VZS hat Vergleich durchgeführt

Sparkasse nimmt zu Depotkonten-Vergleich Stellung

Donnerstag, 14. Februar 2019 | 17:24 Uhr

Bozen – Bezugnehmend auf die heute von der Verbraucherzentrale (VZS) veröffentlichte Pressemitteilung zum Vergleich von Depotkonten stellt die Südtiroler Sparkasse fest, dass dabei ein Aspekt nicht berücksichtigt wird, der in den letzten Jahren sehr wichtig geworden ist – nämlich die Gründe, die eine Bank veranlassen, höhere Renditen als der Durchschnitt am Markt anzubieten.

Es gibt nämlich Banken, die aufgrund ihrer spezifischen Situation veranlasst sind, hohe Zinsen zu zahlen. Dies ist ein Element, das vom Kunden sorgfältig geprüft werden sollte, da es sich in der Regel um einen Hinweis für eine geringe Fähigkeit der Mittelbeschaffung auf dem Markt handelt, erklärt die Sparkasse.

Die Sparkasse bietet ihren Kunden zahlreiche Anlagelösungen an, die von Depotkonten bis hin zu Vermögensverwaltungsprodukten reichen. In den letzten Jahren haben sich die Gesamteinlagen deutlich erhöht, was die Wertschätzung von Seiten der Kunden beweist (die Gesamteinlagen sind in den letzten drei Jahren von 9,2 Milliarden Euro Ende 2016 auf 10,1 Milliarden Euro Ende 2018 mit einem Zuwachs von neun Prozent gestiegen).

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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2 Kommentare auf "Sparkasse nimmt zu Depotkonten-Vergleich Stellung"


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klara
klara
Superredner
1 Monat 8 Tage

Wenn ich das richtig verstehe, dann heißt das: Vertraue nur der Bank, die möglichst niedrige Renditen anbietet?

nuisnix
nuisnix
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Sie sein schun die Beschtigstn…
Zun Glick hon i nix mit der Sporkassa zu tian 😅

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