Arbeitsgruppe erarbeitet Lösung

Verkehrsbeschränkung für zwei Jöcher?

Mittwoch, 04. April 2018 | 12:12 Uhr

Bozen – Schon im Sommer könnte es auf dem Grödner und Sellajoch eine Beschränkung des Verkehrs geben. Drei Arbeitsgruppen arbeiten seit November an einem neuen Modell zur Verkehrsberuhigung.

Eine Schließung der Pässe scheint bereits ad acta gelegt, vielmehr wird an eine Kontingentierung des Verkehrs in einer gewissen Zeitspanne gedacht.

Mehr dazu lest ihr in der heutigen „Dolomiten“-Ausgabe!

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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13 Kommentare auf "Verkehrsbeschränkung für zwei Jöcher?"


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algunder
algunder
Grünschnabel
19 Tage 12 h

Des isch jo dor gleiche blödsinn wie die fahrverbote in den städten! Kaum kommen die ” Gäste ” dann ist alles gut uns die einheimischen müssen die andere zeit sich den Regeln und Gesetzen fügen ! Schämt euch !

Vieldenker
Vieldenker
Superredner
19 Tage 9 h

als gast bekomme ich auch eine Gästekarte zum fischen in Südtiroler gewässer, als Südtiroler muss ich eine schwierige Prüfung machen. 🤔😆😀😂🤣 manchmal ziehen wir den kürzeren

josef.t
josef.t
Tratscher
19 Tage 15 h

Drei Wochen in der Hochsaison regnerisch und die
“Arbeitsgruppe” wurde um sonst bezahlt ?
Sollte es aber einige sonnige Tage geben, dürfen dann
nur “Privilegierte” mit dem Auto hochfahren ?
Für die das ganze Jahr vielbefahrenen Straßen bräuchte
es Verkehrsexperten, die endlich verstehen, dass Verbote
nur verkehrshemmend sind, statt Ausbau des Straßennetzes
dem Verkehr entsprechen, das seit Jahren vernachlässig
wurde…….Oder Politiker verbietet den Bau und Verkauf
von Kraftfahrzeugen, dann könnten “Sie” wieder im Vierer-
oder Sechsergespann durch die Gegend fahren, sogar der
Asphalt wäre dann überflüssig ?

Rotwurst
Rotwurst
Grünschnabel
19 Tage 12 h

Genau, so viel Beton wie in Nordtirol ! Ausbau, Nein Danke !

Gredner
Gredner
Superredner
19 Tage 14 h

Wie will man eine Kontingentierung durchsetzen? Die PKWs zählen? und ab dem 500. PKW, alle weiteren PKWs zurück nach Waidbruck schicken, damit sie den Umweg über Brixen+Bruneck nehmen um nach Corvara zu gelangen?!?

Und die nächste Schnapsidee: eine Ausnahme für den Samstag machen, weil dort die Gäste an- und abreisen? Aber es ist ja gerade der Samstag jener Tag an dem wegen der An- und Abreisen die Pässe überlastet sind und in Gröden der gesamte Verkehr stundenlang stockt.

sixxi
sixxi
Grünschnabel
19 Tage 11 h

Drei Arbeitsgruppen studieren seit November?? …und ausserkemmen isch?

Gredner
Gredner
Superredner
19 Tage 10 h

Das einfachste ist eine Maut einzuführen: Einzelfahrt 5 Euro (tut keinem Gast weh), Jahresabo 20 Euro (kann sich jeder Pendler leisten). Und die Kassen klingeln!

Bei Google Maps (und in anderen Navis) wird die Route dann als “mautpflichtig” angezeigt, und die Gäste, die Gröden nur zum Transit verwenden, wählen freiwillig den Umweg über Bruneck. Problem gelöst!

OrB
OrB
Superredner
19 Tage 13 h

Noch mehr Pässe sperren und für die offenen Passstraßen von Touristen Maut verlangen!

Savonarola
Savonarola
Universalgelehrter
19 Tage 12 h

alle sich aufs Sinnbild für Nachhaltigkeit, das Rad schwingen! Hoffentlich sind keine freilaufende Kläffer unterwegs.

Tschoegglberger.
19 Tage 10 h

da steht der Theiner dann in Wolkenstein mit seinem Zauberstab, und schwups sind die Autos vom Erdboden verschluckt.

anderswo kann man am Verkehr verrecken, Autobahn, Bozen, Meran: alles egal.

bern
bern
Superredner
19 Tage 9 h

In ein paar Jahren fahren alle mit e-Autos und e-Bikes.
Was wollt ihr dann noch verbieten?
Wer dann noch ein Problem damit hat, soll nach Prettau ziehen!

bon jour
bon jour
Superredner
18 Tage 20 h

Tourismus führt zu Verkehr.
Verkehr unterbinden heißt Tourismus unterbinden.

Gredner
Gredner
Superredner
18 Tage 17 h

Dann müssten Orte wie Zermatt oder Venedig ausgestorben sein.

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