Von: Ivd
Bozen – Katja Oberrauch, Vorsitzende des Südtiroler Jugendrings (SJR), Paul Simmerle, Stellvertretender SJR-Vorsitzender, Andreas Lamprecht, Sara Burger, beide SJR-Vorstandsmitglieder, und Manuela Weber, SJR-Geschäftsführerin, haben Rosmarie Pamer, Landesrätin für sozialen Zusammenhalt, Familie, Senioren, Genossenschaften und Ehrenamt, einen Antrittsbesuch abgestattet.
Besprochen wurden insbesondere die Themen „Inklusion“ und „Integration“ und die Wichtigkeit diesbezüglich rechtzeitig gute Präventionsarbeit zu leisten. Des Weiteren wurde über private Altersvorsorge diskutiert. „Es braucht mehr Aufklärungsarbeit und Bewusstseinsbildung rund um die private Altersvorsorge“, betonte Katja Oberrauch. „Wenn junge Menschen früh für das Alter vorsorgen, ist dieses ein großer Vorteil für sie. Hier gilt es gezielte Sensibilisierungsarbeit zu leisten,“ so Oberrauch weiter. Gesprochen wurde auch über die bedeutende Rolle des Ehrenamts in Südtirol und dass es von grundlegender Bedeutung sei, geeignete Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen. „Es braucht vor allem Finanzierungs- und Planungssicherheit für ehrenamtliche Organisationen“, nahm Oberrauch Stellung. Einigkeit herrschte zudem über die Notwendigkeit einer stärkeren Aktivierung junger Menschen im politischen Bereich.
Landesrätin Rosmarie Pamer zeigte sich erfreut über den offenen Austausch mit dem Jugendring: „Die Anliegen der jungen Generation sind für meine Arbeit von zentraler Bedeutung. Ob Inklusion, Vorsorge oder Ehrenamt – es ist wichtig, dass junge Menschen mitgestalten können und wir gemeinsam verlässliche Rahmenbedingungen schaffen.“
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