Hartmut Überbacher neuer hds-Bezirksobmann

„Handel in den Orten stärken“

Mittwoch, 28. März 2018 | 20:47 Uhr

Brixen – In der vor Kurzem stattgefundenen konstituierenden Sitzung des neugewählten Bezirksausschusses des Handels- und Dienstleistungsverbandes Südtirol (hds) wurde Hartmut Überbacher aus Lajen zum neuen Bezirkspräsidenten von Eisacktal/Wipptal gewählt. Matthias Knollenberger aus Sterzing bleibt Vizepräsident. Überbacher folgt somit auf Walter Amort, der sich nicht mehr der Wahl stellte und dem für seinen langjährigen Einsatz gedankt wurde.

„Es gilt nun die gute Arbeit von Walter Amort weiterzuführen. Zu den obersten Zielen gehört die Stärkung des Handels in den Orten und diesbezüglich die Geoanalyse als Instrument für die Orts- und Stadtentwicklung zu nutzen“, betonen hds-Bezirkspräsident Überbacher und sein Stellvertreter Knollenberger in einer ersten Stellungnahme. Weiters soll die Zusammenarbeit zwischen dem Eisacktal und dem Wipptal ausgebaut werden. Auch mit den Tourismusvereinen soll die Kooperation verstärkt werden. „Denn es ist gerade der Handel, der die Zentren belebt und somit diese attraktiv für Gäste und Touristen gestaltet“, so die neue Bezirksführung.

Der 15-köpfige Bezirksausschuss besteht für die nächsten fünf Jahre neben Überbacher und Knollenberger aus folgenden Mitgliedern: Hans Peter Federer, Franz Jöchler, Andreas von Mörl, Brigitte Plunger und Paolo Poli aus Brixen, Werner Fink aus Klausen, Anton Hofer und Michael Rainer aus Pfitsch, Egon Mair aus Natz/Schabs, Ingrid Parschalk Eisenstecken aus Vahrn, Wolfgang Pertinger aus Mühlbach, Karin Rabanser aus Barbian und Josef Trenkwalder aus Ratschings.

 

Von: ao

Bezirk: Eisacktal, Wipptal

Kommentare

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1 Kommentar auf "„Handel in den Orten stärken“"


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Marco schwarz
Marco schwarz
Grünschnabel
23 Tage 3 h

Au weh… Schon wieder!!!! Bereits vor 10 Jahren wurden diese Parolen genannt. Was ist passiert? Die Bewohner der Grenzgemeinden fahren in die Diskounter im benachbarten Ausland, die anderen gehen in die grossen Einkaufszentren. Es wäre fein, immer vor Ort ei kaufen zu können, wenn es für einen Otto-Normalverdiener erschwinglich wäre? Wir sollen einheimische Produkte kaufen, wo deren Rohstoffe vom Ausland kommen? Speck, Milch usw… Zudem für normale Familien ist der Gang zum Diskounter unausweichlich. So sieht die Realität aus. Dann viel Glück noch! Freue mich auf Veränderungen.

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