Von: Ivd
Bozen – Der Verwaltungsrat hat heute das Jahresergebnis 2025 der Volksbank genehmigt. Die verwalteten Kundenmittel sind um plus 1.370 Mio. Euro (plus 6,3 Prozent) deutlich gestiegen. Das Nettovermögen wächst auf 1.090 Millionen Euro bzw. 21,6 Euro pro Aktie. Präsident Ladurner: „Wir schlagen den Aktionären eine Dividende von 1,35 Euro pro Aktie vor, was einer Erhöhung um 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.“
Präsident Lukas Ladurner erklärt: „Die Ergebnisse für 2025 bestätigen die richtige strategische Ausrichtung der Volksbank und unterstreichen die hervorragende Umsetzungsstärke des Managements. Wir schlagen der Hauptversammlung eine Dividendenausschüttung von 68 Millionen Euro vor, was 1,35 Euro pro Aktie entspricht, welche im April gutgeschrieben wird. Der Handel der Volksbank Aktien auf Vorvel war im Jahr 2025 wiederum sehr dynamisch. Ich möchte allen unseren Stakeholdern für die erzielten Ergebnisse und das entgegengebrachte Vertrauen danken.“
Generaldirektor Alberto Naef betont: „Im Jahr 2025 wurde zum fünften Mal in Folge das beste Nettoergebnis erzielt. Zudem verzeichneten wir ein Rekordwachstum bei den verwalteten Kundenvolumen von plus 1.370 Millionen Euro, was einem Zuwachs von plus 6,3 Prozent entspricht. Damit konnten wir weitere Marktanteile gewinnen und setzten unseren Strategieplan ‚I-mpact 2026‘ erfolgreich um. Wir eröffnen weiterhin neue Filialen und erweitern zudem unser Angebot, insbesondere durch die geplante Einführung des neuen Leasingprodukts Volksbank.“
Stellvertretender Generaldirektor und CFO Georg Mair am Tinkhof analysiert: „Die positive Entwicklung des Geschäftsverlaufs wurde kürzlich auch von S&P Global Ratings honoriert – unser Rating-Ausblick wurde von ‚stabil‛ auf ‚positiv‛ angehoben und unser Investment Grade-Rating ‚BBB-/A-3‛ bestätigt. Besonders hervorgehoben wurden die gesteigerte Rentabilität, die solide Kapitalausstattung, das sehr gute Liquiditätsprofil und die Kreditqualität, die wir durch ein umsichtiges Risikomanagement erreicht haben.“
Die Ergebnisse im Überblick:
- Nachhaltige Rentabilität: Der Nettogewinn steigt auf über 131 Millionen Euro (plus 4 Prozent), was einer Eigenkapitalrendite (RoTE) von 13,1 Prozent entspricht. Die vorgeschlagene Dividende beträgt 1,35 Euro pro Aktie (68 Millionen Euro, was 52 Prozent des Jahresgewinns entspricht)
- Anstieg der Nettokommissionen: plus 5,8 Prozent dank eines starken Beratungs- und Vermittlungsgeschäfts, vor allem in den Bereichen Anlageberatung und Risikoabsicherung
- Wachstum der verwalteten Kundenmittel (plus 1,4 Milliarden Euro entspricht plus 6,3 Prozent, vor allem dank eines starken Zuwachses bei den Kundeneinlagen) und Nettowachstum der Kunden (plus 3.300 auf über 290.000 aktive Kunden)
- Niedriges Risikoniveau: Die Kreditrisikokosten sind mit drei Basispunkten nahezu neutral, die Kreditqualität konnte weiter verbessert werden und der Anteil notleidender Kredite am Gesamtportfolio (Netto-NPL-Quote) konnte von 1,7 Prozent auf 1,5 Prozent reduziert werden
- Höhere betriebliche Effizienz: Durch kontinuierliches Kostenmanagement hat sich das Kosten-Ertrags-Verhältnis (Cost-Income-Ratio) von 50,6 Prozent auf 48,7 Prozent weiter verbessert
- Gestiegene Solidität: Das Eigenkapital wächst weiter auf 1.090 Millionen Euro (21,6 Euro pro Aktie). Die Gesamtkapitalquote (TCR – Total Capital Ratio) steigt von 17,6 Prozent auf 19,1 Prozent und die harte Kernkapitalquote (Common Equity Tier 1 Ratio) von 16,2 Prozent auf 17,8 Prozent.




Aktuell sind 1 Kommentare vorhanden
Kommentare anzeigen