IDM arbeitet mit DB-ÖBB und DB Italia zusammen

Südtirols Tourismus läuft auf Schienen

Montag, 28. Januar 2019 | 20:53 Uhr

Bozen – Das Auto in der Garage lassen, das Verkehrschaos vergessen und einfach losstarten in den Urlaub in Südtirol: Diese Idee liegt der Zusammenarbeit zwischen IDM Südtirol, DB-ÖBB und DB Italia zugrunde. Mit detaillierten Informationen in PR-Artikeln und in speziellen Online-Kampagnen zu Reisethemen sollen Südtirol-Gäste informiert und dafür sensibilisiert werden, mit dem Fernzug anzureisen und am Reiseziel öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. So will IDM dazu beitragen, dass der Tourismus in Südtirol nachhaltiger wird und Touristenströme entzerrt werden.

“Wie komme ich hin?” – das ist eine der ersten Fragen, wenn man einen Urlaub plant. Damit die Antwort darauf im Einklang mit den Werten der Authentizität und Nachhaltigkeit ist, für welche die Destination Südtirol steht, hat IDM eine Zusammenarbeit mit DB-ÖBB und DB Italia gestartet. Ziel der Initiative ist es, Gäste aus dem restlichen Italien, aus Österreich und Deutschland über die Möglichkeiten zu informieren, wie man Südtirol per Fernzug erreichen und sich dann im Urlaubsland selbst mit den „Öffis“ bewegen kann.

Durch die Anreise mit dem Zug verringern sich Verkehrsaufkommen und Staus, der ökologische Fußabdruck des Urlaubers wird kleiner – so die Intention hinter dieser Initiative von IDM: „Die Kooperation mit DB-ÖBB und DB Italia ist Teil einer Reihe von Maßnahmen, mit denen wir den Tourismus in Südtirol nachhaltiger gestalten möchten. Wir haben bereits im Advent eine Kampagne gestartet, um die Reise zu den Christkindlmärkten per Zug zu bewerben. Die Ergebnisse dieser Kampagne haben uns gezeigt, dass die eingeschlagene Richtung stimmt und dass Initiativen zur Förderung einer nachhaltigen Mobilität von den Touristen gut angenommen werden“, sagt IDM-Präsident Hansi Pichler.

Um noch bessere Ergebnisse zu erzielen, wird die Kommunikation zur „grünen“ Anreise bereits frühzeitig bei den Gästen deponiert: In Zeitungen und Zeitschriften wie Focus oder im deutschen Merian erscheinen insgesamt 33 Artikel über Urlaubserlebnisse der kommenden Monate in Südtirol; in allen diesen Artikeln sind auch Informationen enthalten, wie man mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen und sich im Land selbst nachhaltig bewegen kann. Das Thema nachhaltige Mobilität wird auch ausführlich auf den zehn Landingpages der Themenkampagnen von IDM dargestellt, auf die Interessierte geleitet werden, wenn sie einen der Online-Werbebanner für die Destination Südtirol anklicken.

Wer mit dem Zug nach Südtirol reist und dort den öffentlichen Nahverkehr nutzen möchte, dem stehen gleich mehrere Vorteile offen: Er kann etwa auf die zahlreichen günstigen Angebote der Eisenbahngesellschaften zurückgreifen und dann eine der verschiedenen Mobilcards kaufen oder die Gästekarte verwenden, die im Zimmerpreis zahlreicher Orte bereits inbegriffen ist.

Von: bba

Bezirk: Bozen

Kommentare

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1 Kommentar auf "Südtirols Tourismus läuft auf Schienen"


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Tratscher
25 Tage 21 h

Super, und wenn der Flugplatz Bozen wirklich so Strategisch und Wirtschaftlich gut liegt wie die Neuen Käufer es behaupten dann sind Sie ja auch froh wenn mancher Tourist den Fliger benützt, wird zwar weniger der Fall sein da die Fluggesellschaft eh schon vorher Pleite ist

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