Philipp Moser hds-Bezirkspräsident

„Zusammenhalt der Mitglieder fördern“

Dienstag, 10. April 2018 | 18:52 Uhr

Bruneck – In der vor kurzem stattgefundenen konstituierenden Sitzung des neugewählten Bezirksausschusses des Handels- und Dienstleistungsverbandes Südtirol (hds) wurde Philipp Moser aus Welsberg zum Bezirkspräsidenten von Pustertal gewählt. Klaus Neuhauser aus Bruneck wird ihm weiterhin als Vizepräsident zur Seite stehen.

„Zum obersten Ziel des hds im Bezirk gehören der gute Kontakt mit den Mitgliedern vor Ort und die Vertretung der Interessen auf höchster politischer Ebene. Wir werden uns in allen Gremien stark machen, um die Anliegen der vielen Mitgliedsbetriebe im Handel und in den Dienstleistungen vorzubringen“, betonen hds-Bezirkspräsident Moser und sein Stellvertreter Neuhauser.

Ein weiteres Anliegen ist der Zusammenhalt der Mitglieder. „Der hds ist ein starker Verband, und so soll es auch bleiben. Die Herausforderungen der Zukunft sind nur gemeinsam zu meistern. Südtirol steht im Moment vor einer guten wirtschaftlichen Zukunft, und diese gilt es mitzugestalten“, so die beiden Bezirkspräsidenten.

Neben Moser und Neuhauser gehören für die nächsten fünf Jahre folgende Personen dem 19-köpfigen Bezirksausschuss an: Peter Paul Agstner aus Olang, Gerhard Baumgartner und Josef Steger aus Ahrntal, Maja Bottazzi aus Toblach, Martin Casanova, Josef Lechner, Philipp Molling, Daniel Schönhuber und Gerd Schönhuber aus Bruneck, Christine Engl aus Terenten, Norbert Frenademez aus La Villa, Marco Gianfrate aus Sexten, Eduard Kronbichler aus Gais, Gerold Sulzenbacher aus Rasen/Antholz, Maria Elena Tamers aus St. Vigil, Michael Wachtler aus Innichen und Walter Weger aus Sand in Taufers.

Von: ao

Bezirk: Pustertal

Kommentare

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1 Kommentar auf "„Zusammenhalt der Mitglieder fördern“"


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bern
bern
Superredner
9 Tage 22 h

“Südtirol steht vor einer guten wirtschaftlichen Zukunft”
typische EsseVuPi-Schönrednerei.
Mich würde interessieren was diese zwei Herren zur geplanten “Rechnungsstellung nur noch über den Staat” sagen.
Wie man nur auf die Idee kommen kann, dass der Staat für die Rechnungsstellung zuständig ist, ist mir ein Rätsel. Kein Wunder, dass Italien den Bach runtergeht.

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