900.000 Euro werden investiert

Wildbachverbauung erneuert Ufermauer und Radweg im Biotop Fischerspitz

Donnerstag, 20. August 2020 | 12:38 Uhr

Bozen – Auf einer Länge von rund 1200 Metern beim Zusammenfluss zwischen Etsch und Eisack in Bozen wird der Uferschutz saniert, berichtet Projektant und Bauleiter Claudio Volcan vom Amt für Wildbach- und Lawinenverbauung Süd in der Landesagentur für Bevölkerungsschutz.

Der Bautrupp mit Vorarbeiter Helmut Gurndin ist vor allem an der Ufermauer entlang der Etsch am Werk, da dort die Mauer aus Steinen und Mörtel Schäden aufweist. Deshalb war die Sicherheit für die Fahrzeuge nicht mehr gewährleistet, die für die Instandhaltungsarbeiten an den beiden Flüssen und am Radweg eingesetzt werden. Der Radweg auf der Böschung wird gleichzeitig erneuert und erweitert und damit sicherer.

Die Arbeiten hatten am 20. Jänner begonnen, mussten aber bald darauf coronavirus-bedingt ausgesetzt werden. Sie dauern voraussichtlich bis zum Oktober an. In das Projekt werden 900.000 Euro investiert.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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2 Kommentare auf "Wildbachverbauung erneuert Ufermauer und Radweg im Biotop Fischerspitz"


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Karl
Karl
Superredner
1 Monat 6 Tage
Das Amt für Wildbachverbauung ist eine sehr große “Konkurrenz”  (Zur Zeit mit  210 Arbeitern und 80 Technikern, Tendenz steigend) der  Unternehmen die in  der Privatwirtschaft  um  jeden Aufträge hart  kämpfen und dafür am Ende auch noch Steuern  zahlen müssen  während das Amt  nur Steuergelder ausgibt und keine Angebote für diese Arbeiten machen muss. Weiter werden dauernd gute Mitarbeiter aus der Privatwirtschaft abgeworben, die dort von den privaten Unternehmen ausgebildet wurden und dort fehlen. Das Amt selber bildet (soweit ich weiß) keine Lehrlinge aus. Landesangestellte leben eben ruhiger und die Arbeit ist sicherer, das ist bekannt und hängt wiederum mit der Tatsache und Umständen zusammen die… Weiterlesen »
Oracle
Oracle
Grünschnabel
1 Monat 6 Tage

Naja, Tätigkeiten des Bevölkerungsschutzes an die Privatwirtschaft abgeben? finde ich absolut keine gute Idee…. Das Katastrophenmanagement sollte schon beim Land bleiben…..

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