Von: importer
In Griechenland sind binnen wenigen Stunden 39 Wald- und Buschbrände ausgebrochen. Wie die Feuerwehr weiter mitteilte, tobte der schwierigste Brand auf der Athen vorgelagerten Insel Salamis. Dort befindet sich der größte Stützpunkt der griechischen Kriegsmarine. Nach Angaben von Feuerwehrleuten war die Anlage nicht gefährdet. Das Feuer in der Gegend des Marinestützpunktes wütete in einer Schlucht und wurde mit zahlreichen Löschflugzeugen und Hubschraubern bekämpft.
Zudem waren starke Einheiten der Feuerwehr sowie freiwillige Helfer im Einsatz, berichtete der griechische Rundfunk ERT. Wegen der andauernden Trockenheit ist die Waldbrandgefahr nach Angaben des Zivilschutzes in weiten Teilen Griechenlands hoch. Die Thermometer zeigten am Dienstag im Zentrum Athens 40 Grad. Die Hitzewelle soll bis Anfang kommende Woche andauern, sagten Meteorologen voraus.




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