Anliegen der touristischen Berggebiete vorgetragen

Pinzger in Videokonferenz mit Vittorio Colao

Mittwoch, 13. Mai 2020 | 18:02 Uhr

Bozen – HGV-Präsident Manfrd Pinzger hat kürzlich an einer Videokonferenz mit der staatlichen Task force unter der Leitung von Vittorio Colao teilgenommen. Dabei ging es primär um den Sektor Tourismus und um die Frage, unter welchen Bedingungen dieser Sektor in die sogenannten Phase zwei starten kann.

Pinzger nahm als Vizepräsident der staatlichen Federalberghi am Treffen mit Colao teil und sprach dabei insbesondere als Repräsentant der touristischen Berggebiete. Der HGV-Präsident nutzte die Gelegenheit, um bei dieser Videokonferenz vor allem auf die Notwendigkeit eines freien Reiseverkehrs zwischen den Ländern zu verweisen. „Wenn die Gastwirte ihre Betriebe unter den vorgegebenen Hygieneauflagen öffnen, aber die Gäste aus Deutschland, der Schweiz und anderen Staaten nicht nach Italien reisen können, dann nutzt das wenig“, argumentierte Pinzger, nachdem diese Gäste einen Großteil des Nächtigungsaufkommens in Italien ausmachen. Wichtig ist zudem schnell Klarheit zu verschaffen, was mit den Gästen geschieht, welche aus Urlaubsgründen nach Italien einreisen.

Zudem deponierte er die Forderung, die Tourismusbetriebe mit wirksamen Hilfsmaßnahmen durch die schwierige Zeit der Wiederaufnahme der touristischen Tätigkeit zu begleiten. Konkret meinte Pinzger eine Reduzierung der Mehrwertsteuer und eine Reduzierung oder temporäre Abschaffung der Wertschöpfungssteuer IRAP, heißt es abschließend in der Presseaussendung des HGV.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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11 Kommentare auf "Pinzger in Videokonferenz mit Vittorio Colao"


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Calimero
Calimero
Universalgelehrter
16 Tage 5 h

Pinzger hat wohl immer noch nicht verstanden, dass Südtirol ein Teil vom Pleitestaat ist, da kann er sich winden und drehen …, es wird sich nichts daran ändern.

Dublin
Dublin
Kinig
16 Tage 4 h

…die Hotels bei uns brauchen huier gor nimmer au tian…
😢

Gudrun
Gudrun
Tratscher
16 Tage 3 h

@Dublin und die Einheimischen besuchen auch nicht solche Hotels,die nur auf sich bedacht waren—hatten nur ausländisches Billigpersonal,keine regionalen Lebensmittel( Billigprodukte aus dem Ausland)!!!!!!—

Gudrun
Gudrun
Tratscher
6 Tage 7 h

@Dublin Gott sei Dank !!!

Aurelius
Aurelius
Universalgelehrter
16 Tage 3 h

dass die Hotelier und ich spreche hier von 4 und 5 Sterne Hoteler mal kürzer treten mussten, schadet nicht. immer höher und mehr, die besten Sachen nach 5 Jahren auf den Müll werfen, bauen um nur keine Steuern zahlen müssen und doch hoch in die Schulden sein…
dass die Grenzen für Deutsche zu Österreich öffnen und umgekehrt, aber zu Italien nicht ist nicht ein Versagen der deutschen oder Österreichern, sondern ein Versagen der Eu es fehlt wie immer das Gesamtkonzept

meinungs.freiheit
15 Tage 20 h

Italien hat eine zu hohe Ansteckungsrate, nichtmal andere Regionen können bereist werden, das hat Italy selbst entschieden.

Gudrun
Gudrun
Tratscher
16 Tage 3 h

bis jetzt hat man Natur und Kultur für die Tourismuslobby geopfert—– und jetzt ist das Karma gekommen !!!

Maxl
Maxl
Grünschnabel
16 Tage 3 h

Herr Pinzger nicht nur Hotels und Pensionen haben dies Notwendig Steuererleichterungen alle Betriebe im Tourismussektor Handwerk Handel usw. nicht wieder separat mehr kassieren denn Hotelies haben sicher auch viel Schwarzge…….

meinungs.freiheit
16 Tage 3 h

Die Zugehörigkeit zu Italien ist einmal mehr von sehr großen Nachteil. Es ist klar dass bei der hohen Infektionsrate nicht nach Italien gereißt werden kann.
Südtirol würde besser dastehen…

Bracken
Bracken
Grünschnabel
16 Tage 3 h

Kennen di hotels jo drweil erweitern.
Spendenkonto isch eh schun eingrichtet

Guri
Guri
Superredner
16 Tage 2 h

mit gegangen mit gehangen .

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