsebene mit nettolohn von 1350 euro die speist man mit lohnerhöhung von 1% ab da soll einen nicht die galle hoch kommen wenn der hotelier zuerst plärrt und dann baut und auf teufel komm raus und auch noch satte verlust beiträge bekommt

One
One
Grünschnabel
1 Monat 10 Tage

Bekommen alle 90% vom UMSATZ als Entschädigung. Soviel verdient haben die ihr Leben noch nie.

Lockdown
Lockdown
Neuling
1 Monat 10 Tage

@One wos verzapfsch du wellan schmorren. Wo man de 90% Entschädigung krieg muasch mir amol zoagen. Null komma nada kriag man als Selbstständiger im Gastgewerbe. Die Mitarbeiter kriegen Arbeitslosenunterstützung ober als Selbstständiger konnsch die Schneeflocken allaweil zählen.

fritzol
fritzol
Superredner
1 Monat 10 Tage

@Lockdown
erklär mir dann wiedo jeder selbständige mit frau und kinder porsche audi und bmw fahren können wenn sie nur schneeflocken zählen

Sonnenstrahl2020
1 Monat 10 Tage

@Lockdown du hast recht. So manchen träumen halt.

Mico
Mico
Tratscher
1 Monat 10 Tage

wir bekommen ja alle sooooo viel geld und Unterstützung….. zum kotzen….

anonymous
anonymous
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

Jammern auf hohen Niveau U vor der Haustüre stehen SUVS Fuhrparks

Kevin
Kevin
Neuling
1 Monat 10 Tage

Das Land sollte eigentlich wie damals in den Siebzigern ein “unverschuldet verschuldetes” Gesetz erlassen.

kropfe
kropfe
Grünschnabel
1 Monat 10 Tage

A sea schmoren, de mega Protzhotels misn a de Krise meistern, ansonsten hobmse wos folisch gimocht

Storch24
Storch24
Kinig
1 Monat 10 Tage

In meinem Dorf wird der Gastbetrieb so unterstützt, dass ich zwei mal die Woche mir ein leckeres Essen bestelle. Und da bin ich nicht alleine. Der gute Mann hat alle Hände voll zu tun. So soll es sein

Sonnenstrahl2020
1 Monat 10 Tage

Storch24 Ja in dein warscheinlich ‘Kuhdorf’ unterstützt du dein Gasthof. Hast du eine Ahnung was Köche in Suedtirol verdienen???

Storch24
Storch24
Kinig
1 Monat 10 Tage

ca 16500 Einwohner, nein Kein Kuhdorf, sehr lebenswert

inni
inni
Superredner
1 Monat 10 Tage

Luis p. schreibt: „ jeder hat Einbußen nicht nur das Gastgewerbe… steht mal ein Jahr halt kein neuer Mercedes oder Audi mit 80000 vor der Tür….“

Lieber Luis, du hast keine Ahnung wie schwer sich kleinere Betriebe auch schon vor dem Coronalockdown getan haben, um über die Runden zu kommen und finanziell oft schlechter dastehen als ihre Angestellten, weil nach Abzug von Pachtzinz, Personalkosten, Wareneinkauf und Steuern wenig  bis gar nichts übrigbleibt für sich und ihrer Familie!

Reitiatz
Reitiatz
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

wor nicht onders zu erwortn mit dia zwoa lockdowns, und i woas it wia oft mir nou kennan zuatean.

Calimero
Calimero
Universalgelehrter
1 Monat 10 Tage

Corona ist für die Hotellerie in Südtirol wie ein reinigendes Gewitter.

Privatmeinung
Privatmeinung
Tratscher
1 Monat 10 Tage

Die finanziellen Schwierigkeiten, die durch diese PANDEMIE entstanden sind, sind bei weitem größer als wir uns denken können. In erster Linie sind es die direkt Betroffenen, in zweiter Linie das Handwerk usw… wo das Geld fehlt für Investitionen, und zum Schluß fehlen dem Land und dem Staat die Steuern. 
Die Verantwortlichen, haben keine Ahnung, was sie da angerichtet haben, durch die fehlenden Weitblicke, für die richtigen Entscheidungen.
Wir können uns das Ausmaß nicht vorstellen, was da noch kommen wird.

tobi1988
tobi1988
Tratscher
1 Monat 10 Tage

Naja bei manchen Betrieben muss immer noch genug Kohle vorhanden sein, sonst würde man ja wohl mal aufhören zum bauen….?

Knut
Knut
Tratscher
1 Monat 10 Tage

Die Artikel auf Suedtirolnews lesen anscheinend ALLE gerne! Auch beim Kommentieren scheinen sich wiederrum ALLE zu beteiligen. Das Niveau der Kommentare reicht von “unterste Schublade” bis “wertvoll”! Die Autoren erstere, so finde ich, sollten von der Redaktion – wenn schon nicht zensiert wird – zumindest darauf hingewiesen werden. Einiges ist schlichtweg zum schämen.

Faktenchecker
1 Monat 10 Tage

Geld oder Leber?

wpDiscuz