Fragen zum Arbeitsmarkt und Wirtschaftsstandort  

Südtirol 2033: Gesprächsarena der Jungen Wirtschaft Südtirol

Freitag, 21. September 2018 | 15:04 Uhr

Bozen – In welche Richtung wird sich Südtirol in den nächsten 15 Jahren wirtschaftlich entwickeln? Dieser Frage ging vor kurzem die Junge Wirtschaft Südtirol nach. Bei der diesjährigen Gesprächsarena mit einigen Landtagskandidaten der Wirtschaft konnten eine Reihe von Themen angesprochen und in entspannter Atmosphäre vertieft werden.

Die vier anwesenden Kandidaten stellten sich dabei den Fragen des Publikums, wobei es zu jedem Themenblock, je zehn Fragen gab. Pro Frage hatten die Landtagskandidaten zwei Minuten Zeit für ihre Antwort.

Der erste Themenblock war dem Arbeitsmarkt Südtirol gewidmet. Hier ging es hauptsächlich um die Abwanderung der Fachkräfte, und wie man dem entgegenwirken kann. Auch die duale Ausbildung wurde angesprochen sowie eine zweisprachige Schule zur Förderung der Sprachkompetenzen.

Beim zweiten Themenblock ging es hingegen um den Wirtschaftsstandort Südtirol. Hier wurde über die Mobilität und das vermehrte Verkehrsaufkommen gesprochen. Thematisiert wurden auch der Flugplatz und eine Steuererleichterung beziehungsweise eine Entbürokratisierung. Weitere Schwerpunkte waren die Sonntags- und Feiertagsschließungen und der Handel in den Gewerbegebieten. Ebenfalls gestellt wurden Fragen zur Sanität, zum Fachkräftemangel und zur Zukunft der Landwirtschaft.

Der Jungen Wirtschaft Südtirol gehören die Vertreter der Jugendorganisationen Junge im hds, Hoteliers- und Gastwirtejugend, Junghandwerker im lvh, Südtiroler Bauernjugend und Jungunternehmer im Unternehmerverband an. Gemeinsam sind sie die Stimme der jungen Unternehmer in Südtirol, vertreten ihre Interessen, stärken das Netzwerk untereinander, behandeln strategische Themen und gestalten so gemeinsam die Zukunft.

 

Von: bba

Bezirk: Bozen

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