Weiterhin Förderung des Unternehmerverbands

Zusammenarbeit zwischen unibz und Unternehmen ist entscheidend

Freitag, 06. Februar 2026 | 15:54 Uhr

Von: Ivd

Bozen – „Wir wünschen dem neuen Universitätsrat viel Erfolg und sind überzeugt, dass wir die Beziehungen zwischen der Universität und den lokalen Unternehmen weiter stärken können.“ So kommentiert Alexander Rieper, der Präsident des Unternehmerverbandes Südtirol, die Entscheidung der Landesregierung, die heute Irene Cennamo, André Comploi, Federico Giudiceandrea und Karl Zeller als Vertreter in den Universitätsrat bestellt hat. Dem Rat gehören von Rechts wegen auch Rektor Alex Weissensteiner sowie jeweils ein Vertreter des Akademischen Senats und der Studierenden an.

„Die Südtiroler Unternehmen unterstützen seit jeher mit großer Überzeugung die Entwicklung der Freien Universität Bozen. Sie waren für die Gründung der unibz entscheidend und begleiten die Universität bis heute auf ihrem Wachstumskurs. Die Einbindung von Vertretern der innovativen heimischen Betriebe im Universitätsrat steht dabei für eine enge und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft“, so Rieper.

„Mit der Universität verbinden uns gemeinsame Werte wie Innovation, Offenheit, internationale Ausrichtung, Mehrsprachigkeit und das Ziel, Studienangebote zu entwickeln, die den Anforderungen der Zukunft gerecht werden und den jungen Talenten jene Kompetenzen vermitteln, die für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben notwendig sind“, betont der für die Universität zuständige Vize-Präsident des Unternehmerverbandes Südtirol, Klaus Mutschlechner.

Eine weitere Intensivierung dieser Zusammenarbeit sei entscheidend für die zukünftige Entwicklung der Universität. „Zu den gemeinsamen Herausforderungen zählen unter anderem, unsere besten Köpfe im Land zu halten und neue anzuziehen, zukunftsorientierte Kompetenzen gezielt weiterzuentwickeln, Investitionen in Forschung und Innovation zu stärken sowie auf jene Spezialisierungen zu setzen, in denen die Südtiroler Wirtschaft besonderes Know-how und Wachstumspotenzial aufweist, um Studierenden attraktive berufliche Perspektiven zu eröffnen“, so Rieper und Mutschlechner abschließend.

Bezirk: Bozen

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